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Regeln für den Feedback-Geber

Was ein Feedback-Geber beachten sollte

Die zehn wichtigsten Regeln

 
 
 
  Der nachfolgende Katalog von Regeln stellt in einer ausführlichen Art und Weise dar, was von einem  Feedback-Geber erwartet werden sollte. (vgl. Was ein Feedback-Nehmer beachten sollte (Katalog 1)
  1. Geben Sie nur dann Feedback, wenn dies auch gewünscht wird.

  2. Verwenden Sie Ich-Botschaften, um auszudrücken, was Sie gefühlt und wahrgenommen haben.

  3. Seien Sie bei Ihren Äußerungen ehrlich und im positiven Sinne persönlich.

  4. Begegnen Sie dem Feedback-Nehmer taktvoll und mit Respekt.

  5. Geben Sie Ihr Feedback rechtzeitig.

  6. Gehen Sie bei Ihrem Feedback davon aus, dass auch Sie sich irren können, und formulieren Sie Ihre Aussagen entsprechend reversibel.

  7. Bleiben Sie stets konstruktiv, setzen Sie an den Stärken an und streben sie danach mit Ihren Mitteilungen aufbauend zu wirken.

  8. Beschreiben Sie Ihre subjektiven Gefühle, Vermutungen und Wahrnehmungen, ohne zu werten.

  9. Seien Sie bei Ihren Beschreibungen genau und konkret und achten Sie darauf, dass das, was sie mitteilen, sachlich richtig und angemessen ist.

  10. Sprechen Sie nicht zu viel auf einmal an, achten Sie auf Neues und weisen sie auf das hin, was wirklich änderbar und damit für den Feedback-Nehmer brauchbar ist.

Gert Egle, zuletzt bearbeitet am: 25.10.2016

 
     
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