teachSam- Arbeitsbereiche:
Arbeitstechniken - Deutsch - Geschichte - Politik - Pädagogik - PsychologieMedien - Methodik und Didaktik - Projekte - So navigiert man auf teachSam - So sucht man auf teachSam - teachSam braucht Werbung


Textauswahl

O König von Preußen, du großer Potentat

Frühe Neuzeit (ca. 1350-1800) « Soldatenleben « Soldatenhandel und - verkauf im 18. Jahrhundert

 
GESCHICHTE
Grundbegriffe der Geschichte Europäische Geschichte  ▪ Frühe Neuzeit (ca. 1350-1800) Zeitalter der Renaissance (ca.1350-1450) Reformation und Glaubenskriege (1517-1648) Zeitalter der Entdeckungen (1415-1531) Absolutismus und Aufklärung (ca. 1650-1789) Beginn des bürgerlichen Zeitalters Einzelne sozial- und mentalitätsgeschichtliche Aspekte Überblick Landleben Stadtleben Familienleben Frauenleben in der frühen Neuzeit KinderlebenLeben der AltenBerufslebenSexuallebenLeben des Adels   Soldatenleben Überblick   Einzelne Aspekte Überblick Soldatenleben im preußischen Militärstaat des 18. Jahrhunderts Söldnerleben im niederländischen Batavia im 17. und 18. Jh. [ Soldatenhandel und -verkauf im 18. Jh. Überblick  Zwangsaushebungen und Vermietung von Söldnertruppen  • Das württembergische Kapregiment 1786-1806 Textauswahl Bausteine Links ins Internet ] QuellenBausteine Fragen und Antworten (KI)  • Studentenleben Klosterleben in der frühen NeuzeitRäuberleben in der frühen Neuzeit  • Mode und Kleidung in der frühen NeuzeitReisen Weitere Aspekte Deutsche Geschichte
 

docx-Download pdf-Download

»Hannes Wader auf Spotify
»Hannes Wader: König von Preußen (YouTube) (1)
»Hannes Wader: König von Preußen (YouTube) (2)
»
Zupfgeigenhansel:O König von Preußen (live) (YouTube)

  Soldatenleben im preußischen Militärstaat des 18. Jahrhunderts

Das nachfolgende Soldatenlied gehört "zu den im 19. Jh. bekanntesten und am weitesten verbreiteten deutschen Soldatenliedern" (Steinitz 1972, S.146)  "In manchen Kasernen war Strafe darauf gesetzt, wenn die Soldaten dieses Lied anstimmten" (Rech-Kantor, Heimatlieder aus den deutschen Siedlungen Kleinpolens. 2. Heft, Kaiserslautern 1927, S. 40).

O König von Preußen, du großer Potentat

(O Kassel, o Kassel, du großes Jammertal)

1.
O König von
Du großer Potentat 1,
Wie sind wir deines Dienstes
So überflüssig satt!
Was fangen wir nun an
In diesem Jammertal,
Allwo ist nichts zu finden
Als lauter Not und Qual.

2.
Und kommt das Frühjahr an,
Da ist die große Hitz',
Da muß man exerzier'n,
Daß eim der Buckel schwitzt.
Da muß man exerzier'n
Vom Morgen bis Mittag,
Und das verfluchte Leben,
Das währt den ganzen Tag.

3.
Vom Exerzieren weg
Geht's wieder auf die Wacht,
Kein Teufel tut nicht frag'n,
Ob man gefressen hat.
Kein Branntwein in der Flaschen,
Kein weißes Brod dabei;
Das ist der Zeitvertreib.

4.
Dann kommt ein' frisch' Parad';
Tut man ein falschen Tritt,
So fängt man an zu rufen:
Der Kerl muß aus dem Glied!
Patrontasche runter,
Den Säbel abgelegt,
Und tapfer drauf geschmissen,
Bis er sich nicht mehr regt!

