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ebd.
ebenda
Eigenschaftswort
Einbettung
Eindeutigkeit, sprachliche
Einfache Argumentation
Einfache Aussagenliste
Einfache Charakteristik
Einfachheit
Einfachheit, sprachliche
Einzelcharakteristik
Einzelkarikatur
Eklektische Raffung
Elaborationen
Elativ
Elegie
Eliciting-Verfahren
Ellipse
Emblem
Emittent
Emotionales Lesen
Emphase
Endwörter
Enjambement
Ensemble-Konfiguration
Entambiguisierung
Entdeckungszusammenhang
Entfaltung, thematische
Entfaltungsdrama
Enthüllungsdrama
Enthymem
Entscheidungsfrage
Enzyklopädisches
Wissen
Epigramm
Epigraph
Epipher
Epische Kleinformen
Episches Präteritum
Epischer
Text
Episode
Epitext
Epitheton
Ereignisbericht
Er-Erzählung
Erfahrungswissen
Erfassung des
Themas
Erfassung, inhaltliche
Ergänzungsfrage
Ergebnisprotokoll
Erinnerndes Ich
Erinnertes Ich
Eristik
Erklären Sie ...
Erläutern
Erläutern, textbezogenes
Erlebendes Ich
Erlebniserzählung
Erlebte Rede
Erörterung
Erörterung anhand eines
Textes
Erörterung, dialektische
Erörterung, freie
Erörterung, lineare
Erörterung, literarische
Erörterung, steigernde
Erörterung, textungebundene
Erörterungsaspekte |
Erörterungsstrategie
Erregendes Moment
Erschließen, gestaltendes
Erschließen, untersuchendes
Erschließung des Themas
Erstleseeindrücke
Erwartungshorizont
Erwartungsrahmen
Erweiterte Argumentation
Erzählebene
Erzählendes
Ich
Erzählen, komparativisches
Erzähler
Erzählerbericht
Erzählerbericht i. e. S.
Erzählerbericht
i. w. S.
Erzählerfigur, latente
Erzählerfigur, manifeste
Erzählerkommentar
Erzählperspektive
Erzählperspektive,
auktoriale
Erzählperspektive, neutrale
Erzählperspektive,
personale
Erzählprofil
Erzählsatz
Erzählschablone
Erzählerstandort
Erzählsituation
Erzählsituation,
auktoriale
Erzählsituation, neutrale
Erzählsituation, personale
Erzählstrang
Erzähltechnische
Mittel
Erzähltempo
Erzähltempus
Erzähltext
Erzählte Zeit
Erzähltheorie
Erzählung
Erzählweise
Erzählzeit
Essay
Essentialismus,
hermeneutischer
Etymologie
Euphemismus
Evasorisches Lesen
Expertensprache
Explikative Themenentfaltung
Explizit
Explizit-auktoriale
Charakterisierungstechnik
Explizite Figuren-
charakterisierung
Explizit-figurale Charakterisierungs-
technik
Exposé
Exposition
Expositorischer Text
Extensionale Definition
Exzerpt, freies
Exzerpieren
Exzerpt, wörtliches |

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ebd.
Abkürzung für ebenda; Hinweis beim Zitieren in der Quellenangabe; wird verwendet, wenn
ein Titel auf einer Seite mehrmals zitiert wird - vgl.
a.a.O., ebenda,
Zitieren,
Quellenangabe
Beispiele: (ebd., S.234) - (vgl. ebd., S.2) |
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ebenda
Hinweis beim Zitieren in der Quellenangabe; wird verwendet, wenn ein Titel auf einer Seite
mehrmals zitiert wird - vgl. a. a. O.,
ebd.,
Zitieren,
Quellenangabe
Beispiele: (ebenda, S.234) - (vgl. ebenda, S.2) |
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Eigenschaftswort
1. vgl.
Adjektiv 2. Art des
Adjektivs; Adjektivart, die, nach ihrer Bedeutung eingeteilt,
Eigenschaften und Merkmale bezeichnen (vgl.
Heringer
1989, S.94) |
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Einbettung
Kategorie der textthematischen Analyse; in der integrativen Textanalyse (Brinker
1997) bezeichnet der Begriff Aussagen, die Thesen und Argumente
situieren und damit auf einen bestimmten Argumentationsbereich beschränken;
Aussagen dieser Art stützen damit auch in gewisser Hinsicht die
Argumentation - vgl.
thematische
Entfaltung,
textthematische Analyse,
Textanalyse |
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Eindeutigkeit, sprachliche
1) hinsichtlich der Wortbedeutung (semantisch): vgl.
Monosemie,
Disambiguierung |
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Einfache
Argumentation
Argumentationsschema bestehend aus einer These und einem oder mehreren Argumenten, die
nicht mit weiteren Stützungen versehen sind - vgl.
Argumentation,
erweiterte Argumentation |
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Einfache Aussagenliste
Arbeitsmethode zur inhaltlichen Erfassung eines Textes; hält
sich bei der inhaltlichen Erfassung eines
Textes in Form von Thesen weitgehend an den in einem Text vorgegebenen
Aufbau und die vorgegebene Reihenfolge der Gedanken hält. - vgl.
Aussagenliste,
strukturierende Aussagenliste,
Thesenpapier |
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Einfache Charakteristik
schulische
Schreibform; meistens text-, allerdings nicht unbedingt
bildunabhängige Beschreibung des äußeren Erscheinungsbildes,
psychischer Dispositionen wie Urteilsvermögen, Emotionalität,
Kreativität, Spontaneität und u. U. der sozialen Stellung und des
sozialen Status einer Person - vgl.
