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Typen des Ich-Romans

Brief- oder Tagebuchroman


Der Brief- oder Tagebuchroman stellt einen Typus des Ich-Romans dar, der als fiktionale Variante des Briefes lange Zeit (18.-Mitte 19. Jh.)  "als wirksames Medium zur Verbreitung und Verfeinerung spezifisch bürgerlicher Normen, Denkweisen und Empfindungen diente." (Vogt 1996, S.76) 

Als quasi schriftliche Form direkter Rede  zeichnet sie sich nach Vogt (1996) durch die folgenden Merkmale aus:
 

Beispiele:  

  • Samuel Richardson: Clarissa, or the History of a Young Lady (1748), (Verführungsroman mit 537 Briefen in sieben Bänden einer der längsten Romane in englischer Sprache)
  • Montesquieu: Persische Briefe (Lettres de persanes, 1721, erweitert 1754)
  • Jean-Jaques Rousseau: Julie oder die neue Heloise (La Nouvelle Héloise (1761)
  • Johann Wolfgang von Goethe: Die Leiden des jungen Werther (1774)
  • Choderlos de Laclos: Les Liaisons dangereueses (= Gefährliche Liebschaften) (1782)
  • Hölderlin, Hyperion (1797) 

Beispiel 1:
In José Eduardo Agualusas (geb. 1960 in Huambo/Angola) Briefroman »Ein Stein unter Wasser« wird erzählt die Geschichte einer Liebe zwischen Ana Ol’mpia Vaz de Caminha, die als Sklavin in Angola geboren wurde und nach dem Tod ihres Mannes zu einer der vermögendsten und einflussreichsten Frauen in der portugiesischen Kolonie wird. Im Jahre 1868 begegnet sie in Angola dem Abenteurer Carlos Fradique Mendes, der in Paris und Lissabon genauso zu Hause ist wie in Luanda oder Rio de Janeiro. Mendes verliebt sich unsterblich in die ihn so faszinierende Frau. Ana Ol’mpia und ihm bleiben allerdings nur fünf gemeinsame Monate, dann trennen sich ihre Lebenswege. Agualusa erzählt von einer Liebe, die nach Fradiques Tod eine wundersame Verewigung in der Literatur erfahren soll. Agualusa wird zu den afrikanischen Autoren gerechnet, die sich der Sprache ihrer ehemaligen Kolonialherren bemächtigen und damit etwas Neues in die portugiesische Literatur gebracht haben.

 

 

Beispiel 2:
In dem Briefroman »Sei du mir das Messer« des israelischen Schriftstellers David Grossman geht es um eine ine zugleich komplizierte und einfache Liebesgeschichte, die sich deshalb jenseits von Alltagsroutinen bewegt, weil von den beiden Briefeschreibern keinerlei Verpflichtung und Bekenntnis abverlangt. Was sie über einander wissen ist nur wenig und sehr allgemein, nämlich Familienstand, Beruf und Adresse. Zugleich ermöglicht diese Unkenntnis eine Distanz, die zugleich den Weg zu einer großen gegenseitigen Offenheit weist. Jair, der  Mirjam nur ein einziges Mal gesehen hat, schreibt ihr und schlägt ihr eine höchst unkonventionelle Beziehung vor.  Nur brieflich und ohne Verpflichtung, soll jeder der beiden im Übrigen nach eigener Façon leben. Mirjam erliegt der Faszination der Worte Jairs und so erzählen sie einander Geschichten - bis ein Treffen unvermeidbar scheint. Dabei reflektieren die sich zwischen innerem Monolog und Tagebucheintragung bewegenden Briefe keine Handlung, sondern offenbaren als "kleine psychologische Skizzen, in denen die Wirklichkeit als Belästigung oder als Anekdote vorkommt", die Befindlichkeit der Figuren.
"Weil sie sich fremd wissen, vertrauen sie sich einander an. Die Liebenden scheinen füreinander zugleich wirklich und imaginär zu sein: Er ist Antiquar, und sie kennt seine Firma; sie ist Lehrerin, und er kennt das Jerusalemer Gymnasium, an dem sie unterrichtet. Gleichzeitig stellen sie füreinander das Ideal des verständnisvollen und anspruchslosen Partners dar. In ihren Briefen legen sie ihre geheimen Wünsche und Ängste bloß, verschönern ihren trockenen Alltag mit eingebildeten Erlebnissen, versuchen in einer vorgetäuschten Vertraulichkeit der Wirklichkeit zu entfliehen." (Stefana Sabin, in: Neue Zürcher Zeitung) Die nachfolgenden Textauszüge stammen aus dem Romananfang und geben wieder, wie die Kontaktaufnahme zwischen Jair und Mirjam erfolgt. Zugleich ist Ihnen zu entnehmen, wie Jair die briefliche Beziehung zu gestalten gedenkt und was er sich von ihr erwartet.

