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Gesamttext (Kapiteleinteilung nach Max Brod)
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Gesamttext (Kapiteleinteilung nach Malcom Pasley 1990)
•
Fremdheitserfahrungen thematisieren
Das
Kapitel • "Der
Onkel/Leni"
in
•
Franz Kafkas Roman
•"Der
Prozess" wird in der literaturwissenschaftlichen Analyse vor allem
in Bezug auf die •
Darstellung von Frauen und von Sexualität und deren
Funktion betrachtet.
Leni kann wie auch
vieles
andere
im •"Prozess"
• Fremdheitsgefühle und
kognitive Dissonanzen erzeugen, die sofern sie nicht thematisiert
werden, nicht nur "schlechte" Gefühle wegen des eigenen Scheiterns bei
der •
Sinnkonstruktion und beim Verstehen machen, sondern auch zur
Abwertung des Gelesenen und seines Autors bzw. seiner Autorin führen
können.
Ob man diese ▪
Fremdheitserfahrungen
tatsächlich überwinden kann und damit den u. U. demotivierenden Erfahrungen
struktureller Fremdheit entgegenwirken kann, hängt neben anderen
Faktoren auch davon ab, ob man diese durch Kontexte und vielfältige
Kontextualisierungsbemühungen bewältigen kann. Und doch: Selbst wenn man
sich in dieser Weise anstrengt, kann es sein, dass die strukturelle
Fremdheitserfahrung von einem einzelnen Rezipienten nicht überwunden
werden kann. Unabhängig von der Heranziehung von Kontexten ist das so
genannte ▪
textnahe Lesen (Paefgen
1998, S.14f.), das "genaue
langsame gründliche Studieren eines literarischen Textes" (ebd.),
eine der Voraussetzungen Fremdheitserfahrungen schon bei der Lektüre zu
überwinden, um ein einigermaßen kohärentes und konsistentes
Textverständnis zu entwickeln.
Die Gestalt der Leni in
•
Franz Kafkas Roman "•
Der
Prozess" polarisiert noch heute. Insbesondere Schülerinnen und Schüler,
die sich mit ihr befassen, empfinden sie als "fremd", schwanken zwischen Ablehnung und
meist, vielleicht nur entwicklungsbedingt zögerlicher Be- und Verwunderung
über das unmittelbare, an sexueller Befriedigung orientierte Verhalten der
Figur. Ihre Triebhaftigkeit, Ausdruck einer womöglich weitgehend selbstbestimmten
Sexualität, passt auch heute, im Zeitalter des medial omnipräsenten
One-Night-Stands, so scheint es, noch nicht wirklich in die sexuelle
Landschaft, das sexuelle Geschlechterverhältnis von Mann und Frau.
Kaum eine
andere Frauengestalt Kafkas ist bei zahlreichen Interpreten so schlecht
weggekommen wie Leni. Bei kaum einer anderen Figur werden die moralischen
Voraussetzungen ihrer Interpreten so offenkundig wie bei ihr, und bei kaum
einer anderen Figur hat die Tatsache, ob ihr Interpret männlich oder
weiblich ist, einen solchen Ausschlag gegeben.
Lena als erotisch aufgeladene Typenfigur

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Leni stellt wie alle
anderen Frauen in • Franz
Kafkas Roman •"Der
Prozess" im engeren Sinne keinen Charakter dar, sondern spielt eine ziemlich genau festgelegte Rolle
als erotisch aufgeladene Typenfiguren innerhalb männlich besetzter
Ordnungen. (vgl.
Alt
2008, S.397) Daher erhält auch sie auf Grund der von Kafkas
Erzähler fast immer streng durchgehaltenen
personalen Erzählperspektive
ihre Kontur als Figur nur
aus der Sicht und Wahrnehmung Josef K.s. Was in ihr vorgeht, wie ihr Leben
jenseits der Wahrnehmung von K. bzw. dessen, was ihm darüber zugetragen
wird, funktioniert, bleibt dem Leser daher vorenthalten.