Charakteristik,
literarische
Charakteristik,
Personenbeschreibung,
Beschreibung,
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Einfachheit
im Rahmen des Hamburger Verständlichkeitsansatz entwickeltes Merkmal von
Texten (Verständlichmacher), dessen Gestaltung für das Verständnis
eines Textes nach Ansicht dieses Forschungsansatzes am wichtigsten ist -
vgl.
Verständlichkeitsdimensionen,
sprachliche Einfachheit
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Einfachheit, sprachliche
vgl.
sprachliche Einfachheit
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Einzelcharakteristik
Form der literarischen Charakteristik; Betrachtung einer einzelnen Figur
oder mehrerer Einzelfiguren - vgl.
Charakteristik,
literarische
Charakteristik,
Gruppencharakteristik,
Typencharakteristik,
vergleichende
Charakteristik
Beispiel:
Tony
Buddenbrook in
Thomas
Manns "Die
Buddenbrooks"
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Einzelkarikatur
im Ggs. zur Abfolgekarikatur eine Karikatur, die nur aus einem einzigen
Bild besteht - vgl. Karikatur,
Abfolgekarikatur |
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Eklektische Raffung
Erzähltechnisches Mittel zur Zeitgestaltung; Kombination von
sukzessiver und
iterativ-durativer
Raffung; Grundformeln: "So geschah es zum Beispiel ... In dieser
Zeit geschah es einmal..."(vgl.
Lämmert
1955, S.84) - vgl.
iterative
Raffung,
durative Raffung,
Zeitgestaltung,
Zeitraffung
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Elaborationen
Anreicherung von Texten hauptsächlich mit Erläuterungen,
Spezifizierungen, Beispielen und Analogien: E. sollen die erleichtern,
eine Verbindung zwischen neuem und schon im Gedächtnis gespeicherten
Wissen herzustellen
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Elativ
auch: absoluter
Superlativ; 1.
Adjektiv, das in der Form eines Superlativs, aber ohne eine explizite
Vergleichsgröße steht; in der deutschen Sprache auch ohne Artikel möglich
2. Adjektivkomposita, Aderbien oder Adverbialgruppen mit gleicher
Funktion - vgl.
Superlativ
Beispiele: zu 1) Das ist das Größte/Schlimmste/Hinterletzte;
schönste Aussichten; größtmögliche Distanz
zu 2) riesengroß, oberaffengeil, außerordentlich laut; wunderbarer
Ausblick |
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Elegie
lyrische Gattung; in antiker Tradition unter formalem Aspekt ein Gedicht,
das in Distichen (Verbindung von Hexametern und Pentametern) abgefasst
ist; im Gegensatz zum Epigramm meist ein langes
Gedicht mit strophischer Anordnung (muss aber keine Strophenform haben);
unter inhaltlichem Aspekt ein Trauer- und Klagegedicht, das häufig
wehmütige Resignation ausdrückt; dabei nicht nur Klage angesichts eines
individuellen Schicksals, sondern auch Trauer über den Verlust eines für
alle Menschen gültiges Ideal - vgl. Epigramm
Beispiele:
Friedrich Schiller, Die Götter Griechenlands,
Nänie; Hölderlin: Menons Klage um Diotima |
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Eliciting-Verfahren
Verfahren, bei dem Informanten gezielt zur Produktion von Äußerungen
angeregt werden; in der Gesprächsanalyse Veranlassung einer Gruppe von
Personen unter kontrollierten Rahmenbedingungen ein Gespräch zu führen (z.
B. Rollenspiel), um damit Erkenntnisse über Gesprächsverlauf und den
Einfluss bestimmter Faktoren (z. B. der Situation) auf das
Gesprächsverhalten zu gewinnen (vgl.
Brinker/Sager 1989, S.13f.) - vgl.
Gesprächsanalyse |
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Ellipse
1. verkürzte Satzkonstruktion durch Auslassung eines Wortes oder Satzteiles;
kann als Kurzsatz aus dem Sinnkontext verstanden werden; allerdings Gefahr
des Missverständnisses 2. in der
Textlinguistik:
Kohäsionsmittel ähnlich
den Pro-Formen zur Herstellung
von Kohäsion;
anaphorischer
Verweis (Rückverweis) aber durch Leerstellen erzeugt; Leerstellen in
der Funktion von Suchanweisungen für den vorausgehenden Satz, in dem
syntaktisch passende sprachliche Einheiten gesucht werden, die den
verkürzten (elliptischen) Ausdruck passend ergänzen (vgl.
Linke
u.a. 1994)
Beispiele: 1. Ohne Wenn und Aber! - Je
schneller, desto besser! - Was nun? - Noch jemand ohne Fahrschein? - (Am
Telefon:) "Hier bei Meier" 2. Hamburg hat mir nicht
gefallen. Berlin schon. |
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Emblem
Kunstform, die aus Bild und Text zusammengesetzt ist; bezieht sich meistens
auf ein moralisches, religiöses oder erotisches Thema, kann aber auch eine
allgemeine Lebensweisheit ausdrücken; Bestandteile: 1) ein meistens
allegorisches
Bild (Ikon, Pictura, Symbolon);
Motive meist Sinnfälliges oder Merkwürdiges aus Mythologie, Kunst, Historie,
biblischer Geschichte oder Natur; häufig auch nur Details daraus wie
Figuren, die aus verschiedenen Elementen kombiniert sind oder einzelne
Körperteile 2) Lemma (Titel, Überschrift, Inscriptio)
über dem Bild, das oft eine knappes Diktum in Latein oder Griechisch (oft
Klassikerzitat) enthält; 3) Subscriptio unter dem Bild; häufig Epigramm, das
den im Bild verschlüsselten oder allegorischen Sinn erläutert; Verbreitung:
im 16. bis 18. Jahrhundert, besonders im
Barock, sehr populär; gilt
manchen auch als Vorform der modernen Werbeanzeige |
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Emittent
von
H. Glinz (1997, S.17) eingeführter Begriff zur Bezeichnung der
Person, von der ein Text ausgeht (z.B. Autor, Herausgeber, Auftraggeber) |
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Emotionales Lesen
"Privates Lesen" im Gegensatz zum didaktischen Lesen in der
Schule; Maßstab der Beurteilung ist der Unterhaltungswert
(Spannung, Angerührtsein) -
Hussong
1973, S.50f. - vgl.
