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Vier-Seiten-Modell der Nachricht

Überblick

Das Kommunikationsquadrat

 

Das Vier-Seiten-Modell der Nachricht, das Ansätze von Bühler (1934) und Watzlawick u. a. (1969) modifiziert, hat nach Friedemann Schulz von Thun besondere Stärken bei der Analyse von Kommunikationsstörungen und Kommunikationsproblemen, deren Form und Ursachen unter der kommunikationspsychologischen Lupe betrachtet werden können. (vgl. Vorlage - )
  

Worüber informiere ich?

Was gebe ich von mir selbst kund?

Wozu möchte ich dich veranlassen?

Was halte ich von dir?

Das auch unter dem Namen Kommunikationsquadrat bekannte Modell soll dabei nach Schulz von Thun stets auch Werte vermitteln und insbesondere die Vorstellung "dass immer zwei Tugenden zusammengehören. Authentizität ohne Sensibilität ist Murks, wird zu einer naiven und schonungslosen Unverblümtheit. Und Sensibilität ohne Authentizität wird zu einer Diplomatiefassade [...]. Ich spreche hier von Regenbogenqualitäten:: Ein Regenbogen geht nur auf, wenn zwei sehr unterschiedliche Qualitäten gleichzeitig vorhanden sind: Sonnenstrahlen und Feuchtigkeit." (Friedemann Schulz von Thun im ZEIT-Interview mit Thomas Röbke, 8.11.2011, S,89)

YouTube-Tipp:

   
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