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Methoden zur Erkennung der Satzglieder

Verbindungsprobe


  Die Verbindungsprobe ist neben der Verschiebe- und der Ersatzprobe eine der Methoden zur Erkennung von Satzgliedern in einem Satz. Sie wird auch Konjunktionsprobe oder Koordinationsprobe genannt. Dabei gilt der Grundsatz, dass nur Satzglieder (Konstituenten) mit einer nebenordnenden Konjunktion aneinander gereiht werden können.

Der folgende Satz zeigt wie die Verbindungsprobe funktioniert:

Der Versuch eines Gegenbeispiels mag das Ganze noch etwas verdeutlichen:

Nebenordnende Konjunktionen (auch beiordnende Konjunktionen) genannt wie z. B. und, weder - noch, oder ...) lassen sich lediglich zwischen gleichartigen Satzgliedern einfügen. Der Wortfolge: Annika und besucht und im Mai ihren Großvater und in und Hamburg ist kein Satz und damit auch keine in Satzglieder gegliederte Einheit.

Gert Egle, zuletzt bearbeitet am: 27.12.2016

 
     
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