teachSam- Arbeitsbereiche:
Arbeitstechniken - Deutsch - Geschichte - Politik - Pädagogik - PsychologieMedien - Methodik und Didaktik - Projekte - So navigiert man auf teachSam - So sucht man auf teachSam - teachSam braucht Werbung


deu.jpg (1524 Byte)

 

Die Zensur und ihre Auswirkungen

Im Griff von Zensur und Obrigkeit: Ludwig Wilhelm Wekhrlin (1739-1792)

« Aufklärung (1720-1785)Historischer Hintergrund « Entstehung und Entwicklung eines literarischen Markts


FAChbereich Deutsch
Glossar
Literatur Autorinnen und Autoren Literarische Gattungen Literaturgeschichte Didaktische und methodische Aspekte Überblick Literatur auf dem Weg in die Moderne Literaturepochen Überblick Epochenüberblick Literatur des Mittelalters (ca. 750-1500) Frühe Neuzeit, Renaissance und Humanismus (1300-1600) Barock (1600-1720) Aufklärung (1720-1785) Didaktische und methodische Aspekte Überblick Historischer Hintergrund In aller Kürze Überblick Gesellschaftliche, politische und kulturelle Rahmenbedingungen • Überblick Die Welt nach dem Siebenjährigen Krieg (1756-1763) Städtische Zentren der deutschen Aufklärung Entstehung und Entwicklung eines literarischen Markts Überblick [ Die Zensur und und ihre Auswirkungen Überblick Entwicklung der Zensur in der frühen NeuzeitZensur im 18. Jahrhundert Verringerung des Zensurdrucks während der Befreiungskriege Im Griff von Zensur und Obrigkeit: Ludwig Wilhelm Wekhrlin (1739-1792) ] Einzelne Aspekte der EpocheTextauswahl Bausteine Fragen und Antworten (KI) Empfindsamkeit (1740-1780)  Sturm und Dang (1760-1785) Weimarer Klassik (1786-1805) Jakobinismus (1789-1796) ▪ Romantik (1793-1835) Biedermeier (1820-1850) Das junge Deutschland und die politische Dichtung des Vormärz(1830-1850) Realismus (1850-1890) Naturalismus (1880 - 1910)  ▪ Gegenströmungen zum Naturalismus (1890-1930) Expressionismus (1910-1925)Literatur der Weimarer Republik (1918-1933) Deutsche Exilliteratur (1933-1945)  ▪ Literatur nach 1945 Literatur nach 1989 Literatur im 21. Jahrhundert Motive der Literatur Grundlagen der Textanalyse und Interpretation Literaturunterricht Schreibformen  Operatoren im Fach Deutsch
 

Der Schriftsteller und Journalist »Wilhelm Ludwig Wekhrlin (1739-1792), Sohn eines Pfarrers aus Bottlang, ist ein gutes Beispiel, wie ein kritischer Geist in • Literaturepoche des • Aufklärung (1720-1785) unter den damaligen • gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Rahmenbedingungen mit seinem bissigen Spott und seiner Satire zu verschiedenen Themen immer wieder mit der Zensur, der Obrigkeit und Teilen der Öffentlichkeit kämpfen musste, weil er sich den Mund nicht verbieten lassen wollte.

Wekhrlin arbeitete von 1757 bis 1766 als Gehilfe eines Schreibers in Ludwigsburg. Anschließend zog er nach »Wien, wo er u. s. als Schreiber und Mitarbeiter des französischen Botschafters beschäftigt war. 1772 übernahm er die Redaktion des Wiener Diariums, einer zweimal wöchentlich erscheinenden Zeitung, die dem Herrscherhaus nahe stand.

