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| Beim 1.
Arbeitsschritt zur
Texterörterung geht es um Vorgehen bei der erstmaligen Lektüre des
Textes. Dabei soll der Text genau und möglichst mehrmals gelesen werden, damit Inhalt und Reichweite der im Text zur Sprache kommenden Problematik erfasst werden kann. Unterschiedlichste Arbeitstechniken kommen dabei zum Einsatz, z. B.: Lesen, Lesetechnik: intensives Lesen, Markieren und Hervorheben von Textstellen. Als weiterführende Lesestrategie eignet sich dabei auch gut die von F. P. Robinson (1946) entwickelte SQR3-Technik (S= Survey, Q= Question, 3xR= Read, Recite, Review). Worauf kommt es bei der ersten Lektüre an? Zunächst einmal soll man einen Gesamteindruck vom Text erhalten. Dieser setzt sich natürlich aus einer ganzen Reihen von Einzeleindrücken zusammen, die sich als Antworten u. a. auch auf die folgenden Fragen verstehen lassen:
Es empfiehlt sich, schon bei der ersten Lektüre "mit dem Bleistift" zu lesen, um die Textstellen hervorzuheben, die für die weitere Auseinandersetzung mit dem Text Bedeutung haben könnten. Allerdings sollten diese Hervorhebungen, Unterstreichungen und Markierungen gerade bei der ersten Lektüre des Textes sehr sparsam angebracht werden. Meist ist es hierbei von Vorteil, wenn ein dünner Längsstrich am Rand angebracht wird, statt ganze Zeilen zu unterstreichen oder gar mit einem Textmarker anzumalen. So kann auch der Radierer bei der weiteren Arbeit mit dem Text noch, wenn nötig, zum Einsatz kommen. |
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