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2. Stufe: Durcharbeiten

Wenn nichts in der Sache zu tun ist

 
 
  Beim Durcharbeiten des Eingangskorbes, der zweiten Stufe zur Steuerung von Arbeitsabläufen (Workflow) im Konzept des Getting Things Done®, wird man auch auf Dinge stoßen, für die zumindest im Augenblick nichts unternommen werden kann. Dabei kann es sich jedoch um Dinge unterschiedlicher Qualität handeln, mit denen jeweils anders umzugehen ist.

Es gibt Dinge,

  • die weggeworfen werden können und damit auf dem Müll (trash) landen können.

  • die weiter reifen sollten und bei denen zumindest im Moment nichts erledigt werden kann. Solche Dinge notiert man am besten auf einer Vielleicht/Irgendwann-Liste (someday/maybe list) oder hält sie in einem analogen oder digitalen Terminkalender mit Wiedervorlagefunktion (= Erinnerungsrubrik) fest.

  • die als ergänzendes Informationsmaterial (Referenzmaterial) zu Themen oder Projekten in einer Ablage, z. B. Ordner oder Schublade, gespeichert werden sollte.


 

 
   
   Arbeitsanregungen:
  1. Nehmen Sie sich zur Übung ein Element aus ihrem Eingangskorb, von dem sie annehmen, dass kein Handlungsbedarf besteht.

  2. Überlegen Sie dann, wie Sie weiter verfahren: Müll, Entwicklung abwarten oder in einer Ablage speichern.

  3. Legen Sie sich ein systematisches Ordnungssystem (Ordner, Schublade etc.) für Referenzmaterial an.
     

 
     
  Überblick ] 1. Erfassen ] 2. Durcharbeiten ] 3. Ordnen ] 4. Überprüfen ] 5.Tun ]  
      

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