Leni ist
wie sämtliche Frauen im Roman eine Nebenfigur der Handlung, sie ist •
statisch
und eindimensional konzipiert und macht daher auch keine Entwicklung im Laufe
der Prozess-Handlung durch. Sie zählt mit Fräulein Bürstner und der
Frau des Gerichtsdieners zu den wichtigsten Frauenfiguren des Romans. Alle
drei gehören wie auch das Mädchen in den Kanzleien, die drei Mädchen beim
Maler Titorelli und Helene als Geliebte des Staatsanwalts Hasterer und auch
Fräulein Montag zu der Gruppe von Frauen, die jede auf ihre Weise der
Gerichtswelt zugeordnet sind. Sie scheinen mehr als Josef K. über dessen
Strukturen und Vorgehensweise im Bilde zu sein und eröffnen ihm - fast alle
sind übrigens irgendwie "Türhüterinnen" (vgl.
Reck 2008,
S.209) - bestimmte Zugänge oder Einsichten in seinen Prozess.
Josef K. reflektiert in Form eines
kurzen
inneren Monologs bei seinem ersten Zusammentreffen mit Leni darüber, was
ihn mit bestimmten Frauen zusammenführe, und kommt zum
Schluss, dass er selbst bestimmte Frauen als "Helferinnen"
anwerbe. (HL
S.77) Zu diesen zählt er Fräulein Bürstner, die Frau des Gerichtsdieners
und Leni.
Neben der Tatsache, dass die Frauen ihm wohl generell entweder
Zugänge zur oder weitere Erkenntnisse über die Gerichtswelt verschaffen
sollen, gibt es kaum Hinweise, welche Hilfe er von ihnen erwartet. So ist
bei der Entlassung Hulds als Verteidiger einmal, im Zusammenhang mit K.s
Strategiewechsel, davon die Rede, dass "die
Frauen [...]Tag für Tag die Beamten überlaufen und sie zwingen (mussten),
[...] K.s Eingabe zu studieren. " (HL
91) Dies deckt sich auch mit K.s Rechtfertigung gegenüber dem
Gefängniskaplan im Dom, der ihm vorwirft, er suche
zuviel fremde Hilfe, insbesondere die von
Frauen. (HL
154) K. hält ihm entgegen: "Die
Frauen haben eine große Macht. Wenn ich einige Frauen, die ich kenne,
dazu bewegen könnte, gemeinschaftlich für mich zu arbeiten, müsste ich
durchdringen. Besonders bei diesem Gericht, das fast nur aus Frauenjägern
besteht. Zeig dem Untersuchungsrichter eine Frau aus der Ferne, und er
überrennt, um nur rechtzeitig hinzukommen, den Gerichtstisch und den
Angeklagten.« (HL
154)
Mythologische Anklänge: Leni als eine Sirenenfigur
Leni wird als Figur
immer wieder mit mythologischen Kontexten in Verbindung gebracht. So
wird als eine der »Sirenenfiguren,
den "verführerischen Lockvögeln der Antike" aufgefasst, die in Kafkas
späteren Texten immer wieder auftauchen. Sirenen sind der griechischen
Mythologie nach meist weibliche, in Darstellungen mitunter sogar bärtige
Fabelwesen, oft Mischwesen aus Mensch und Vogel, später auch Mensch und
Fisch, die durch ihren betörenden Gesang die vorbeifahrenden Seeleute
auf ihren Schiffen anlocken, um sie zu töten. Dass Leni als eine Art
Mischwesen verstanden werden kann, wird vor allem an ihrem "körperlichen Fehler" (HL 78),
dem "Verbindungshäutchen" zwischen dem
Mittel- und Ringfinger ihrer rechten Hand (HL 78)
sichtbar gemacht. K., der darin offenbar keinen Makel sehen kann, äußert eher eine Art
verwunderte Neugier darüber, sieht in der "hübsche(n)
Kralle" (HL 78) ein "Naturspiel"
u greift nach ihrer Hand, um
sich das Ganze genauer anzusehen und
küsst am Ende "flüchtig" die beiden Finger
(HL
78). So bleibt er blind für die damit aufgezeigte mythische
Dimension und die Anspielung auf die Vogelkrallen der Sirenen, die ein
"Attribut ihrer tödlichen Gefährlichkeit" (Beicken
1995/21999, S.63)
Körperliche Missgestaltungen
spielen aber auch bei anderen Frauenfiguren im Prozess eine Rolle. Sie
sind dabei immer mit
Vorstellungen von "dem erotisch Aufreizenden (Leni) oder Abstoßenden
(Fräulein Montag)" verknüpft. (Beicken
1995/21999, S,156) Josef K. finde, so
Begley
(2008, S.287f.), "Animalisches,
Deformiertes, Abseitiges anziehend", wozu auch die Schwimmhäute an Lenis
Fingern gehörten, die sie mit der Tierwelt verbänden.