didaktisches
Lesen,
triviales Lesen,
Lesen |
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Emphase
Hervorhebung eines Wortes durch Tonfall, Tonstärke usw. in Form einer
nachdrücklichen Betonung, akustischen Steigerung- vgl.
Understatement
Beispiele: "Er ist ein Mensch."
- "Wir tragen unser Schicksal als Männer!" - |
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Empirischer Leser
Bezeichnung für den tatsächlichen Leser eines Textes im Gegensatz zu
anderen Formen des Lesers - vgl.
Leser |
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Endwörter
vgl.
Silbenkurzwörter |
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Enjambement
ein Satz bzw. eine syntaktische Einheit wird über die metrische Grenze am
Zeilen- oder Strophenende (Zeilensprung, Strophensprung) hinweg weiter
fortgeführt; - vgl. Zeilenstil, Hakenstil
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Ensemble-Konfiguration
Konfiguration im Drama, bei dem das ganze Personal eines Dramas auf der
Bühne präsent ist; häufig bei Zwei- oder Drei-Personenstücken;
seltener bei umfangreicherem Personal; in der elisabethanischen Komödie
und im klassischen französischen Drama feste Konvention für die
Schlussszene - vgl.
Konfiguration,
leere Konfiguration,
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Entambiguisierung
vgl.
Disambiguierung |
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Entdeckungszusammenhang
in der formal-logischen Argumentationsanalyse Bezeichnung für die Frage,
wie eine bestimmte Person oder Personengruppe zu einer bestimmten Aussage
gelangt ist; umfasst den Kontext, in dem bestimmte Argumente vorgebracht
werden (z. B. psychische, soziale, historische, persönliche
etc. Faktoren.); streng zu unterscheiden vom Begründungszusammenhang eines
Arguments (vgl.
Bayer 1999, S.232) - vgl.
Begründungszusammenhang,
genetischer Fehlschluss |
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Entfaltung, thematische
vgl. thematische
Entfaltung |
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Entfaltungsdrama
vgl. Zieldrama
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Enthüllungsdrama
vgl.
analytisches Drama
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Enthymem
in der Argumentationstheorie: Wahrscheinlichkeitsschluss; unvollständiger
Schluss, bei dem eine Prämisse fehlt, die aber in Gedanken ergänzt werden
kann |
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Entscheidungsfrage
auch: Ja-Nein-Frage oder Satzfrage;
Fragesatz, der im Gegensatz zur
Ergänzungsfrage ein Ja oder Nein als Antwort erfordert;
Sachverhalt wird in Frage gestellt; Standardform: Verbalsatz mit finitem
Verb an erster Stelle (Verb-erst-Stellungstyp), meist mit steigender Intonation gesprochen. vgl.
Fragesatz,
Fragearten,
Ergänzungsfrage,
Satzfrage
Beispiel: Soll in Deutschland ein
Tempolimit eingeführt werden? |
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Enzyklopädisches Wissen
auch: Weltwissen, allgemeinster und
umfassendster außersprachlicher Wissensbereich, der sehr unterschiedliche Wissensinhalte
umfasst, z.B. Alltagswissen, individuelles Erfahrungswissen, Bildungs- und Fachwissen;
steht in enger Verbindung zur Kulturgemeinschaft oder Gruppe, in der man lebt; - vgl.
Alltagswissen, Bildungs- und Fachwissen,
individuelles Erfahrungswissen,
Textarbeit, Textverstehen,
Weltwissen,
Wissen, |
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Epigramm
poetische Gattung, die in knapper Form eine häufig antithetisch angelegte,
meist geistreiche, überraschende oder zugespitzte Sinndeutung über einen
Gegenstand oder einen Sachverhalt ausdrückt; als kurze lyrische
Gattung, die wie die Elegie durch den Doppelvers
(Distichen: Verbindung von Hexameter und Pentameter) gekennzeichnet ist;
besonders geeignet zum Ausdruck pointierter Gedankensplitter - vgl.
Epigraph |
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Epigraph
(griech. ἐπιγραφειν, "daraufschreiben" oder "einritzen"); mittlerweile
etwas ungebräuchliche Bezeichnung für eine antike Inschrift (Schrift- bzw.
Sprachdenkmal), die gelegentlich auch mit einer bildlichen Darstellung
verbunden sein kann. Anders als bei literarischen Texten im Allgemeinen
nicht auf Papier oder papierähnlichen Materialien fixiert, sondern in Stein,
Ton, Knochen, Holz o. ä. hineingemeißelt oder hineingeritzt; im übertragenen
Sinne auch Bezeichnung für ein Zitat oder einen sonstigen Satz, der einem
literarischen Werk oder bestimmten Abschnitten davon vorangestellt ist und
z. B. zum Thema hinführen soll; vgl.
Epigramm |
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Epipher
Wort- oder Wortgruppenwiederholung am Ende aufeinander folgender
Satzteile, Sätze, Abschnitte oder Verse; - vgl.