Zusätzlich brachte er in »Wien, um die Zensur auf Druckerzeugnisse zu umgehen, handschriftliche Zeitungen in Umlauf, in denen er im Stil des Boulevardjournalismus Anekdoten aus dem Kaiserhaus, Pikanterien und Hofklatsch verbreitete. Dass ihm die  "höfische Steifheit und pedantische Etiquette des Adels" (Ebeling 1869, S.8)  in Wien ein Dorn im Auge war, macht er in einem Brief an einen Freund aus dieser Zeit deutlich, in dem es u. a. heißt: "Der Adel taugte zu nichts als bei feierlichen Gelegenheiten Espaliers [Spaliers. d. Verf. ] von Perücken zu machen. Der dickste Bauch und das reichste Kleid waren das hauptsächliche Verdienst. es war ganz die Zeit der spanischen Etiquette, das ist die Zeit der Unwissenheit, des Hochmuths, der Steifheit, der Barbarei. Niemand frug nach Kenntnissen, nach Geschmack, nach Witz, nach Büchern. Die Großen flohen die Pedanterei, worunter sie die Wissenschaft verstanden, und ohne von etwas Wissenschaft zu haben, waren sie selbst die größten Pedanten. Die Materie der Gesellschaft bestand in Hofneuigketien, Predigten, Gesandteneinzügen., Prozessionen und Spiel. Zwar fehlte es auch nicht an Leuten, welche sich zum öffentlichen Dienst im Pantheon Minervens stellten, um Volkslehrer, Geschmacksrichter und Schriftsteller zu spielen, aber ihre Zahl ist nicht nur gering sondern auch matt. Einige wenige ausgenommen blieb ein Gezücht von albernen Zungendreschern, Klopffechtern und Luftspringern übrig; Volkslehrerin denen es sehr an Kopf und noch mehr an Herz fehlte." (ebd., S.9f.)

Allerdings schützte diese subversive Strategie Wekhrlin nicht: Nachdem er als Urheber dieser Werke ermittelt war, wurde er 1773 aus den habsburgischen Erblanden ausgewiesen. Im Frühjahr 1776 siedelte Wekhrlin nach »Augsburg über. Dort erschien mit den Denkwürdigkeiten von Wien die erste satirische Reisebeschreibung des Aufklärers, was im Frühjahr 1777 zu seiner Ausweisung aus der Stadt führte. In »Nördlingen machte er sich mit seinem Verleger Karl Gottlob Beck an die Herausgabe einer weiteren Reisebeschreibung mit dem Titel Anselmus Rabiosus Reise nach Oberdeutschland und der zweimal wöchentlich erscheinenden Zeitung Das Felleisen, benannt nach der ledernen Reisetasche von Postboten. Anselmus Rabiosius Reise war 152 Seiten lang, erschien 1778 erstmals in Nördlingen. In den Augen des »Augsburger Magistrats war es eine Pasquille, eine "Schand- und Schmähschrift", so dass er "die Confiscation darüber verhängte und den Verleger Beck in Nördlingen zur Auslieferung aller noch vorräthigen Exemplare gegen mäßige Entschädigung nöthigte" (ebd.,S.14) Das Aufsehen, die dieses Vorgehen erregte und die öffentlich inszenierte Empörung das Werk, war wie so oft, wenn die Zensur gegen bestimmte Werke vorging, im Grunde Werbung für das Druckerzeugnis. Schon im gleichen Jahr wurde der Text in Nürnberg nachgedruckt.

Im Felleisen vom 19.5.1778 drückte Wekhrlin sein neues meinungsbildendes, journalistisches Selbstverständnis wie folgt aus: "In so fern ein Zeitungsschreiber der Spion der Publici ist, so ist er nicht nur verbunden, demselben von allen merkwürdigen Vorfällen Nachricht zu geben, sondern es auch vor den falschen Begriffen zu warnen, die ihm die Corruption der Schriftsteller unseres Jahrhunderts über die Auftritte, so sich unter seine Augen stellen, beygebracht werden können." (zit. n. Wilke 2020)  Aus diesem Grunde enthielt Das Felleisen nicht lose aneinander gereihte Nachrichten, sondern vor allem umfangreichere, zusammenhängende Berichte (z. B. über den Unabhängigkeitskrieg der britischen Kolonien in Amerika), die er mit seinen eigenen Reflexionen kommentierte.

