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Aufbau
der Texterörterung
•
Überblick •
Blockprinzip •
Reißverschlussprinzip •
Zeitmanagement
Man kann die ▪
Arbeitsgliederung beim •
produktorientierten
Schreiben (jede/r schreibt für sich allein) einer •
Texterörterung
neben dem ▪
Argumentationsmodell als
Begriffsmodell ausführen.
Entscheidet man
sich für das Begriffsmodell als • Gliederungskonzeption,
dann verwendet man Ober-
und
Unterbegriffe, die
in einem logischen Verhältnis zueinander stehen, als Gliederungspunkte für die
Arbeitsgliederung.
Die logischen
Strukturen, die einer solchen
Begriffshierarchie
zugrunde liegen, sind nicht unbedingt jedermanns Sache und begründen
wohl auch, weshalb viele Schreiberinnen und Schreiber, weil sie
Alternativen dazu nicht kennen, oft gänzlich auf die
Arbeitsgliederung zu verzichten.
An anderer Stelle
haben wir schon mit dem Hinweis •»Wer "a)" sagt, muss auch "b)" sagen.«
auf die nachfolgenden, daraus resultierenden Probleme bei der
• Form der Arbeitsgliederung
hingewiesen

Da in
der ▪
Schreibdidaktik die eigenständige Bildung von
Begriffshierarchien im Allgemeinen zu den grundlegenden Aufgaben zur Bewältigung von
Schreibaufgaben
gehört, soll, was dahinter steckt, in knappen Worten erläutert
werden.
Grundsätzlich
geht es bei einer Begriffshierarchie immer um eine logisch
begründete Über- bzw. Unterordnung von Begriffen (Konzepten,
Kategorien).
Das Prinzip das
dieser Über- und Unterordnungsstruktur zugrunde liegt, verlangt,
dass alle untergeordneten Begriffe als gemeinsames Merkmal haben,
was der übergeordnete Begriff repräsentiert. Das Problem ist
allerdings, dass ein bestimmter Unterbegriff sich oft auch mehreren
Oberbegriffen zuordnen lässt. Man spricht in diesem Zusammenhang
dann von einer •
polyhierarchischen Begriffsordnung (s. Abb.)
Wer seine ▪
Arbeitsgliederung
nach dem Begriffsmodell erstellen will, muss
Dies geschieht am
besten mit der ▪ Stichworttechnik.