Feedback-Regelkataloge sind der Regel dreigliedrig aufgebaut.
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Ein allgemeiner Regelkatalog stellt die
allgemeinen Prinzipien
und Merkmale eines förderlichen Feedbacks heraus.
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Ein Katalog von Regeln stellt die
Prinzipien und
Verhaltensanforderungen für den Feedback-Geber dar. (Katalog
1/)
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Was vom Feedback-Nehmer in dieser Hinsicht erwartet wird, stellt ein
Katalog von Regeln für den Feedback-Nehmer dar.
Diese Kataloge können je nach Verwendungszweck unterschiedlich lang
sein. Ebenso können Sie inhaltlich den Erfordernissen konkreter Handlungs-
oder Verhaltenssituationen angepasst werden (z. B. Feedback-Regeln für die
Präsentation u. a.). Eine weitere Unterscheidung stellt häufig die
grammatische Form und syntaktische Gestaltung der Regeln dar (z. B.
Ich-Form, Aussage- oder Aufforderungssätze).
Gert Egle, zuletzt bearbeitet am:
28.09.2026