Da es allerdings nach vergleichsweise kurzer Zeit zu Zerwürfnissen zwischen ihm und seinem Verleger über Inhalte und den weiteren Kurs der Zeitung kam, wurde das Zeitungsprojekt nach einer juristischen Auseinandersetzung wieder eingestellt. Nachdem er wegen privater Streitereien mit dem Nördlinger Bürgermeister auch dort ausgewiesen wurde, zog er in das nahe gelegene Dorf »Baldingen um, das zum Herrschaftsbereich des reformfreudigen Fürsten von Oettingen-Wallerstein, Kraft Ernst Fürst zu Oettingen-Oettingen und Oettingen-Wallerstein (1748-1802), gehörte. Dieser war ihm zunächst offenbar durchaus wohlgesinnt. Über ein Jahrzehnt lang gab Wekhrlin von Baldingen aus vier eigene Zeitschriften heraus und "(schrieb) mit kritischem Freimut (...) gegen Hexenwahn und Folter, Machtmissbrauch und Korruption an, kämpfte für Glaubensfreiheit, Gerechtigkeit und sozialen Ausgleich." (Wilke 2020) Allerdings ließ ihn auch sein persönliches "unheilbares Ressentiment" (Mondot 2008, S.59), das er weiterhin gegen den Nördlinger Bürgermeister Georg Christian von Tröltsch hegte, nicht zur Ruhe kommen und beeinflusste seine politischen Einstellungen, denn "sein Hass blieb [...] nicht allein beim Nördlinger Bürgermeister haften, er umfasste bald die republikanische Staatsform. So wurde aus ihm ein dezidierter unbelehrbarer Feind jedes reichsstädtischen republikanischen Regiments. Diese Feindschaft führte zu dem zehnjährigen hartnäckigen Kleinkrieg, der 1786/87 seinen Höhepunkt mit Wekhrlins Verhaftung erreichte." (ebd.)

In Baldingen entstand auch seine erste politisch-historische Zeitschrift, eine politisch-historische Zeitschrift mit dem Titel Chronologen (1779-1783), die nach sechs Jahren von der Zeitschrift Das Graue Ungeheur (1784-1787) abgelöst wurde, zu deren Mitarbeitern unter anderem »Georg Christoph Lichtenberg  (1742-1799) und »Gottfried August Bürger (1747-1794) zählten. Weil Wekhrlin von Baldingen aus Streit- und Spottschriften gegen den Bürgermeister von Nördlingen, die er zumindest teilweise in Straßburg drucken und "in einzelnen Packeten durch die Post die an die Bürgerschaft versenden" (Ebeling 1869, S.35) ließ (z. B. Das Bürgermeisteramt des Harlekin und Die affentheurliche Historia des lächerlichen Pritschenmeisters und Erzgauklers Pips von Hasenfuß), forderte der Rat der Stadt in einem Brief an den Fürsten von Oettingen-Wallerstein die sofortige Auslieferung Wekhrlins.

Der eigentliche Anlass dafür dürfte allerdings gewesen sein, dass Wekhrlin die religiöse Intoleranz des protestantischen Nördlingen kritisierte, das seinen katholischen Einwohnern nur wochentags, aber nicht sonntags das Abhalten von Gottesdiensten untersagt. In jedem Fall zeigte sich an Wekhrlins Fehde mit dem Nördlinger Bürgermeister, dass insbesondere die republikanischen Instanzen solcher Stadtrepubliken eine "regelrechte Öffentlichkeitsscheu" (Mondot 2008, S.62) an den Tag legten. Die republikanische Obrigkeit ließ zwar Kritik durchaus zu, duldete aber "den Widerspruch nicht, vor allem, wenn sie öffentlich artikuliert" (ebd.) Mit der "Geheimnispflege" (ebd.), wie sie in monarchischen Regierungsformen üblich war, hatten solche intoleranten "Überreaktionen" (ebd.), die wohl "aus einem jeder Autorität innewohnenden Machtgefühl" (ebd.) herrührten, wenig gemeinsam.

