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Gesten der Figuren

Rhetorische Wirkungsintensität von Gesten

« Strukturen dramatischer Texte Dramaturgie und Inszenierung«Aspekte der praktischen Regiearbeit

 
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Körperhaltungen

Gesten
Redegesten
Mimik
Verschiedene Aspekte der äußeren Erscheinung

Szenische Interpretation

Techniken des szenischen Interpretieren

Rollenbiographie (Selbstdarstellung)

Habitus- und Haltungsübungen

Gesten haben eine unterschiedliche rhetorische Wirkung und Wirkungsintensität

In der ▪ Rhetorik und ▪ Linguistik werden unter dem Begriff ▪ Redegesten im Allgemeinen nicht nur ▪ Gesten wie Körperbewegungen, ▪ Körperhaltungen  u. ä. bezeichnet. In einem weiteren Sinne umfasst der Begriff das gesamte ▪ mimisch-gestische Verhalten, das ein Redner während seiner Rede einsetzt.

Dabei ist jedoch zu beachten, dass auch andere nonverbale Mittel die gleiche Funktion erfüllen können. So können ergänzend oder an Stelle von Redegesten auch paraverbale (paralinguistische) Signale, wie z.B. Flüstern, eingesetzt werden, das signalisieren soll, dass eine bestimmte Mitteilung vertraulich ist (vgl. Linke u. a. 1994, S.423). Denn häufig wird erst durch die  Art und Weise, wie etwas gesagt wird,  richtig klar, was gemeint ist. (vgl. ebd., S.275)

Gert Egle, zuletzt bearbeitet am: 22.09.2025

 
 

 
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