Home
Nach oben
Zurück
Weiter
 

 

Feedback geben

Aufbauendes Feedback

 
 
 
 

Das Geben von Feedback stellt ein Angebot an den Feedback-Nehmer dar, sich und sein Verhalten im Lichte der Wahrnehmung anderer zu sehen.
Das Geben von Feedback scheint auf den ersten Blick einfach und ein paar Regeln sind meist schnell formuliert. Doch wie so häufig geht die Schere zwischen Anspruch und Wirklichkeit in der Realität schnell auseinander. Feedback will, wenn man vorhat, es bewusst einsetzen, gelernt sein. Und: Ohne sich zu vergegenwärtigen, warum es in dieser oder jener Form gestaltet werden soll, und ohne entsprechende Übung als Feedback-Geber und Feedback-Nehmer können die angestrebten Ziele kaum erreicht werden.

Soll das Feedback für den Feedback-Nehmer förderlich sein, muss es vom Feedback-Geber aufbauend gestaltet und vorgebracht werden.

aufbauend

Was man beim Feedback von sich gibt, sollte deutlich von dem Bestreben gekennzeichnet sein, dem anderen eine Hilfe geben zu wollen. Was geäußert wird, soll demnach nicht dazu führen, dass der Feedback-Nehmer am Boden zerstört ist und keine Möglichkeit mehr sieht, sich weiterzuentwickeln. Diese Weiterentwicklung zu fördern ist auch das Ziel geäußerter Verbesserungsvorschläge, die man im Rahmen eines Feedbacks vorbringen kann.

Positiv-Beispiel

"Für mich sind Visualisierungen bei Präsentationen besonders wichtig, weil ich damit die wichtigsten Informationen leichter merken und komplizierte Sachverhalte besser verstehen kann. Daher hätte ich es leichter gehabt, wenn du mehr Strukturbilder oder Diagramme in deine Präsentation eingebaut hättest."

Negativ-Beispiel

"Ich finde, dass in deiner Präsentation einfach nicht genügend Strukturbilder waren, und die paar wenigen, die drin waren, waren total unübersichtlich."

 
      
  Überblick ] Merkmale ] Regeln ]  
       

          CC-Lizenz
 

 

Creative Commons Lizenzvertrag Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International License (CC-BY-SA) Dies gilt für alle Inhalte, sofern sie nicht von externen Quellen eingebunden werden oder anderweitig gekennzeichnet sind. Autor: Gert Egle/www.teachsam.de