|
Kurzbiographie: (»Wikipedia:
Christian Fürchtegott Gellert /
Projekt Gutenberg) geb. am 4.7.1715 in Hainichen/Erzgebirge; gest. am
13.12.1769 in Leipzig.
fünfter Sohn einer 13köpfigen Pastorenfamilie; aufgewachsen
in ärmlichen Verhältnisse geboren; mit 14 Jahren Besuch der
Fürstenschule in Meißen; 1734-38 Studium an der Universität in
Leipzig; wegen Geldmangels 1739 Unterbrechung des Studiums und
Arbeit als Hofmeister in Dresden; 1740 Wiederaufnahme des Studiums
(1744: Abschluss mit Dissertation über über Theorie und Geschichte der Fabel);
ab 1751 außerordentlicher Professor für Philosophie; bis zu seinem Tode
zahlreiche Vorlesungen über Poetik und Stilkunde, aber insbesondere
auch über Moral; Hörer u. a.
Goethe, der in
Dichtung und Wahrheit
im
Siebten Buch
Gellerts Morallehre als »Fundament der deutschen sittlichen Kultur«
beschrieb. |