"3.4.

Mirjam,
Sie kennen mich nicht, und beim Verfassen dieses Briefes kenne ich mich nur schwerlich selbst. Ich habe mich wahrhaftig bemüht, mich von diesem Schreiben abzuhalten, zwei Tage lang, und nun gebe ich mich geschlagen.
Sie sind mir vorgestern auf dem Jahrestag des Gymnasiums aufgefallen. Sie, ihrerseits, konnten mich nicht sehen, denn ich stand abseits, vermutlich in ihrem blinden Fleck. Jemand nannte ihren Namen, ein paar Schüler bezeichneten Sie als ihre Lehrerin, Sie waren in Begleitung eines hochgewachsenen Mannes, Ihres Ehemannes, nehme ich an. Das ist alles, was ich über Sie weiß, und schon diese spärlichen Informationen sind mir eine Spur zuviel. Haben Sie keine Angst - ich will sie nicht treffen und auch nicht in ihr gewohntes Leben eingreifen, doch ich wünschte, Sie würden mir erlauben, Ihnen zu schreiben. Das heißt - mich Ihnen in Briefen mitzuteilen (hin und wieder). Nicht daß mein Leben weiß Gott irgendwie unterhaltsam wäre (es ist es nicht, ich trage es mit Fassung), ich möchte Ihnen einfach geben, was ich sonst niemandem geben kann. Ich meine die Art von Dingen, von denen ich nicht einmal ahnte, daß ich sie jemals mit einem anderen würde teilen können oder teilen wollen. Natürlich würde es Sie zu nichts verpflichten, Sie müßten nicht reagieren (ich bin mir nahezu sicher, daß Sie nicht antworten), aber für den Fall, daß Sie dennoch irgendwann signalisieren wollen, daß Sie meine Briefe lesen, geben ich Ihnen die Nummer eines Postfachs, das ich heute morgen eigens für Sie eingerichtet habe.
Sollten Erklärungen notwendig sein, hat die Sache keinen Sinn, Sie müssen dann nicht antworten, denn dann habe ich mich offenbar in Ihnen geirrt. Doch wenn Sie diejenige sein sollten, die ich dort sah, die Frau, die die Arme um sich schlug und etwas gebrochen lächelte, glaube ich, dass Sie wissen, was ich meine.
Jair W.

7.4.

Liebe Mirjam,
seit Ihrem Brief bin ich handlungsunfähig, arbeite nicht, lebe nicht, kreise nur um Sie und brülle innerlich Ihren Namen [...] (Sie haben mir geantwortet! Schon nach einem Tag! Sie haben nicht über den Irren gelacht, der da auf einmal vor Ihnen auftauchte) [...]

7.4.

[...] Nein. mich schreckt die Fremdheit zwischen uns nicht. Im Gegenteil, ganz im Gegenteil - sagen Sie mir, was gibt es Verlockenderes und Verrückteres als die Gelegenheit, etwas überaus Kostbares zu vergeben, das Teuerste an sich, ein Geheimnis oder eine Schwachstelle, oder eine ganz und gar unerhörte Bitte auszusprechen, wie die, mit der ich mich an Sie gewandt habe, und dieses Kleinod einem vollkommen Fremden in die Hände zu legen (gerade einem Fremden!), und sich dabei vor Scham und Schande zu verzehren [...]
Ich wünsche mir, daß Sie es verstehen, ich spreche tatsächlich nur von Briefen, nicht von einem Treffen, nie von Physis, kein Fleisch, nicht mit Ihnen, das ist mir nach Ihrem Brief durch und durch klargeworden, nur Worte. Von Angesicht zu Angesicht würde uns verderben, würde sogleich in die gängigen Bahnen abgleiten. Und selbstverständlich streng vertraulich, ohne einen Dritten einzuweihen, damit sich unsere Worte nicht von außen gegen uns richten. Nur meine Worte werden Ihren Worten begegnen, und wir werden spüren, wie sich ganz allmählich der Rhythmus unserer Atemzüge angleicht. [...]

7.4.