Anapher,
Klangfiguren |
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Epische Kleinformen
(derzeit nur Platzhalter!) - vgl.
Fabel, |
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Episches Präteritum
sog. Erzähltempus, als Basistempus der epischen
Fiktion, nicht aber zur Vergangenheitsdarstellung.
Beispiel: Antonia wartete im Restaurant auf ihren Freund. |
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Epischer Text
- vgl. Erzähltext,
narrativer Text,
Literaturgattung, |
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Episode
Erzählstrang, der nach einer einmaligen. punktuellen
Einbettung nicht wieder aufgenommen wird. |
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Epitext
nach
»»Gérard Genette äußerliches, peripheres Element von Texten, das nicht
dem
verlegerischen Peritext oder dem
Paratext
i. e. S. zugeordnet werden kann; gehört noch nicht zu dem Bereich des
Diskursuniversums, jenen Bereichs, in dem eine bestimmte Anzahl von Menschen
oder die gesamte Gesellschaft über verschiedene Themen kommuniziert; Genette
zählt dazu Peritexte in bestimmten öffentlichen Bereichen (z.B. Beiträge auf
Kolloquien, spätere Kommentare eines Autors usw.) und Peritexte im privaten
Bereich (z.B. Briefwechsel, mündliche Äußerungen eines Autors usw.); - vgl.
Paratext,
Peritext |
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Epitheton
Partizip oder Adjektiv, das einem Nomen als Attribut beigefügt bzw. in der
Literatur manchmal auch nachgestellt wird; 1. das sachlich notwendige
Beiwort (z.B. rote Rosen) 2. das schmückende oder typisierende Beiwort, das
manchmal auch in geradezu feststehenden Verbindungen auftritt (z.B. kühles
Grab, grüner Klee) 3. das individualisierende Beiwort (z.B.
"heilig-nüchterne Wasser" (Hölderlin); 4. das unerwartete Beiwort (z.T. mit
Tendenz zum
Oxymeron)
(z.B. " das schlagflüssige Kleid" (Arno Schmidt), "marmorglatte Freude"
(Robert Musil) |
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Ereignisbericht
Form des Erzählerberichts i. w. S.; Wiedergabe von Ereignissen durch
den Erzähler; meistens verwendet in bei der
Zeitraffung
; beschleunigt häufig das
Erzähltempo;
Redebericht löst sich vom Wortlaut der
Figuren-/Personenrede
- vgl.
Erzählerbericht,
Gedankenbericht |
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Er-Erzählung
Der Erzähler bzw. die Erzählinstanz ist keine Figur des erzählten
Geschehens; das Geschehen wird in der 3. Person (Singular oder Plural) erzählt;
allerdings kann der am Geschehen unbeteiligte Erzähler in einer Er-Erzählung von sich
selbst durchaus als "ich" reden.
Beispiel: Der Leser soll hier von mir erfahren, wie es
meiner Freundin Antonia ergangen ist, als sie sich in den jungen Martin Bach
verliebt hat, der auch in späten Jahren nicht bereute, was er ihr angetan hatte. Ich kann
noch heute meine Tränen kaum zurückhalten, wenn ich an Antonias Schicksal denke. |
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Erfahrungswissen
Teil des
Weltwissens bzw.
enzyklopädischen
Wissens, das jedem einzelnen auf Grund seiner vielfältigen Erfahrungen zur Verfügung
steht; individuelle Ausprägung |
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Erfassung des Themas
vgl.
Betrachtung
und Erschließung des Themas |
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Erfassen von Texten
vgl.
Texterfassung |
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Erfassung, inhaltliche
vgl.
inhaltliche Erfassung eines Textes |
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Ergänzungsfrage
auch
W-Frage oder
Wortfrage; Fragesatz, der durch das
Vorkommen eines
Interrogativpronomens oder W-Fragepronomens (Wer, was, ...) oder W-Adverbs (wann,
wo...) gekennzeichnet ist (Verb-zweit-Stellungstyp). Die Ergänzungsfrage kann nicht mit "Ja" oder
"Nein" beantwortet werden (vgl.
Entscheidungsfrage).
Sie verlangt eine auf die W-Frage bezogene Antwort in Form eines Wortes oder
einer Wortgruppe; wird meist mit
fallender, unter besonderen Umständen auch mit steigender Intonation
gesprochen - vgl.
W-Frage,
Wortfrage,
Entscheidungsfrage
Beispiele: Wer hat John F. Kennedy getötet? - Warum ist der Individualverkehr keine Lösung
für die Verkehrsprobleme der Zukunft? - Wann geht der nächste Flieger nach New York? |
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Ergebnisprotokoll
Form des
Protokolls;
schriftlicher
Bericht über die
Ergebnisse und Beschlüsse eines Gesprächs (Diskussion, Sitzung,
Besprechung, Unterrichtsstunde, Veranstaltung); kürzeste Fassung:
Beschlussprotokoll
- vgl.
Protokoll,
Verlaufsprotokoll |
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Ergebniswand
Form der Wandzeitung, bei der es hauptsächlich um die Präsentation von
Ergebnissen eines (Arbeits-)Prozesses oder einer Diskussion etc. geht -
vgl.
Wandzeitung |
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Erinnerndes Ich
auch: erzählendes Ich in einer
Ich-Erzählsituation, vgl.
Ich-Erzählsituation |
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Erinnertes Ich
auch: erlebendes Ich in einer
Ich-Erzählsituation, vgl.
