teachSam- Arbeitsbereiche:
Arbeitstechniken - Deutsch - Geschichte - Politik - Pädagogik - PsychologieMedien - Methodik und Didaktik - Projekte - So navigiert man auf teachSam - So sucht man auf teachSam - teachSam braucht Werbung


deu.jpg (1524 Byte)

 

Verb und Satz

Überblick

 
FAChbereich Deutsch
Glossar
Kompetenzorientierter Deutschunterricht Literatur Linguistik (Sprachwissenschaft) Rechtschreibung Grammatik / Syntax Wortgrammatik Veränderliche Wortarten Überblick Merkmale Pronomen Verb Überblick Klassifikationen des Verbs ▪ StammformenFinite Verbformen (Konjugationsformen) Schwierige Verbformen [ Verb und Satz Überblick◄ ▪ Valenz des Verbs Transitive und intransitive Verben Reflexive und unechte reflexive Verben ] ▪ Bausteine  ▪ Unveränderliche Wortarten Bausteine Satzgrammatik Rede- bzw. Textwiedergabe Häufig gestellte Fragen Semantik Pragmatik Soziolinguistik Textlinguistik Gesprächsanalyse Schreibformen Rhetorik Operatoren im Fach Deutsch
 

Verben bilden in Sätzen ▪ Satzglieder. Mit ihren ▪ finiten Formen bilden Verben die Satzaussage, das Prädikat, eines Satzes. 

Im Allgemeinen benötigen sie weitere Satzglieder um Sätze zu bilden (Ausnahme: ▪ Imperativformen wie Geht! Such!). Sie sind also ergänzungsbedürftig durch eine bestimmte Anzahl von Satzgliedern.

Sie können eines, zwei oder drei andere Satzglieder zu ihrer Ergänzung beanspruchen. Und manche Verben können sogar, je nach Bedeutung, eine unterschiedliche Anzahl von anderen Satzgliedern zur Ergänzung fordern.

Daher spricht man auch davon, dass das Verb eine bestimmte Anzahl von Ergänzungen "regiert".

Die von den Verben zur Satzbildung jeweils geforderte Anzahl von Satzgliedern bezeichnet man als die Wertigkeit (Valenz) eines Verbs.

 Dabei kann man einwertige, zweiwertige oder dreiwertige Verben voneinander unterscheiden. Die dadurch definierten Verbklassen können dann noch weiter unterteilt werden (Subklassen).

In diesen Subklassen können sie, je nach Bedeutung, in der sie verwendet werden, auch unterschiedlichen Subklassen zugeordnet werden (z. B. achten: Ich achte dich. Ich achte auf das Zeichen.)

Verben, die ein Akkusativobjekt verlangen, das zugleich im Passivsatz zum Subjekt wird, werden als ▪ transitive Verben bezeichnet. Alle übrigen Verben heißen dementsprechend ▪ nichttransitive Verben.

Ferner unterscheidet man, ob Verben reflexiv sind oder nicht. Dabei unterscheidet man:

 Gert Egle, zuletzt bearbeitet am: 03.05.2022

  
 

 
ARBEITSTECHNIKEN und mehr
Arbeits- und Zeitmanagement Kreative Arbeitstechniken Teamarbeit ▪ Portfolio ● Arbeit mit Bildern  Arbeit mit Texten Arbeit mit Film und VideoMündliche Kommunikation Visualisieren PräsentationArbeitstechniken für das Internet Sonstige digitale Arbeitstechniken 

 
 
  Creative Commons Lizenzvertrag Dieses Werk ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International License (CC-BY-SA)
Dies gilt für alle Inhalte, sofern sie nicht von
externen Quellen eingebunden werden oder anderweitig gekennzeichnet sind. Autor: Gert Egle/www.teachsam.de
-
CC-Lizenz