Lesemodus triviales Lesen

 

teachSam- Arbeitsbereiche:
Arbeitstechniken - Deutsch - Geschichte - Politik - Pädagogik - PsychologieMedien - Methodik und Didaktik - Projekte - So navigiert man auf teachSam - So sucht man auf teachSam - teachSam braucht Werbung


arbtec_sm.jpg (2576 Byte)

 

 

Lesemodus

Triviales Lesen

 
ARBEITSTECHNIKEN
Center-Map Glossar ▪ Arbeit mit Bildern  ● Arbeit mit Texten Arbeitsaufträge Operatoren ● Texte erfassen ▪ Überblick [ LesenÜberblick So funktioniert unsere visuelle Wahrnehmung beim LesenSo verstehen wir, was wir lesen [ LESEMODUSÜberblick Aktives Lesen Informatives Lesen Literarisches Lesen Kritisches LesenKreatives Lesen Triviales Lesen Digitales Lesen Lernendes Lesen ]LesesituationLeseweisen (Lesetechniken) Textauswahl  ▪ Links ins Internet  Bearbeitungsstrategien von TextenAnnotieren Exzerpieren Konspektieren Kürzen und Verdichten (Reduktionstechnik)Das Hauptthema eines Textes erfassen und eingrenzen Den Inhalt eines Textes erfassen Gedankengang und Argumentation in einem Text nachvollziehenTexte visualisieren   Texte verstehen Texte verfassen/Schreiben ▪ Zitieren Lesekompetenz Schreibkompetenz Themabereich Lesen

Themabereich: Lesen

Der ▪ Lesemodus, die man als triviales Lesen bezeichnet, ist eine Form des selektiven Lesens. Dabei zielt die Auswahl (Selektion) dessen, was beim Lesen aufgenommen wird, darauf ab, die beim Leser ohnehin schon vorhandenen (Vor-)Urteile und Einstellungen zu bestätigen.


Für größere (760px) oder sehr große (1160 px) Darstellung bitte an*klicken*tippen!

Beim trivialen Lesen reicht das  "Zusammenspiel von Lesererwartung und Textdisposition" (Hoppe 1973), dass es zu einer "Übereinstimmung zwischen den Leseerwartungen der Käufer und dem Leseerlebnis, das der Text ermöglicht" (Hoppe 1973, S.18) kommt. Diese Übereinstimmung nennt man im Anschluss an Henk Prakke "Adäquanz" (vgl. Hussong 1973, S.50f.).

"Die Technik der Trivialisierung von Texten durch triviales Lesen lässt sich auch als selektives Lesen beschreiben: Der Leser nimmt im Grunde nur Textelemente auf, stellt nur die Textbezüge her, die es ihm erlauben, Adäquanz zum Text herzustellen, ohne dabei sein eigenes Bewusstsein zu verändern. Die so entstehende Kommunikation Leser/Text hat im Grunde den Charakter eines in sich kreisenden Monologes." (Hussong 1973, S.53)

 

Themabereich: Lesen

Gert Egle, zuletzt bearbeitet am: 10.01.2024

 
 

 
SCHREIBFORMEN and mehr
Center-Map [ Schulische Schreibformen Brief (Privater Geschäftsbrief) Erzählung Bericht Beschreibung Textzusammenfassung Freie Problem- und Sacherörterung Weitere Typen der freien Problem- und Sacherörterung Essay Textanalyse Textinterpretation Kreatives Schreiben Sonstige schulische Schreibformen ] Journalistische Schreibformen Sonstige Schreibformen

 
  Creative Commons Lizenzvertrag Dieses Werk ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International License (CC-BY-SA)
Dies gilt für alle Inhalte, sofern sie nicht von
externen Quellen eingebunden werden oder anderweitig gekennzeichnet sind. Autor: Gert Egle/www.teachsam.de
-
CC-Lizenz
     

Lesehaltungen

Triviales Lesen