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Lesetechniken

Diagonales Lesen


Beim diagonalen Lesen wird der Text rasch überflogen. Mit dieser Lesetechnik werden die wichtigsten Informationen (Schlüsselwörter) erfasst. 

Wenn man während des raschen Überfliegens eines Textes auf Stellen stößt, die von besonderem Interesse sind, werden diese Passagen quasi wie in Form einer Stichprobe gelesen. Dies nennt man auch Anlesen eines Textes. 

Ziel dieser Lesetechnik ist es, einen Gesamtüberblick über einen Text und dessen Thema zu erhalten. Wenn das diagonale Lesen eines Textes abgeschlossen ist, kann man entscheiden, ob der Text in einem weiteren Lektüredurchgang genauer erschlossen werden soll oder nicht. Wenn dies der Fall ist, erschließt man den Text mit den Methoden des kursorischen oder intensiven Lesens. Wer also aus einer bestimmten Anzahl von Texten herausfinden muss, welche davon für eine Fragestellung, ein Problem oder ein Thema von Interesse sind, muss sich zunächst mit diagonalem Lesen den nötigen Überblick verschaffen.

Das diagonale Lesen gehört damit - je nach Materialgrundlage - zu den Arbeitstechniken - die für den Kurzvortrag bei der Sichtung des Materials angewendet werden.

Gert Egle, zuletzt bearbeitet am: 16.01.2017

       
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