Lenis
"Sirenenziel" sei, so sieht es
Walter Sokel (1976,
S. 213), die "Versklavung" des Angeklagten, indem sie "Hunde aus den
Klienten ihres großväterlichen Geliebten" mache. Dabei erinnerten die
Vorgänge, die sich im Haus des Advokaten abspielten, an »Sades Orgien,
»Sacher-Masoch und
»Stekels Krankheitsgeschichten des
»Sado-Masochismus".
Solche "Gefängnisse in bürgerlichen Wohnungen, in denen erwachsene Männer zu
dauernd gezüchtigten Kindern und getretenen Tieren erniedrigt werden,
erinnern ebenso an private Konzentrationslager wie an die Wohnungen
eleganter Pariser »Faubourgs in dem Roman des Marquis de Sade, wo
Menschen zur alltäglichen Belustigung der Eigentümer gefoltert und
geschlachtet werden." (ebd.,
Links d. Verf.)
Die mythischen Bezüge, in
denen Kafkas Frauenfiguren stehen, zeigen - so
Alt
( 22008, S.401) aber auch - dass sie "in einem Raum
jenseits der psychologischen Differenzierung angesiedelt sind. In ihrer
Triebhaftigkeit wirken sie wie unpersönliche Fabelwesen, die mit
archaischer Magie die Welt des Irrationalen verkörpern." In dieser Unterwelt des
Triebes herrsche Leni und eben nur in dieser, und könne deshalb K. auch
erst dann sexuell besitzen, als er tatsächlich fällt. (vgl.
ebd., S.400)
Daher bleibe auch die
weibliche Körperlichkeit Lenis ohne eigene psychologische
Dimension. Ihr weiblicher Körper weise, so
Alt
(22008, S.398), keine Zeichen auf, die "jenseits seines
erotischen Codes" lägen. Damit sei er auch rein funktional gesehen, "auf
den reinen Sexus" beschränkt, ohne jede weitere tiefenpsychologische
Motivierung. (ebd.) "Was in den Frauenfiguren des Romans zur
Präsenz kommt," so Alt (ebd., S.398f.),
sei ein archaischer Triebgrund, der
sinnlich anschaubare Oberfläche geworden sei.
Bei Leni ist, das wird
im Vergleich mit den anderen Frauengestalten des Romans deutlich, die
mythische Dimension in besonderer Weise ausgeprägt. Für
Leich
(2003, S.54) zeigt Leni "jene Aspekte der Sexualität, die mit dem
kulturell Verdrängten und den unbewussten Wünschen in Verbindung stehen."
Dagegen zeige Kafka an Fräulein Bürstner "die Zerstörung und Heimatlosigkeit
der Sinnlichkeit in der spätbürgerlichen Gesellschaft" auf. Da Josef K. "die
Lebens- und Glücksmöglichkeiten, die diese beiden Frauen bieten", nicht
erkennen und ergreifen könne, scheitere er in in zweifacher Hinsicht.