[...] Zwei vollkommen Fremde sollen die Fremdheit per se besiegen, das enorme deterministische Prinzip der Fremdheit, inklusive der gesamten übersättigten Kremelspitze tief im Innern, wir sollten zwei sein, die sich Wahrheitsinjektionen verabreichen, damit sie endlich aussprechen müssen, die Wahrheit, ich will mir versichern können: »Mit ihr habe ich Wahrheit geblutet«, ja, das ist es, was ich möchte, daß Sie mir das Messer sind und ich Ihnen, aber ein barmherziges, eines Ihrer Worte [...]
Jair"

Beispiel 3:
Der u. a. 1992 mit dem Friedenspreis des deutschen Buchhandels ausgezeichnete israelische Schriftsteller Amos Oz (geb. 1939 in Jerusalem) setzt sich in seinem Roman in Briefen »Black Box« mit dem israelischen Leben der Gegenwart auseinander. Die Hauptfigur, der internationale angesehene Dr. Alexander A. Gideon, hat mit einer Studie zum Thema Fanatismus Aufsehen erregt. Dabei repräsentiert er letztlich selbst einen derartigen Charakter. Nach außer hin zeigt er sich unbeugsam und polarisiert er unentwegt, während er zugleich immer wieder von Gefühlen übermannt wird. Er korrespondiert abwechselnd mit seiner geschiedenen Frau Ilana, die ihm masochistisch ergeben ist, seinem gewitzten alten Mentor und Anwalt Sackheim, seinem Sohn Boas und Michael Sono, dem zweiten Mann Ilanas und frommen Juden. Wie aus alten Welten kommen noch dazu: sein Vater Alexander, der in einem Alterheim lebt und Rachel die Schwester Ilanas, die ein bürgerliches Leben im Kibbuz führt.
Der nachfolgende Auszug weist die für diesen Roman in Briefen typische multiperspektivische Struktur auf, in drei Briefen äußern sich der mit Ilana in zweiter Ehe verheiratete Michel Sommo, dessen Stiefsohn Boas aus Ilanas erster Ehe mit Alexander Gideon und Ilana selbst. Schon die äußere Form der Briefgestaltung stellt eine indirekte Charakterisierung der Figuren dar. Die Datumsangabe und das Voranstellen eines religiösen Spruchs verweisen im Brief von Michel Sommo auf seine jüdisch-orthodoxe und zionistische Grundeinstellung. Sprachstil und die zahlreichen Verstöße gegen die Sprachrichtigkeit, die den Brief von Boas kennzeichnen, sind dazu ein deutlicher Hinweis auf die rebellische Widerspenstigkeit von Boas gegen Person und Überzeugungen seines Stiefvaters. Schließlich weist die Kürze der Ausführungen von Ilana, die zudem von Michel als lediglich "ein paar Zeilen" angekündigt werden, dass sie sich im Konflikt zwischen Michel und Boas ohne ernsthafte Einflussmöglichkeiten sieht. Durch die den jeweiligen Verfasser selbst charakterisierende Briefform gewinnt das darin zum Ausdruck Gebrachte eine hohe Authentizität. Die Multiperspektivität ist dabei mit rein impliziter Informationsvergabe über das Geschehen verbunden, die an den Leser die Anforderung stellt, die Geschichte aus den verschiedenen Briefen zu konstruieren.

"Michel Sommo
Tarnas 7
Jerusalem

Ahalan Michel,
das hier schreib ich dir von Sichron. Meinetwegen kanns Ilana auch lesen, aber du sollst zuerst. Sicher bist du böse und hältst mich für irre undankbar weil du hunterprozentig okee warst mit mir und ich glatt über deinen Kopp rüber bin und über Amerika organisirt hab, das ich hier nach Sichron komm gegen deine gesammelten Pläne. Wenn du ne Stinkwut auf mich hast wirf diesen Brief einfach innen Müll und schreib keine Antwort, blos das du nicht wieder mit Moralpredigten anfängst- Du bist nicht Gott Michel und ich bin nicht dein Lackel. Und überhaupt isses blöd einer dem anderen nen ganzen Tag zu sagen was er zu tun hat im Leben, da ja und das nee. Aber dieser Brief ist nicht um dich zu ändern bin überhaupt gegen leuteändern. Also wozu dann der Brief? Ilana.
Hör mal Michael. Nach meiner Meinung geht die Ilana nen Berg runter. Das ham wir ihr angesehn als sie bei uns auf Besuch war. Hunterprozentig normal ist die ja nie gewesen aber jetzt isse vielleicht unter fünfzigprozent abgesackt. Ich würd vorschlagen sie und Jifat kommen fürne zeitlang hier nach Sichron, da kannsen bischen rumputzen oder im Gemüsegarten arbeiten und sich mal kurz von deiner Frömmigkeit ausruhen. [...]
Was sagst du Michel? Ich hab das dir geschrieben weil du bei euch der Boss bist und alles bestimmst aber es macht mir nix aus wenn Ilana das auch liest. Ich will mit Dank und Alleachtung schliessen weil du nemlich insgesamt ziemlich okee bist Michel.[....]

Mit Hochachtung und Dank.

Boas. B.

An Boas Brandstetter
Haus Gideon
Sichron Jaakov (Süd)

Mit Gottes Hilfe
Jerusalem, 19. AW- 53736 (15.8.)