Ich-Erzählsituation |
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Eristik
Bereich der traditionellen Rhetorik, der die "unfaire" Argumentationstechniken
untersucht (gr. eris = Streit, Zwietracht) |
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Erklären
Sie ...
Sachverhalte, Textaussagen auf der Grundlage differenzierter
Kenntnisse und Einsichten sprachlich angemessen verständlich machen und
darstellen; einen Sachverhalt in einen
Begründungszusammenhang stellen, etwas kausal schlussfolgernd herleiten (BaWü
Operatoren Abitur) |
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Erläutern
Mitteilungsakt
i.e.S.; im Sprachgebrauch ähnlich wie erklären, auslegen, deuten,
interpretieren verwendet; mitunter auch verwendet, wenn die Sprechakte der
Kommentierung oder
Paraphrase
gemeint sind; gemeinhin eine etwas ausführlichere Darstellung eines
Sachverhaltes - vgl.
textbezogenes
Erläutern |
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Erläutern, textbezogenes
vgl.
textbezogenes
Erläutern |
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Erlebendes Ich
auch: erinnertes Ich in einer
Ich-Erzählsituation - vgl.
Ich-Erzählsituation |
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Erlebniserzählung
Darstellungsform des Aufsatzes; ein Erlebnis des Erzählers oder auch
anderer Personen oder erfundener Figuren wird nach den Aufbauprinzipien
von Spannung und Höhepunt / Lösung erzählt - vgl.
Nacherzählung,
Erzählung |
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Erlebte Rede
Darbietungsform des Erzählens;
auch:
narrated monologue
(Cohn 1978); 3. Pers. Singular Indikativ Präteritum;
Innensicht;
kommentierende Einmischung möglich; meist ohne redeeinleitende Verben; Erzähler
schlüpft in eine Figur, um deren Gedanken und
Gefühle eindrücklich wiederzugeben, ist aber noch als Erzähler spürbar.
- vgl.
Darbietungsform,
Beispiel: Antonia wartete im Restaurant auf ihren Freund.
Sie bestellte einen Kaffee und blickte zur Tür. Ob er sie wieder warten lassen würde.
Das konnte, das durfte nicht sein. Nicht dieses Mal. Fünf Minuten später erschien er. |
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Erörterung
schulische
Schreibform(en); meist synonym verwendet mit Problemerörterung;
manchmal auch Oberbegriff für die beiden erörternden Schreibformen
Problemerörterung und Texterörterung; - vgl.
Problemerörterung,
Texterörterung,
literarische
Erörterung, |
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Erörterung anhand eines Textes
vgl.
Texterörterung |
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Erörterung, dialektische
vgl.
dialektische Erörterung |
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Erörterung, freie
vgl. Erörterung,
Problemerörterung,
Texterörterung,
textungebundene
Erörterung,
lineare
Erörterung |
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Erörterung, lineare
vgl.
lineare Erörterung |
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Erörterung, literarische
vgl.
literarische
Erörterung |
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Erörterung, steigernde
vgl.
steigernde
Erörterung |
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Erörterung, textgebundene
vgl.
textgebundene
Erörterung |
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Erörterung, textungebundene
vgl.
textungebundene
Erörterung |
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Erörterungsaspekte
Bezeichnung, die verschiedene Ansätze zur Texterörterung unterscheidet:
Prämissen, Gültigkeit, Tragweite, Vollständigkeit Darstellungsstil - vgl.
Texterörterung |
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Erörterungsstrategie
Bezeichnung im Rahmen der
schulischen Schreibform
Texterörterung; man unterscheidet textimmanentes und
texttranszendierendes Erörtern - vgl.
Texterörterung,
textimmanentes Erörtern,
texttranszendierendes Erörtern |
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Erregendes Moment
Begriff aus der Dramaturgie
Freytags
(1863); erstmaliges Durchscheinen der bevorstehenden bzw.
existierenden Verwicklungen der dramatischen Handlung, die auf ein
mögliches Zwischen- oder Endziel hinsteuern kann; löst damit in gewisser
Hinsicht den dramatischen Konflikt aus; häufig Teil des
Eröffnungsdreischritts von dramatischem Auftakt (point of attack),
eigentlicher Exposition und erregendem Moment - vgl.
Drama,
Exposition,
dramatischer
Auftakt |
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Erschließen, gestaltendes
vgl.
gestaltendes Erschließen |
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Erschließen, untersuchendes
vgl.
untersuchendes Erschließen |
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Erschließung des Themas
vgl.
Betrachtung
und Erschließung des Themas |
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Erstleseeindrücke
Spontane Eindrücke, Gedanken, Gefühle, Vorstellungen, die sich beim
Leser eines Textes nach der ersten Lektüre eines Textes einstellen;
spontane Rezeptionseindrücke - vgl.
Lesen |
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Erwartungshorizont
Begriff aus der Literaturwissenschaft (Hans Robert Jauß); 1. Bezeichnung
für bestimmte, in jedem Text enthaltene Erwartungen über die Art und
Weise seiner Aneignung (Aktualisierung) 2. auf das ganze Lesepublikum
übertragene Bezeichnung für die Gesamtheit der in historischer
Rekonstruktion gewonnenen Erwartungen (historisch und soziale Erfahrungen
der Leser), mit denen Leser an die Lektüre neuer Texte herangehen; im
Prozess dieser Lektüre kommt es nach dieser Auffassung zu einer - an
Gadamers
historische
Hermeneutik
angelehnten -
Horizontverschmelzung -
vgl. Erwartungsrahmen, |
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Erwartungsrahmen
in der (Psycho-)Linguistik verwendeter Begriff, der Gesamtheit der
situativen und individuellen
Vorerwartungen
umfasst, die im Prozess sprachlicher Kommunikation beim Rezipienten
vorhanden und beim rezeptiven Sprachgebrauch (z.B. Lesen, Hören) ständig bestätigt, modifiziert, auf- und umgebaut werden - (vgl.