5.
Ihr Herren, nehmt's nicht Wunder,
Wann einer desertiert,
Wir werden wie die Hunde
Mit Schlägen strapleziert 2;
Und bringen sie uns wieder,
Sie henken uns nicht auf,
Das Kriegsrecht wird gesprochen:
Der Kerl muß Gassen laufen.3

6.
Und wann wir Gassen laufen,
So spielet man uns auf
Mit Waldhorn und Trompeten,
Da geht es tapfer drauf;
Da werden wir gehauen
Von einem Musketier4 ,
Der eine hat's Bedauern,
Der andre gönnt es mir.

7.
Und werden wir dann alt,
Wo wenden wir uns hin?
Die Gesundheit ist verloren,
Die Kräfte sind dahin!
Und endlich wird es heißen:
Ein Vogel und kein Nest!
Geh', Alter nimm den Schnappsack5,
Bist auch Soldat gewest!

(aus: Steinitz 1972, S.143f.)

Worterläuterungen und - erklärungen

1 Potentat: (spöttisch) Machthaber, Herrscher, regierender Fürst

2 strapleziert: im S. von strapaziert, h: misshandelt, schlecht behandelt

3 Gassen laufen: Beim Spießrutenlauf bildeten unter Aufsicht von Offizieren ein- oder mehrere hundert Soldaten eine etwa zwei Meter breite Gasse (= Gassenlauf). Durch diese musste der bis zum Gürtel entblößte Verurteilte, dessen mit Hände auf seiner Brust zusammengebunden waren, mehrmals, und zwar langsam, bei Trommelschlag durchgehen. Hierbei erhielt er von jedem Soldaten mit einer Hasel- oder Weidenrute (Spießrute) einen Schlag auf den Rücken. Damit der Verurteilte nicht schnell gehen konnte, ging ihm ein Unteroffizier voraus, der ihm eine Säbelspitze vor den nackten Oberkörper hielt. Im Bildhintergrund ist das Stäupen eines Verurteilten zu sehen, das Auspeitschen am Pranger (Staupsäule), das aber als eine unehrenhafte Strafe für einen Soldaten angesehen wurde. In die dabei verwendeten Staupbesen (Zuchtpeitschen, Lederriemen oder Bündel aus Birkenreisig) konnten auch kantige Metallsplitter oder kleinere Steine eingearbeitet sein.

4 Musketier: mit einer Muskete bewaffneter Soldat; Handfeuerwaffe, Gewehr großen Kalibers mit Luntenschloss

5 Schnappsack: (veraltet) Proviantsack

docx-Download pdf-Download

Gert Egle, zuletzt bearbeitet am: 07.08.2026

Arbeitsanregungen – Arbeitsanregungen zur historischen Quellenarbeit Arbeitsanregungen zur sprachlichen Analyse

Teil 1: Inhaltliche Erschließung und Textarbeit (Einzelarbeit)

  1. Lesen Sie das Lied aufmerksam durch. Fassen Sie jede der 7 Strophen mit einem prägnanten Schlagwort oder einem kurzen Satz zusammen, der den jeweiligen Kerninhalt auf den Punkt bringt.

  2. Arbeiten Sie aus dem Text heraus, welche konkreten Beschwerden die Soldaten vorbringen.
    Erstellen Sie dazu eine Tabelle mit folgenden Kategorien:

    • Physische Belastungen & Dienst (z. B. Exerzieren)

    • Versorgung & Lebensbedingungen (z. B. Essen, Sold)

    • Strafen & Disziplinierung (z. B. Gewalt)

    • Zukunftsaussichten (z. B. Alter)

Teil 2: Historische Kontextualisierung (Partnerarbeit)

Ziehen Sie zur Erklärung des Begriffs "Gassen laufen" den Anmerkungstext zum Spießrutenlaufen heran.

In Strophe 1 wird der König direkt angesprochen. Diskutieren Sie, wie das Verhältnis zwischen dem Herrscher (hier: Friedrich II. von Preußen bzw. der Landgraf von Hessen-Kassel) und seinen Soldaten im Lied dargestellt wird. Kontrastieren dies mit dem historischen Begriff des "Aufgeklärten Absolutismus" (Stichwort: "Der erste Diener seines Staates").

