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Projekt Fleischkonsum

Ernährungsentscheidung und Interessenlagen

Interpretation der Statistik


Die Statistik "Ernährungsentscheidung und Interessenlagen", die im Rahmen der Shell-Jugendstudie "Jugend 1997" erstellt worden ist, lässt sich wie folgt interpretieren: 
  • Die Ernährungsentscheidung für oder gegen den Fleischkonsum ist mehr als eine "Laune" und weist auf gravierende Unterschiede in Einstellungen, Interessenlagen und Erlebensweisen hin.
  • Fleischkonsum ist eine deutlich von Männern dominierte Ernährungsentscheidung, Vegetarier zu sein ist eine eindeutig weibliche Domäne.
  • Vegetarier verfügen über ein vergleichsweise hohes eigenes oder familiäres Bildungsniveau.
  • Vegetarier sind eindeutig pessimistischer eingestellt als die Fleischesser.
  • Die Selbsteinschätzungen der beiden Gruppen im Zusammenhang mit politischem Interesse gehen etwas auseinander. Unterschiede im politischen Wissen sind nicht sonderlich signifikant, dagegen zeigen sich Unterschiede im Grad der politischen Interessiertheit, der politischen Beteiligung und Chancenwahrnehmung.
  • Besonders auffällig ist die überdurchschnittliche Präferenz der Vegetarier für die Partei Bündnis 90/Die Grünen.

Weitere, ergänzende Gesichtspunkte - allerdings nicht aus der Statistik zu entnehmen (!)

(vgl. Jugend '97: Zukunftsperspektiven, Gesellschaftliches Engagement, Politische Orientierungen, hg. v. Jugendwerk der Deutschen Shell, Opladen: Leske und Budrich 1997, S.353f.)
 

      
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