Linke
1994, S.355) - vgl.
Erwartungshorizont,
Vorerwartungen |
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Erweiterte Argumentation
Argumentationsschema bestehend aus einer These und einem oder mehreren
Argumenten, die mit Stützungen (Beweis, Beispiel, Schlussfolgerung) versehen
sind - vgl. Argumentation,
einfache
Argumentation |
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Erzählebene
in der Erzählforschung Bezeichnung für die ; Unterscheidung zwischen zwei
Erzählebenen: 1) Ebene der narrativen Kommunikation, bzw. Ebene der
Narration: Erzähler (bzw. die im Text gestaltete Erzählerfigur) kommuniziert
mit einer Leserfigur; Ebene des Diskurses bzw. des Erzählerberichts i. w.
S.; explizite oder implizite Gestaltung möglich; in der Terminologie von
»»Gérard Genette "extradiegetisches" Erzählen 2) Ebene der
Geschichte (Fabel,
Plot),
auf den sich der Erzählerbericht bezieht und den er darstellt (diegetische
Ebene des Erzählens) - vgl. |
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Erzählendes Ich
auch:
erinnerndes Ich in einer
Ich-Erzählsituation - vgl.
Ich-Erzählsituation |
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Erzählen, komparativisches
vgl.
komparativisches
Erzählen |
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Erzähler
1) beim mündlichen Erzählen diejenige Person, die eine Erzählung
vorträgt; 2) beim schriftlichen Erzählen Bezeichnung für eine Person,
die als Erzähler fungiert a) erzählt auf der Figurenebene der
dargestellten Welt eine Geschichte (ähnlich der Kommunikationssituation beim
mündlichen Erzählen) b) Person, die sich durch seine Äußerungen als
Produzent des Erzähltextes ausweist, z.B. mit sprachlichen Signalen wie dem
Verwenden der 1. Person des
Personalpronomens ("ich"), durch unmittelbare Leseranreden, das
Geschehen kommentierenden oder einzelne Figuren charakterisierende
Äußerungen oder metanarrativen Formulierungen ("An dieser Stelle sollte man
etwas über eine höchst umstrittene Frage von Beizmenne erfahren...") c)
auch als implizite, d. h. verdeckte Person denkbar, die im Text kaum
auszumachen ist, wenn man davon ausgeht, dass jede Erzählung einen
Kommunikationsrahmen enthält - vgl. |
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Erzählerbericht
1) allgemein: Das, was ein Erzähler, erzählt 2) In der
Erzähltheorie
a) (ältere Erzähltheorie) im Anschluss an
Eberhard Lämmert (1955) entweder
Erzählerbericht
i. w. S. zur Bezeichnung aller
Textelemente, die ganz unmittelbar dem Erzähler bzw. der Erzählinstanz
zugerechnet werden können, oder,
Erzählerbericht i. e. S. zur Bezeichnung von Äußerungen des Erzählers,
die den Charakter eines Berichts (vgl.
Erzählweisen)
haben. Der Erzählerbericht i. w. S. dient dabei zur Abgrenzung von der
Figuren-/Personenrede
ab; b) in der Erzähltheorie
»»Gérard Genettes Bezeichnung, die sowohl den Erzählakt (narration)
als auch seine (textliche) Äußerungsgestalt (discours) umfasst;
Äußerung der Erzählerfigur - vgl.
Erzählerbericht
i. w. S.,
Erzählerbericht i. e. S., Erzählakt,
Ereignisbericht,
Redebericht,
Gedankenbericht,
Showing,
Telling |
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Erzählerbericht i. e. S.
Mittel der Erzähltechnik; im Anschluss an
Eberhard Lämmert (1955) Begriff zur Bezeichnung von Äußerungen des
Erzählers, die den Charakter eines Berichts (vgl.
Erzählweisen)
haben. - vgl.
Erzählerbericht,
Erzählerbericht i. w. S., |
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Erzählerbericht i. w. S.
Mittel der Erzähltechnik; Textelemente eines
Erzähltextes, die unmittelbar dem Erzähler bzw. der Erzählinstanz
zugeordnet werden können (vgl.
Vogt
1990, S.145) (Ggs.
Figuren-/Personenrede); auch: Redebericht; (Darbietungsform) mit dem ein Erzähler das
Geschehen einer Geschichte vermittelt. Der Erzählerbericht i. w. S. umfasst sowohl den
Erzählerbericht i. e. S., das sogenannte
Showing,
wie auch die verschiedenen Formen des Erzählerkommentars, das sogenannte
Telling.
vgl.
Darbietungsform,
Ereignisbericht,
Redebericht,
Gedankenbericht,
Showing,
Telling |
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Erzählerfigur, latente
vgl.
latente Erzählerfigur,
covert narrator |
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Erzählerfigur, manifeste
vgl.
manifeste Erzählerfigur,
overt narrator |
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Erzählerkommentar
Darbietungsform des Erzählens; auch: telling; Form des Erzählerberichtes
i. w. Sinne; Erzähler gibt Bewertungen, Urteile usw. über das Geschehen
oder die Figuren; - vgl.
Erzählerbericht,
Telling,
Darbietungsform |
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Erzählerstandort
vgl.