Teil 3: Kritische Reflexion & Transfer (Plenum oder Kleingruppe)

In Strophe 6 heißt es über die Kameraden, die den Strafenden schlagen müssen: „Der eine hat's Bedauern, der andre gönnt es mir.“
Analysieren Sie, was diese Zeile über die Psychologie innerhalb der Truppe und das System der Zwangsgemeinschaft aussagt.

Interpretieren die Metapher „Ein Vogel und kein Nest!“ in der letzten Strophe. Welche gesellschaftliche Realität erwartete ausgediente Soldaten im 18. Jahrhundert, wenn sie nicht mehr dienstfähig waren?

Erklären Sie, weshalb "in manchen Kasernen Strafe darauf gesetzt (war), wenn die Soldaten dieses Lied anstimmten" (Rech-Kantor, Heimatlieder aus den deutschen Siedlungen Kleinpolens. 2. Heft, Kaiserslautern 1927, S. 40).

Kreative oder produktive Wahlaufgabe (Einzelarbeit)

Wähle eine der folgenden Aufgaben:

Option A (Der Abschiedsbrief): Verfassen Sie einen fiktiven Brief eines preußischen Musketiers an seine Familie in der Heimat. Nutze die Details aus dem Lied, um deine emotionale und körperliche Lage zu beschreiben.

Option B (Die Gegenrede): Schreiben Sie ein kurzes Antwortschreiben oder einen Befehl aus der Sicht eines preußischen Offiziers (oder des Königs), der von diesem „unzufriedenen“ Lied erfährt. Wie würde er die harte Disziplin und das Exerzieren rechtfertigen?

Option C (Musikalische Analyse): Höre dir eine Aufnahme des Liedes an (z. B. von Hannes Wader oder Zupfgeigenhansel). Untersuchen Sie, wie die Stimmung des Textes musikalisch umgesetzt wird (Tempo, Instrumente, Gesangsstil). Passt die Melodie zum bitteren Inhalt?

»Hannes Wader auf Spotify
»Hannes Wader: König von Preußen (YouTube) (1)
»Hannes Wader: König von Preußen (YouTube) (2)
»Zupfgeigenhansel:O König von Preußen (live) (YouTube)

Hinweis zur Bearbeitung:

Achten Sie beim • Zitieren von Textstellen auf die Angabe der Strophen (z. B. Str. 4, V. 3). Planen Sie für die Teile 1–3 insgesamt ca. 60 Minuten Bearbeitungszeit ein.

Erstellt unter Zuhilfenahme von KI

  
   
   Arbeitsanregungen zur historischen Quellenarbeit

Historische Quellenarbeit:
Das Soldatenlied als Spiegel des absolutistischen Militärstaates

Historischer Kontext:
Das Lied entstand in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Es existiert in Varianten auf den preußischen König Friedrich II. („O König von Preußen“) und auf den Landgrafen von Hessen-Kassel („O Kassel, o Kassel“), der für seinen intensiven Soldatenhandel (Vermietung von Söldnern an Großbritannien für den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg) berüchtigt war.

Teil 1:
Quellenkritik & Bestandsaufnahme (Einzelarbeit)

Quellenkritische Einordnung: Klassifizieren Sie den Text als historische Quelle.
Wer spricht hier vermutlich (Perspektive), an wen richtet sich der Text (Adressat) und welche Absicht (Intention) verfolgt das Lied?

Die Realität des „Militärunterunternehmens“: Untersuchen Sie die Strophen 1 bis 3.

  • Welche strukturellen Probleme des damaligen Soldatenalltags (Rekrutierung, Versorgung, Alltagsmonotonie) werden hier kritisiert?

  • Stellen Sie einen Bezug zur historischen Praxis der Zwangsrekrutierung („Pressen“ von Soldaten) her.