Lieber Boas,
Deine Mutter und ich haben Deinen Brief zweimal nacheinander gelesen, ohne unsere Augen zu trauen. Ich werde ihn dir Punkt für Punkt beantworten. Zuerst möchte ich Dir mitteilen, Boas, dass ich wegen Deiner Undankbarkeit keinen Groll gegen Dich hege (man sagt »sehr undankbar« und nicht »irre undankbar«, Du ungebildeter Wirrkopf!). Aber das Blatt reicht nicht aus, all Deine Rechtschreibfehler und den mangelhaften Satzbau zu korrigieren. Es ist nicht an mir, die Aufgabe zu vollenden, wie unsere Weisen sagen. [...]
Einige Punkte in Deinem Brief sind uns sehr zu Herzen gegangen, darunter an erster Stelle, daß du mir schreibst, ich hätte mich Dir gegenüber hunderprozentig richtig verhalten. Du hast mich wohlwollend beurteilt, Boas, und das werde ich nicht vergessen. Wie du weißt, haben wir ein gutes Gedächtnis. Aber, was soll ich sagen? Gebe Gott, es wäre wahr! [...] Möglicherweise wäre es von Anfang an, seit dem Tag, an dem es mir vergönnt war, Deine teure Mutter zur Frau zu nehmen, meine heilige Pflicht gewesen, Dich an einem sehr kurzen Zügel zu halten, statt schweigend darüber hinwegzusehen, als Du die Zügel durchtrenntest und das Joch von Tora und Sitte abwarfst. Dich mit Skorpionen zu züchtigen, bis Du auf den geraden Weg zurückgekehrt wärst. Doch ich in meiner Sündhaftigkeit bin davor zurückgeschreckt. Dich streng anzupacken, aus Furcht, Du könntest dann zuweit gehen. Ich hatte Erbarmen mit den Tränen Deiner Mutter und sparte mit der Rute bei Dir. Vielleicht habe ich übel gehandelt, als ich Dir gegen meinen Willen erlaubte, Deine Lehrjahre in einer äußerst fragwürdigen weltlichen Anstalt zu verbringen, in der man Dir nicht einmal Lesen und Schreiben und das Gebot, Vater und Mutter zu ehre, beigebracht hat. [...]
Was Deine Mutter und Deine Schwester angeht - vielleicht werden wir alle drei auf einen kurzen Besuch zu Dir kommen, aber nur unter der Bedingung, daß Du vorher anfängst, über Schabbat wieder zu uns nach Jerusalem zu kommen. [...]
Du bist mir lieb wie ein eigener Sohn. Ich lege dem Brief die Klebebilder Deiner Schwester bei, die sie mir mit den Worten, »Schick das Boas«, überreicht hat. [...] Wir haben Sehnsucht nach Dir und beten, daß du immer das Gute wählen mögest. Hab keinerlei Scham und laß uns wissen, wenn Du etwas brauchst, auch wenn es um ein wenig Geld geht, wir werden dann sehen, was wir tun können. [...]

In Zuneigung

Dein Michel

PS. [...] Deine Mutter möchte Dir auch ein paar Zeilen schreiben.

15.8.

Lieber Boas, ich habe nicht gelesen, was Dir Michel geschrieben hat. Aber Deinen Brief habe ich gelesen, weil Du es mir erlaubt hast. Alles, was Du dort in Großvaters Haus tust, finde ich wunderbar. Du bist besser als wir alle. Ich kann nicht mit Jifat zu Dir kommen, ohne Michel zu verletzen. [...] Ich habe in allem versagt, Boas. Voll und ganz. Nur ist auch eine Versagerin, ja sogar eine nicht ganz normale Frau fähig, zu lieben und sich zu sehnen. Und sei es nur eine kümmerliche Liebe.
Du haßt mich nicht, und ich wundere ich, wie das angeht. Was würde ich nicht für die mir verschlossene Möglichkeit hingeben, Dir etwas zu schenken. Dir wenigstens die Kleidung zu flicken und Deine Wäsche zu waschen. Du brauchst nicht zu antworten. Wenn du kannst, versuch mich nicht zu verachten. Du bist besser und reiner als wir alle. Paß sehr auf Dich auf.

Mutter.

Michel und Ilana Sommo
Tarnas 7
Jerusalem

Schalom Michel und Ilana und meine süße Jifat
ich hab euern Brief und das Geld gkriegt. Schade das ihr euch sorgt und solch einen Aufrur um mich macht. Mir gehts hunderprozentig und ihr braucht euch nicht zu sorgen. Deine Diskussionen Michel machen mir Kopfwee und ich habe bschlossen damit aufzuhörn.  [...]

Von Boas B.

 

                  
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Gert Egle, zuletzt bearbeitet am: 01.08.2017


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