Standort des Erzählers |
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Erzählperspektive
Begriff sehr uneinheitlich verwendet; 1) im Sinne der
Perspektive des Blickwinkels auf eine Sache oder ein Geschehen als
Außenperspektive,
Innenperspektive
2) als grundlegende Haltung beim Erzählen selbst als Erzählperspektive
oder Erzählsituation (auktorial,
personal, neutral, Ich-Erzählperspektive) |
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Erzählperspektive, auktoriale
vgl.
auktoriale
Erzählperspektive |
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Erzählperspektive, neutrale
vgl.
neutrale
Erzählperspektive |
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Erzählperspektive, personale
vg.
personale
Erzählperspektive |
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Erzählprofil
Abfolge von verschiedenen punktuellen
Erzählsituationen
in einem Erzähltext |
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Erzählsatz
vgl.
Konstativsatz |
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Erzählschablone
Typisches, in zahlreichen vergleichbaren Texten wiederkehrendes
Erzählprofil
Beispiel: Es war einmal.... |
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Erzählsituation
häufig auch
Erzählperspektive oder Erzählhaltung; Standpunkt (ähnlich auch:
point of view, nicht aber
Innen- oder
Außensicht), von dem aus ein Erzähler (auch:
Erzählinstanz) das erzählte Geschehen vermittelt. In Anlehnung an
Franz
Stanzel (1964) vier
Erzählsituationen : die
neutrale, die
auktoriale, die
personale und die
Ich-Erzählsituation; Terminologie in
der Erzählforschung nicht einheitlich. |
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Erzählsituation, auktoriale
vg.
auktoriale
Erzählsituation |
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Erzählsituation, neutrale
vgl.
neutrale
Erzählsituation |
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Erzählsituation, personale
vgl. personale
Erzählsituation |
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Erzählstrang
Eine Ereignisfolge ist auf der Ebene der 'story'
personell und zeitlich zusammenhängend. Sie ist einsträngig, wenn sie sich auf die
Figuren und das Geschehen eines Stranges beschränkt. Sie ist mehrsträngig, wenn mehrere
personell oder zeitlich voneinander getrennte Ereignisfolgen ineinander montiert,
verschränkt werden. Wird ein Erzählstrang nur einmal punktuell eingebettet, später aber
nicht mehr aufgenommen, spricht man von einer
Episode. |
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Erzähltechnische Mittel
auch: Erzählerische Mittel, Erzählmittel; Möglichkeiten zur Gestaltung
der eines epischen Textes durch den Autor. Mittel zur Figurengestaltung,
Zeitgestaltung, Raumgestaltung, zur Gestaltung der Erzählperspektive und
die Darbietungsformen - vgl.
Figurengestaltung,
Zeitgestaltung,
Raumgestaltung,
Erzählperspektive,
Darbietungsformen,
Textstrategien, |
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Erzähltempo
Verhältnis von Erzählzeit und
erzählter
Zeit; u. U. im Ablauf eines
Erzähltextes veränderlich |
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Erzähltempus
episches Präteritum,
historisches Präsens |
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Erzähltext
vgl. epischer
Text |
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Erzählte Zeit
Dauer des erzählten Geschehens einer Geschichte vgl.
Erzählzeit |
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Erzähltheorie
auch Narratologie bzw. im deutschen Sprachraum Narrativik (engl. narratology,
frz. narratologie); Wissenschaft vom Erzählen; untersucht
Erzählung als
Gattung und beschreibt ihre typischen konstanten und variablen Merkmale
und Merkmalskombinationen und erstellt Typologien, die Erzähltexte
kategorisieren |
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Erzählung
1. mündliche oder schriftliche Darstellung von Ereignisfolgen, die sich
in der Wirklichkeit oder der Vorstellung vollzogen haben; meistens in
Prosa-, aber mitunter auch in Versform 2. im weiteren Sinne Sammelbegriff
für alle epischen Gattungen 3. literarische Einzelgattung
innerhalb der Gattung der epischen Texte; nicht immer eindeutig
abgrenzbar; im Allgemeinen kürzer, weniger figurenreich und weniger
komplex im Ideengehalt, im Handlungsverlauf und bei der Figurengestaltung
als der Roman; weniger scharf
profiliert und weniger streng um ein oder zwei Hauptereignisse herum
zentriert als die
Novelle, weniger
pointiert und auf den Schluss hin ausgerichtet als die
Kurzgeschichte,
kein Bezug auf Unwirkliches und Wunderbares wie beim
Märchen,
der
Legende
oder Sage; 4.
Darstellungsform beim Aufsatz; ein Geschehen - wirkliches oder erfundenes
- soll unterhaltend auf der Basis der Aufbauprinzipien von Spannung und
Höhepunkt / Lösung erzählt werden; Formen:
Erlebniserzählung,
Nacherzählung,
Fortsetzungsgeschichte,
Reizwortgeschichte,
Bildergeschichte,
Phantasieerzählung -
vgl. Roman,
Novelle,
Kurzgeschichte,
Märchen,
Legende,
Sage, |
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Erzählweise
Mittel der Erzähltechnik; von
Lämmert (1955) verwendete Bezeichnung für
verschiedene Arten des Erzählerberichtes wie: Bericht, Betrachtungen,
szenische Darstellung, Beschreibung - vgl.
Erzählerbericht |
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Erzählzeit
Dauer des (Vor-)Lesens einer Geschichte vgl. erzählte
Zeit |
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Essay
(Derzeit nur Platzhalter!) - vgl.
