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Erstleseeindrücke

Erstleseeindrücke notieren

 
 

Für das schriftliche Fixieren von Erstleseeindrücken gibt es keine Regel. Es soll ja möglichst spontan, also ohne allzu genaue Überlegung, erfolgen! Häufig sind jene Verknüpfungen (Assoziationen) interessant, die auf den ersten Blick den Zusammenhang mit dem gerade Gelesenen nicht verraten. Diese Eindrücke und Assoziationen müssen wir aber wirklich ernst nehmen. Ein spontan hingezeichnetes Bildchen, ein scheinbar wahllos hingekritzelter Begriff, kleine undeutliche Spuren also, ergeben am Ende vielleicht die Fährte, die zum Ziel eines vertieften Textverständnisses führt.

Tipps und Tricks

Also, alles ist erlaubt, was uns ermöglicht zu ergründen, wie ein Text auf uns gewirkt hat. Ein paar Ratschläge doch noch:

  1. Wenn man in Einzelarbeit seine Erstleseeindrücke notieren will, benutzt man möglichst ein neues DIN A 4-Blatt und schreibt, malt oder zeichnet seine Eindrücke in ungeordneter Weise auf. Möglichst Abstand halten, voneinander versetzt schreiben usw. So kann man nach und nach noch andere Gedanken anbauen, die einem einfallen. (Clustering)

  2. Manchmal kann man auch einfach einen bestimmten Textinhalt spielen (Rollenspiel). Dies empfiehlt sich besonders bei literarischen Texten. Und selbstverständlich gibt es noch eine ganze Reihe anderer Verfahren (produktive Textarbeit) oder kreativer Techniken, mit denen man seinen Erstleseeindrücken auf die Spur kommen kann.

  3. Außerdem kann man auch einen Fragenkatalog zu Hilfe nehmen, mit dem man u. U. den gewonnenen Erstleseeindrücken leichter auf die Spur kommen kann. 

              
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