Am 4. Mai 1787 wurde Wekhrlin verhaftet und auf die »Burg Hochhaus, die der Fürst als Verwaltungsgebäude nutzte, gebracht. Einem Auslieferungsgesuch Nördlingens kam der Fürst nicht nach. Dort war Wekhrlin bis 1792 ohne Gerichtsprozess inhaftiert, zuletzt allerdings unter sehr milden Haftbedingungen. So durfte er die Bibliothek des Fürsten Oetttingen-Wallerstein nutzen und erhielt sogar Hafturlaub für kleinere Reisen. (vgl. Jørgensen/Bohnen/Øhrgard 1990, S.94), die ihn 1789 für einige Wochen in das revolutionäre Frankreich führten.  Alles in allem wurde er auf Schloss Hochhaus "nicht [...] wie ein Gefangener, sondern als längstersehnter Gast [...] behandelt. Vier Jahre verlebte er im Wesentlichen dort unter schriftstellerischen Arbeiten, in vertrautem Umgange mit dem Fürsten und einigen aufgeklärten und ihm von jeher wohlgesinnten Männern". (Ebeling 1869, S.40) All dies ermöglichte ihm die Weiterarbeit an seinen Zeitschriften. Daher konnte er auch während seiner Haft die letzten vier Hefte des Grauen Ungeheurs fertig stellen. Dann verlegte er sich mit der Zeitschrift Hyperboreische Briefe (1788-1790), die von der Zeitschrift Paragrafen abgelöst wurde, auf philosophische Betrachtungen.

Gegen den Rat des Fürsten von Oettingen-Wallerstein, der ihn 1792 aus der Haft auf Hochhaus entließ, und seiner Freunde, stellte er sich, nachdem 1791 die beiden Fürstentümer »Ansbach und »Bayreuth an »Preußen übergegangen waren, bei dem preußischen Minister »Karl August von Hardenberg (1750-1822) vor, um die Erlaubnis zu erhalten, eine rein politische Zeitung herauszugeben. (ebd., S.41) Dieser ermächtigte ihn zur Umsetzung seines Zeitungsprojekts.

Mit Unterstützung seines Ansbacher Verlegers unternahm er seine dritte Reise nach Straßburg und Paris ins revolutionäre Frankreich. Im Juli 1792 brachte er die erste Ausgabe der Ansbachischen Blätter heraus, die zweimal wöchentlich erschien, aber schon im Oktober 1792 mit der 34. Ausgabe eingestellt wurde. (ebd., S.42)