Aufsatz |
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Essentialismus, hermeneutischer
vgl. hermeneutischer Essentialismus |
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Etymologie
Wissenschaft, die die Herkunft, Geschichte und Grundbedeutung von Wörtern
untersucht; etymologisch: die Herkunft, Geschichte und/oder Grundbedeutung
eines Wortes oder bestimmter Wörter betreffend |
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Euphemismus
sprachliche Beschönigung
Beispiel: Entsorgungspark; ableben; |
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Evasorisches Lesen
Lesen, das primär zur Entspannung und Unterhaltung betrieben wird; in
kritischer Perspektive dient evasorisches Lesen zur Flucht aus dem Alltag,
ist eine eskapistische Form des Lesens; häufig sind Abenteuerbücher,
Fantasy-Romane oder auch Kriminalromane Lesestoffe, die dem evasorischen
Lesen zugeordnet werden - vgl.
Lesen |
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Expertensprache
vgl.
Fachsprache |
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Explikative Themenentfaltung
Begriff aus der Textlinguistik; Bezeichnung für eine der drei Grundformen
der thematischen Entfaltung; - vgl.
thematische
Entfaltung,
argumentative
Themenentfaltung,
deskriptive
Themenentfaltung |
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Explizit
ausdrücklich, deutlich; im Ggs. dazu implizit; differenziert und ausführlich
dargestellt - vgl.
implizit |
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Explizit-auktoriale Charakterisierungstechnik
Bezeichnung für auktoriale Techniken zur Charakterisierung einer Figur im
Drama, a) mit denen eine Figur im
Nebentext
im Hinblick auf ihr Äußeres, ihre Bekleidung, ihr Verhalten und mitunter
ihre Persönlichkeitsstruktur beschrieben wird b) sprechende Namen (vgl.
Pfister
1977, S.262f.) - vgl.
auktoriale Charakterisierungstechnik, |
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Explizite Figurencharakterisierung
Herausarbeitung der charakterlichen Merkmale einer literarischen Figur, indem diese
Merkmale ausdrücklich benannt werden (explizit= ausdrücklich, deutlich).
vgl.
Figurencharakterisierung;
implizite
Figurencharakterisierung
im epischen Text: implizite Information zur
Figurencharakterisierung durch
den Erzähler bzw. die Erzählinstanz oder durch die Figuren selbst; |
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Explizit-figurale Charakterisierungstechnik
Bezeichnung für figurale Techniken zur Charakterisierung einer Figur im
Drama, bei denen die Informationen über die Charaktereigenschaften
ausdrücklich von einer Figur ausgehen; Formen: Fremdkommentar
(Monolog/Dialog - in Anwesenheit/in Abwesenheit der charakterisierten
Figur) - vgl.
Pfister
1977, S.251ff. - vgl.
figurale
Charakterisierungstechniken,
implizit-figurale
Charakterisierungstechniken,
auktoriale
Charakterisierungstechniken |
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Exposé
1. Bei der Filmproduktion Schreibform, mit der Inhalt des geplanten Films
vollständig, aber knapp dargestellt wird
→Exposé |
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Exposition
1. in der
Dramentheorie allgemeine Bezeichnung für den ersten Teil der
dramatischen Handlung, indem die Voraussetzungen der Handlung, die
Verhältnisse und Zustände dargelegt werden, aus denen der eigentliche
dramatische Konflikt entsteht; Gegenstandsbereiche: Informationen über
Vorgeschichte, Hauptpersonen, Ort und Zeit des Geschehens 2. als nicht auf
die Eingangsphase des dramatischen Textes beschränkte "Vergabe von
Informationen über die in der Vergangenheit liegenden und die Gegenwart
bestimmenden Voraussetzungen und Gegebenheiten der unmittelbar dramatisch
präsentierten Situationen" (Pfister
1977, S.124) 3. häufig Teil des Eröffnungsdreischrittes dramatischer
Texte:
dramatischer
Auftakt, eigentliche Exposition,
erregendes
Moment |
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Expositorischer Text
- vgl.
Gebrauchstext,
Sachtext, pragmatischer Text,
nicht-fiktionaler Text |
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Extensionale Definition
Form der Definition, bei der im Allgemeinen
eine größere
Anzahl von Dingen aufgezählt wird, auf die sich das, was definiert werden
soll, bezieht.; im Gegensatz dazu intensionale Definition - vgl.
Definition,
intensionale Definition
Beispiele:
a) Chemiker sind Menschen wie R. Boyle, R. Scheele, J. Priestley, J. von
Liebig und viele andere. b) : Zivilcourage ist Mut sich in problematischen
Situationen einzumischen, auch gegen offenkundige Missfallenskundgebungen
anderer auf seinem Standpunkt zu beharren, andere bei offensichtlichem
Fehlverhalten gegen die Regeln der Gemeinschaft zurechtzuweisen und ohne
Rücksicht auf eigene Gefährdungen für eine gute Sache einzutreten. |
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Exzerpt, freies
frei und eigenständig formulierter Inhaltsauszug aus einem Text; Auswahlkriterium:
Wichtigkeit und Bedeutung für ein Thema, eine Fragestellung; genaue
Quellenangabe
erforderlich - vgl.
Exzerpieren,
wörtliches Exzerpt |
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Exzerpieren
Form der inhaltlichen Erfassung von Texten; Inhaltsauszüge, die entweder als wörtliche
Übernahmen oder als eigenständige Formulierung angefertigt werden - vgl.
wörtliches Exzerpt,
freies
Exzerpt |
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Exzerpt, wörtliches
wörtlich zitierter Inhaltsauszug aus einem Text; Auswahlkriterium: Wichtigkeit und
Bedeutung für ein Thema, eine Fragestellung; genaue
Quellenangabe erforderlich; Grundlage
für das Zitieren in einer eigenen Arbeit - vgl.
Exzerpieren, freies Exzerpt,
Zitieren |
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A
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C
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E
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G
H
I
J
K
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M
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