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Feedback geben

Erbetenes, nicht erzwungenes Feedback

 
 
 
 

Das Geben von Feedback stellt ein Angebot an den Feedback-Nehmer dar, sich und sein Verhalten im Lichte der Wahrnehmung anderer zu sehen.
Das Geben von Feedback scheint auf den ersten Blick einfach und ein paar Regeln sind meist schnell formuliert. Doch wie so häufig geht die Schere zwischen Anspruch und Wirklichkeit in der Realität schnell auseinander. Feedback will, wenn man vorhat, es bewusst einsetzen, gelernt sein. Und: Ohne sich zu vergegenwärtigen, warum es in dieser oder jener Form gestaltet werden soll, und ohne entsprechende Übung als Feedback-Geber und Feedback-Nehmer können die angestrebten Ziele kaum erreicht werden.

Soll das Feedback für den Feedback-Nehmer förderlich sein, muss es vom Feedback-Geber so erbeten und nicht erzwungen sein.

erbeten, nicht erzwungen

Ehe man jemandem Feedback gibt, sollte man sich vergewissern, ob das auch gewünscht ist. Denn ungebetene Kritiker finden meist wenig Gehör.

Positiv-Beispiele

"Ich würde dir gerne mitteilen, wie du/ die dein Verhalten auf mich gewirkt hat."
"Möchtest du hören, wie das bei mir angekommen ist?"

Negativ-Beispiel

"Ich muss dir jetzt einfach mal sagen, wie das bei mir angekommen ist."

 

 
     
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Creative Commons Lizenzvertrag Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International License (CC-BY-SA) Dies gilt für alle Inhalte, sofern sie nicht von externen Quellen eingebunden werden oder anderweitig gekennzeichnet sind. Autor: Gert Egle/www.teachsam.de