Die Zeitung machte den Versuch, bei aller Parteinahme für Preußen und gegen die französischen Revolutionäre ausgewogen zu berichten. Das entsprach letzten Endes auch den politischen Überzeugungen Wekhrlins, der bei aller Schärfe seiner Kritik an bestimmten Zuständen kein Anhänger radikaler politischer Theorien war. Stattdessen bekannte er "sich ganz und gar zu dem, was man unter   Real-Politik versteht "( ebd., S.64): "Im Codex der Staatskunst ist ihm das erste Argument die Nothwendigkeit auf der Grundlage der vorhandenen Zustände, das zweite die Convenienz [die von gewissen Verhältnissen und zu berücksichtigenden Umständen bedingte Angemessenheit, d. Verf.] Von diesen Gesichtspunkten aus lobt er an den Regierungen, was zu loben, tadelt er, was zu tadeln ist." ( ebd., S.65) Die reine Demokratie ist seiner Ansicht nach "Pöbelherrschaft", da der Pöbel entweder überhaupt nicht denke oder wenn, dann eben das Falsche. So "schenke er seine Bewunderung nur dem, was seinen Neigungen, seiner Geldgier, seinen Lastern schmeichle, und verwechsle beständig das Außerordentlich mit dem Großen und Weisen. Die schlechteste und lasterhafteste aller Staatsformen ist Wekhrlin die demokratische Republik, wo die Plutokraten, die reich gewordenen Gerber, Bierbrauer und Speculanten, ehrsüchtige und halsabschneiderische Advocaten, Gevatter Schneider, Seifensieder und Handschuhmacher und dergleichen »Gesindel« die Winkelkönige spielten. »Alle diese Leute sind überzeugt, daß man wieder Schuster noch Apotheker sein könne, ohne das Handwerk erlernt zu haben; aber zum Regieren – der Kunst aller Künste – hält sich jeder Spießbürger fähig.« [...] Das rein demokratische System sei mit einem Worte »Canaillokratie«." (ebd., S.66) Eine erbliche Monarchie, die Glaubens-, Denk-, Rede- und Pressefreiheit gewährte, erschien ihm als beste Staatsform. ( ebd., S.74) Dementsprechend negativ kamen bei ihm alle Ereignisse weg, die historisch einen Weg in diese Richtung beschritten haben wie z. B. die amerikanische Unabhängigkeitsbewegung der englischen Kolonien. Zwar erwartete er "von der französischen Revolution die segensreichsten Folgen für die gesammte civilisierte Menschheit" (ebd., S.68), meldete sich aber auch als Verteidiger des Adelsstandes und des Klerus bzw. der Religion zu Wort. (ebd., S.70) Und: Mit seinen antisemitischen Ausfällen bediente er die in seiner Gesellschaft tief verwurzelte Vorurteile.(ebd.,S.73)

Dennoch betrachteten die Ansbacher Wekhrlin als "Franzosenfreund". Als immer neue Nachrichten vom Eindringen des Revolutionsheeres nach Deutschland Ansbach erreichten, Hardenberg wegen anderer Verpflichtungen seine schützende Hand nicht über ihn halten konnte, nutzen seine Gegner die Gelegenheit, um gegen ihn Front zu machen. So verbreiteten sie das "lächerliche Gerücht, die Franzosen seien im Anmarsch, Wekhrlin, ein geheimer Jacobiner, habe die Stadt verrathen. Der aufgewiegelte Pöbel rottete sich zusammen, der Verdächtige, kaum vor Mißhandlungen zu schützen, erhielt Stubenarrest, und alle seine Papier wurden in Beschlag genommen, um der strengsten Untersuchung als Unterlage zu dienen"  ( ebd., S.42). Diese erwies sich allerdings als vollkommen gegenstandlos. Nervlich zerrüttet, brach Wekhrlin am 24. November 1792 zusammen und starb kurz darauf im Alter von 53 Jahren. Unter großer Anteilnahme der Ansbacher Bevölkerung fand seine Beisetzung statt, deren Kosten Fürst Hardenberg, der selbst daran teilnahm, übernommen hatte. Hardenberg stiftete ihm auch seinen Grabstein und »Fürst Kraft Ernst Karl Fürst zu Oettingen-Oettingen und Oettingen-Wallerstein (1791-1870) errichtete zur Erinnerung an ihn eine Bildsäule im Park zu Hochhaus. (ebd.)

Thematisches Projekt: Lesen
Geschichte des Lesens
Überblick
 ▪
Lesen im 18. Jahrhundert

Gert Egle, zuletzt bearbeitet am: 11.08.2025

 
 

 
ARBEITSTECHNIKEN und mehr
Arbeits- und ZeitmanagementKreative ArbeitstechnikenTeamarbeit ▪ Portfolio ● Arbeit mit Bildern  Arbeit mit Texten Arbeit mit Film und VideoMündliche KommunikationVisualisierenPräsentationArbeitstechniken für das Internet Sonstige digitale Arbeitstechniken 
 

   
  Creative Commons Lizenzvertrag Dieses Werk ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International License (CC-BY-SA)
Dies gilt für alle Inhalte, sofern sie nicht von
externen Quellen eingebunden werden oder anderweitig gekennzeichnet sind. Autor: Gert Egle/www.teachsam.de
-
CC-Lizenz