Teil 2:
Das absolutistische Disziplinierungs- und Strafsystem (Partnerarbeit)

Analyse der Militärjustiz: Analysieren Sie die Strophen 4 bis 6 unter folgenden historischen Leitfragen:

  • Welche Funktion hatte die drakonische Strafe des „Spießrutenlaufens“ (Gassen laufen) für die Disziplin des Heeres?
  • Warum wurden die Strafen von den eigenen Kameraden (Musketieren) vollstreckt? Diskutieren Sie die psychologische Wirkung auf das Kollektiv.

Das Phänomen der Desertation/Desertion: In Strophe 5 wird die Desertation (Fahnenflucht) direkt angesprochen.
Recherchieren Sie kurz die historischen Gegenmaßnahmen des preußischen Staates (z. B. die Architektur von Garnisonsstädten, die Jagd auf Deserteure) und begründen Sie, warum die Flucht für den Staat einen immensen wirtschaftlichen und militärischen Verlust darstellte.

Teil 3: Herrschaftsideal vs. Realität (Kleingruppe)

Der Kontrast zum Aufgeklärten Absolutismus: Friedrich II. von Preußen bezeichnete sich selbst als „ersten Diener seines Staates“ und korrespondierte mit Aufklärern wie Voltaire.

  • Vergleichen Sie dieses philosophische Selbstbild des Königs mit der Darstellung als „großer Potentat“ (Machthaber) in Strophe 1 und dem brutalen System in Strophe 4 und 5.
  • Formulieren Sie ein kritisches Urteil: Inwiefern war der preußische Militärstaat „aufgeklärt“?

Die soziale Frage (Strophe 7): Das Lied endet mit dem kargen Abschied des alten Soldaten. Untersuchen Sie, wie das absolutistische Staatssystem mit invaliden oder gealterten Soldaten umging (Stichwort: Fehlen eines staatlichen Renten- oder Versorgungssystems; Invalidenhäuser).

Teil 4: Historischer Transfer / Urteilsbildung (Plenum oder Einzelarbeit)

Wählen Sie eine der beiden Fragestellungen für eine schriftliche Argumentation (ca. 1 Seite):

  • Perspektive A (Der Herrscher): Verfassen Sie ein fiktives politisches Memorandum (Denkschrift) eines preußischen Ministers an den König. Argumentiere, warum Lieder wie dieses gefährlich für die Staatsräson sind, und schlage Maßnahmen vor (Zensur vs. Verbesserung der Bedingungen).

  • Perspektive B (Die Historikerkommission): Diskutieren Sie, ob die Bezeichnung Preußens als „Sparta des Nordens“ oder als „Kaserne Europas“ im 18. Jahrhundert durch diese Quelle gestützt wird. Wägen Sie dabei die Notwendigkeit stehender Heere zur Machtsicherung gegen die im Lied beschriebenen menschlichen Kosten ab.

Arbeitshinweis: Nutzen Sie  für die Einordnung die Fachbegriffe Stehendes Heer, Kantonssystem, Soldatenhandel und Staatsräson.

Erstellt unter Zuhilfenahme von KI

    
    
   Arbeitsanregungen zur sprachlich-stilistischen Analyse

Teil 1: Form, Metrik und die Wirkung des Liedcharakters (Einzelarbeit)

Formanalyse: Bestimmen Sie das Metrum (Versmaß), das Reimschema und die Kadenzen (Versenden: betont/männlich oder unbetont/weiblich) der ersten zwei Strophen.

Der Form-Inhalt-Widerspruch: Das Lied nutzt das klassische Schema der „Volksliedstrophe“ (vier- oder achtzeilig, oft einfacher Kreuz- oder Paarreim, beschwingter Rhythmus).

Erklären Sie, welche Wirkung entsteht, wenn ein so brutaler und deprimierender Inhalt in einer eigentlich eingängigen, leicht zu singenden Liedform präsentiert wird. (Stichwort: Ironie des Formats.

Teil 2: Wortfeldanalyse und Stilistik (Partnerarbeit)

Das Wortfeld des Leidens:

  • Untersuchen Sie die Wortwahl (Distanzwörter, Verben, Adjektive) im gesamten Text.

  • Erstellen Sie eine Mindmap oder Tabelle zu den dominierenden Wortfeldern „Körperlicher Schmerz/Erschöpfung“ und „Erniedrigung/Entmenschlichung“.

