|
|
|
|
|
|
||||||||||||
|
|
||||||||||||
|
Das
Reality-TV-Sendung
Big
Brother, mit dem
Endemol
Entertainment bei den
Zuschauern lange
Zeit einen Quotenhit gelandet hat, lässt sich mit "Uses-and-Gratifications-Ansatz"
analysieren. Damit versucht man die Ursachen für den großen
Erfolg von der Rezipientenseite her zu betrachten. Dabei geht der Ansatz davon aus, dass massenmedial vermittelte Inhalte vor allem deshalb rezipiert werden, weil sich die in der Massenkommunikation aktiven Rezipienten davon eine Art von Belohnung, in der Sprache des Ansatzes eine Gratifikation, erwarten. Vier verschiedene Gratifikationen können im Zusammenhang mit Big Brother eine Rolle spielen:
(vgl. Karina Peckham,
"Big
Brother" - Unterhaltung und Überwachung, Seminararbeit bei Prof.
Peter Glotz, SS 2000, Uni Erfurt) |
||||||||||||
|
|
||||||||||||
|