Die Schwimmhäute Lenis
verweisen auf mythische Wasser- und Sumpfwesen. Damit erinnert sie, wie
Alt
(22008, S.400f.) darlegt, an eine Geliebte
nach dem Muster der antiken »Hetäre, einer im allgemeinen hochgebildeten,
einflussreichen Freundin bedeutender Männer. Dieses hetärische Nacht-
und Mondgeschöpf, bezwinge, wie im Falle Lenis, den Mann durch die
Herrschaft des Triebes. Zugleich verweise es damit auch auf die
Strukturen einer matriarchalischen Ordnung. (vgl.
ebd.) Der mythische Kontext der Figur verweise damit auch "auf
die
archaische Bedeutungsstufe, die der Geschlechtsakt im Roman markiert.
Wie in »Kleists
»Penthesilea
gehören zur Welt der Sexualität die Riten der Aggression und Gewalt". (ebd.)
Was Kafka an Leni verdeutlicht, lasse
sich, so
Leich
(2003, S.54), wie ein Blick in die Geschichte
der menschlichen Gattung lesen, da Leni "in der gleichmachenden Promiskuität
und in ihrer Unberührtheit vom Leistungsdenken zurück auf eine der
individuellen Erinnerung entzogene Vorvergangenheit" verweise." Mit dem
Mittel dieser "regressiven Rückbindung" könne Kafka " die Zurichtung der
Sexualität durch das Leistungs- und Konkurrenzprinzip erkennbar und
transparent [...] machen".
Dabei Leni passe weder zu monogamen Moralvorstellungen, noch verhalte
sie sich "nach dem bürgerlichen Tauschprinzip". Vielmehr unterlaufe "ihre
sexuelle Wahllosigkeit [...] die Beschneidung der Sexualität als
einerseits zwar gefühlsbetonte, aber entsexualisierte Romantik und
andererseits als deren Herabsetzung zu einer Fortpflanzungsfunktion in der
bürgerlichen Ehe."
Leni als Dienerin und Beherrscherin männlicher
Sexualität
Von Leni
geht, wie auch von anderen Figuren des Romans, eine sexuelle
Anziehungskraft auf Josef K. aus, die eine eine "fast gewaltsame Energie" (Alt
22008, S.398) darstellt. Dabei bündele Leni die von
Männerphantasien geprägten Rollenmuster dadurch auf besondere Weise, dass
sie von K.s Onkel als «Hexe» und «kleine(s)
schmutzige(s) Ding"
(HL 79)
bezeichnet werde und puppenartig auf K. selbst wirke. (vgl.
ebd.S.399) "Aus K.s Perspektive", so
betont
Beicken
(1995/21999, S,151), "ist Eros im Process etwas
Verführerisches und Verwerfliches."
Kafka selbst hat
offenbar eine Vorliebe für den Frauentypus
»Schwester-Dienstmädchen-Hure« gehabt, "Frauenfiguren, mit denen eine
intime, gleichberechtigte und sexuelle Beziehung nicht möglich ist." (Deleuze/Guattari 1975, nach
Liska 2008, S.63)
Wenn, wie in der Literatur zum "Prozess" immer wieder betont, viele
seiner Frauengestalten "hurenhaft" erscheinen oder gar einen "dirnenhaften Charakter"
haben (Beicken
1999, ebd.), dann trifft dies, soweit es K.s Verhältnis zu Frauen
anbelangt, insoweit zu, als die große Mehrheit aller Frauengestalten im Roman, zumindest vordergründig, "auf
den reinen Sexus" (Alt
2008, S.398) beschränkt scheinen. Zugleich aber spiegelt dieses
abwertende Urteil auch die Vorurteile zahlreicher
männlicher Interpreten wider.
Dies wird insbesondere im Falle von
Leni
deutlich, die zu den Frauengestalten Kafkas zählt, die, wie kaum eine
andere, besonders negativ bewertet worden ist. (vgl.