  • Analysieren Sie besonders die sprachliche Steigerung von Strophe 1 bis Strophe 5.

Schlüsselbegriffe und Ironie

  • In Strophe 1 fällt das Wort „überflüssig satt“. Erklären Sie die sprachliche Besonderheit dieser Formulierung im Kontext der Mangelernährung in Strophe 3.

  • Untersuchen Sie das Wort „Zeitvertreib“ am Ende von Strophe 3. Welche rhetorische Figur liegt hier vor und welche Funktion erfüllt sie?

Teil 3: Rhetorische Dynamik und Perspektive (Kleingruppe)

Die Rolle der Ausrufe und Anreden (Syntax):

Analysieren Sie die Syntax (Satzbau) der Strophen 1 und 5.

  • Welche Wirkung erzielen die Apostrophen (direkte Anreden wie „O König von Preußen“, „Ihr Herren“) und die Exclamationes (Ausrufe wie „du großer Potentat“)?

  • Wer wird hier sprachlich angeklagt, und wie verändert sich der Adressat im Laufe des Liedes?

Das lyrische Wir vs. das anonyme „Man“:

  • Verfolgen Sie den Wechsel der Personalpronomen durch die Strophen („wir“, „man“, „er“, „einer“).

  • Zeigen Sie auf, wie das Lied zwischen dem kollektiven Schicksal der Truppe („wir“) und der totalen Entpersonalisiertheit des Drills („da muß man exerzier'n“) hin- und herwechselt.

Teil 4: Metaphorik und Textinterpretation (Einzelarbeit)

Die Schlussmetapher (Strophe 7):

  • Interpretieren Sie die Metapher„Ein Vogel und kein Nest!“ sowie das Symbol des „Schnappsacks“ in der letzten Strophe unter sprachlichen Gesichtspunkten.

  • Wie gelingt es dem Text, durch diese Bildlichkeit das Schicksal eines ganzen Soldatenlebens auf den letzten Metern emotional zuzuspitzen?

  • Achten Sie dabei auch auf den plötzlichen Sprecherwechsel am Ende (Wer spricht die letzten zwei Zeilen zu wem?).

Teil 5: Kreativer Sprach-Transfer (Wahlaufgabe)

Wählen Sie eine Aufgabe:

Option A (Die lyrische Gegendarstellung):

  • Schreiben Sie eine zusätzliche Strophe (Strophe 8) im exakt selben Metrum und Reimschema.

  • Formulieren sie entweder aus der Sicht des Königs, der die Soldaten im barocken Pathos zur „Pflicht“ aufruft, oder als endgültiges, rebellisches Fazit der Soldaten.

Option B (Die sprachliche Modernisierung):

  • Übersetzen Sie die Strophen 4 und 5 in moderne Umgangs- oder Rapsprache.

  • Behalten Sie dabei die Kernaussage (Willkür, Gewalt, Gefangenschaft im System) bei, aber nutzen Sie heutige sprachliche Bilder und Stilmittel, um die Brutalität für Jugendliche greifbar zu machen.

Analyse-Tipp: Nutzen Sie für Ihre Ausarbeitung Fachbegriffe wie Metapher, Oxymoron, Euphemismus, Ironie, Inversion und Anapher.

Erstellt unter Zuhilfenahme von KI

 

 
ARBEITSTECHNIKEN und mehr
Arbeits- und ZeitmanagementKreative ArbeitstechnikenTeamarbeit ▪ Portfolio ● Arbeit mit Bildern  Arbeit mit Texten Arbeit mit Film und VideoMündliche KommunikationVisualisierenPräsentationArbeitstechniken für das Internet Sonstige digitale Arbeitstechniken 
 

Creative Commons Lizenzvertrag Dieses Werk ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International License (CC-BY-SA)
Dies gilt für alle Inhalte, sofern sie nicht von
externen Quellen eingebunden werden oder anderweitig gekennzeichnet sind. Autor: Gert Egle/www.teachsam.de
-
CC-Lizenz