Über Anlässe und
Ursachen männlicher •
sexualisierter Gewalt gegen Frauen
gehen die Meinungen in unserer Gesellschaft weit auseinander.
Hier einige
Beispiele dafür, wie sich Menschen in unserer Gesellschaft erklären,
weshalb es immer wieder zu ▪
Vergewaltigungen, ▪
sexuellen
Übergriffen, ▪
sexuellen Nötigungen und ▪
sexuellem Missbrauch
kommt.
So wird behauptet:
-
Frauen wollten
eigentlich vergewaltigt werden. sie genössen die Vergewaltigung:
Eine Frau, die ‚Nein‘ sage, meine dies nicht ernst
-
Eine Frau könne,
rein anatomisch gesehen, nicht gegen ihren Willen vergewaltigt
werden; also könnten nur Frauen vergewaltigt werden, die
‚mitspielen‘.
-
Frauen
beschuldigten besonders dann einen Mann zu Unrecht einer
Vergewaltigung, wenn er ihnen nicht genügend zugeneigt sei.
-
Männer, die eine
Vergewaltigung begingen, seien krank oder sexuell ausgehungert
oder aus anderen Gründen besonders triebstark.[
-
Sexueller
Missbrauch sei ein Ausnahmegeschehen und als solches selten.
-
Der Täter sei in
irgendeiner Weise krank oder gestört.
-
Der Täter stamme
aus sozialen Kreisen, von denen ‚so etwas‘ ja zu erwarten sei.
-
Kinder und
Jugendliche wollten sexuelle Kontakte mit Erwachsenen und
verhielten sich verführerisch oder zumindest leichtsinnig.
-
Die Opfer seien
immer weiblich, die Täter immer männlich.
(aus:
Wikipedia, 13.02.2026)
: Gert Egle, zuletzt bearbeitet am:
15.02.2026
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