Leich 2003,
S.45) So urteilt
Heinz Politzer (1978, S.304f.)
über Leni: "Sie ist eine Zwangsschwätzerin, die ihre Gedanken sozusagen im
Naturzustand, das heißt in voller grausamer Nacktheit wiedergibt, wobei
der Wirklichkeitsgehalt dieser Gedanken für sie keine Rolle spielt." In
dem vom Advokaten Huld als "Zudringlichkeit" bezeichneten Verhalten
Lenis sieht Politzer den "insektenhafte(n) Wunsch, sich
festzusetzen und einzusaugen, dem eine unstillbare Aggressivität
zugrunde liegt." Aber indem sie diese Affären berichtete, verrate sie das
einzige Gefühl, dessen sie fähig zu sein scheint, nämlich ihren
"Männerhunger".
Solche und
ähnliche Abwertungen der Figur Leni zeigen aber auch auf, dass Leni
genau "jene Aspekte der Sexualität, die mit dem
kulturell Verdrängten und den unbewussten Wünschen in Verbindung
stehen"
(Leich
(2003, S.54), anspricht und zur Stellungnahme auffordert.
Schließlich erscheinen Sexualität im Allgemeinen und der sexuelle Akt Im
Lichte der Figur Leni und anderer Frauenfiguren stets wie ein Absturz in eine
diffuse Unterwelt, in der eigene Gesetze gälten. (vgl.
Alt
22008, S.400)
Wenn Leni, wie Huld einmal betont, «die meisten Angeklagten schön»
finde und «sich an alle (hängt), (alle) liebt». dann beruhe dieses »promiskuöse, den Sexualpartner ständig
wechselnde, Liebesverhalten Lenis auf einer magischen
Anziehungskraft, die von den Angeklagten ausgehe. In diesem
Motiv habe
Kafka "mit leiser Ironie" eigene sexuelle Erfahrungen verarbeitet. (vgl.
Alt
22008, S.400)
Zugleich verkörpere
Leni, was sich in ihrer
unterschiedlichen Wahrnehmung durch die Figuren des Romans deutlich
zeige,
"den Doppelaspekt der Frau als Dienerin und Beherrscherin, Sklavin und Dominatrix." Sie dominiere gegenüber K., handle ihm ein Tauschgeschäft
gegen Elsa ab und erinnere an die mythischen Sirenen, "deren
Verlockungen todbringend" gewesen sein. Sie mache sich K. "ohne
Hemmungen untertan" und verkünde mit dem Ausruf: 'Jetzt gehörst du mir.'
ihren Besitzanspruch auf ihn. (Beicken
1995/21999, S,149)
Sexualität sei mit K.s
Prozess stets in bemerkenswerter Weise verbunden. Sie gehöre
"zum Komplex des Unbewussten", "dessen Landschaft der Roman"
ausbreite. (Alt
22008, S.401) Und im "Medium des Gerichts" stoße K. auch
auf "Manifestationen seines Unbewussten", nämlich "auch die dunklen
Mächte des eigenen Triebs, die Leni als Agentin des Eros hervorzulocken
sucht." (Alt
22008, S.401)
Zugleich erfüllt Leni, so
Leich
(2003, S.54), mit ihrer "Aufdeckung" und "Offenlegung"
gesellschaftlich verbotener und verpönter Wünsche eine aufklärerische
Funktion, was ihr als Figur einen "humanen und befreienden Charakter" gebe.
Dabei stünden allerdings diesen Anteilen Lenis "ihre sirenenhaften
und besitzergreifenden Züge" gegenüber, die mit ihren Besitzansprüchen und
ihrer Promiskuität männliche Ängste widerspiegele.
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Gesamttext (Kapiteleinteilung nach Max Brod) •
Gesamttext (Kapiteleinteilung nach Malcom Pasley 1990)
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Fremdheitserfahrungen thematisieren
Gert Egle, zuletzt bearbeitet am:
17.12.2023
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