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Feedback geben

« Aufbauendes Feedback »

Kommunikationspsychologie – Voraussetzungen der Kommunikation – Feedback

 
PSYCHOLOGIE
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Ein aufbauendes Feedback geben

Soll das Feedback für den Feedback-Nehmer förderlich sein, muss es vom Feedback-Geber aufbauend gestaltet und vorgebracht werden.

Was versteht man unter einem aufbauenden Feedback?

Was man beim Feedback von sich gibt, sollte deutlich von dem Bestreben gekennzeichnet sein, dem anderen eine Hilfe geben zu wollen.

  • Was geäußert wird, soll demnach nicht dazu führen, dass der Feedback-Nehmer am Boden zerstört ist und keine Möglichkeit mehr sieht, sich weiterzuentwickeln.

  • Diese Weiterentwicklung zu fördern ist auch das Ziel geäußerter Verbesserungsvorschläge, die man im Rahmen eines Feedbacks vorbringen kann.

Beispiele
Positiv-Beispiel

"Für mich sind Visualisierungen bei Präsentationen besonders wichtig, weil ich damit die wichtigsten Informationen leichter merken und komplizierte Sachverhalte besser verstehen kann. Daher hätte ich es leichter gehabt, wenn du mehr Strukturbilder oder Diagramme in deine Präsentation eingebaut hättest."

Negativ-Beispiel

"Ich finde, dass in deiner Präsentation einfach nicht genügend Strukturbilder waren, und die paar wenigen, die drin waren, waren total unübersichtlich."

 Gert Egle, zuletzt bearbeitet am: 28.09.2026

 
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