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Markieren Sie ...
Arbeitsanweisung zum Hervorheben bestimmter Text- bzw. Bildelementen mit
Unterstreichungen, Symbolen, Randbemerkungen oder durch Verwendung von
farbigen Textmarkern |
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Maximalstandards
auch: Exzellenzstandards;
Niveauanforderung von
Bildungsstandards, die sich
daran orientieren, welche
Kompetenzen die besten Schülerinnen und Schüler einer Jahrgangsstufe
erreichen können; - vgl.
IBildungsstandards (KMK),Leistungsstandards,
Mindeststandards,
Regelstandards,
Exzellenzstandards, |
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Mental map
vgl.
kognitive Landkarte |
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Mediendidaktik
Bereich der Didaktik, der auf das Lernen und die Erziehung mit Medien
zielt (vgl.
Six
u.a. 1998, S.20); umfasst Fragestellungen nach den Zielen und
Anwendungsbereichen eines pädagogisch gerechtfertigten Medieneinsatzes
(vgl.
Tulodziecki 1992,
S.17) - vgl.
Medienpädagogik,
Medienethik,
Medienerziehung |
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Medienerziehung
Bezeichnung für die Gesamtheit ziel- und konzeptgesteuerter Maßnahmen,
die im Rahmen einer medienbezogenen Erziehung und Bildung und im Rahmen
der Beratungs- und Kulturarbeit in pädagogischen Handlungsfeldern
durchgeführt werden; erhält aus der Medienpädagogik Normen, Ziele,
Prinzipien, Konzepte und didaktische Leitlinien, die sie in
medienerzieherisches Handeln konkretisiert (vgl.
Six
u.a. 1998, S.21) -
Medienpädagogik,
Medienethik,
Mediendidaktik |
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Medienethik
Bezeichnung für einen ethisch verantwortbaren Umgang mit
Medien (Maier, R.
u.a.
1997. S.18) |
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Medienlehre
Bezeichnung für die Gesamtheit von Kenntnissen über Mediensysteme, -
angebote und deren Funktionen, über Medienproduktion und deren
Produktionsbedingungen, über pädagogische Fragestellungen, Zielsetzungen
und Prinzipien (Six
u.a. 1998, S.21) |
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Medienökologie
Bezeichnung für einen "Lebenszeit und Lebenskraft
vernünftig einsetzende(r) Umgang mit dem Medium" (Maier, R.
u. a.
1997. S.18) |
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Medienpädagogik
Oberbegriff für alle pädagogisch orientierten Beschäftigungen mit
Medien in Theorie und Praxis (vgl.
Issing
1987a, S.24) - vgl.
Medienerziehung,
Medienethik,
Mediendidaktik,
Bewahrpädagogik, |
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Metaprozess
von Friedrich Krotz (2006,
S.29) vorgeschlagene Bezeichnung für Prozesse, die als Langzeitentwicklungen
weder eine zeitliche Folge von Zuständen beschreiben, die mehr oder weniger
verschieden sind, einen klaren Anfangspunkt und eine definierte Richtung
haben; sind nicht auf ein bestimmtes Gebiet, eine Kultur oder eine
Gesellschaft beschränkt; das Konzept der Metaprozesse, zu denen Krotz z. B.
die Globalisierung, die Individualisierung und die Mediatisierung zählt, die
obgleich sie in das normale Konzept der Prozesse nicht passen, dennoch als
ein Ganzes aufgefasst werden; das Konzept der Metaprozesse fokussiert die
Analyse auf den dynamischen Wandel, statt auf die Beschreibung
abschließender Zustände |
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Methodenkompetenz
(derzeit nur Platzhalter!) |
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Mindeststandards
auch: Minimalstandards; Niveauanforderung
von Bildungsstandards, die das
Minimum an Kompetenzen beschreibt, über die alle Schülerinnen und Schüler zu
einem vorher festgesetzten Zeitpunkt verfügen müssen - vgl.
Bildungsstandards (KMK),Leistungsstandards,
Minimalstandards,
Maximalstandards,
Exzellenzstandards,
Regelstandards, |
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Minimalstandards
auch: Mindeststandards;
Niveauanforderung von
Bildungsstandards, die das
Minimum an Kompetenzen beschreibt, über die alle Schülerinnen und Schüler zu
einem vorher festgesetzten Zeitpunkt verfügen müssen - vgl.
IBildungsstandards (KMK),Leistungsstandards,
Mindeststandards,
Maximalstandards,
Exzellenzstandards,
Regelstandards, |
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»Montesquieu
1689- 1755; Hauptwerk: "De l'Esprit des Lois" (Vom Geist der
Gesetze); folgt den Lehren
John Lockes;
entwickelt und präzisiert die Lehre von der Gewaltenteilung (Dreiteilung
der staatlichen Gewalt in legislative, exekutive und judikative Gewalt) |
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Motivationsverluste
(energetischer) Prozessverlust (Reibungsverlust) bei der Teamarbeit;
Ursachen: Reduzierung der eigenen Anstrengungen, weil z.B. der eigenen
Beitrag in der Gruppe untergeht ("soziales Faulenzen",
Trittbrettfahren) - vgl.
Teamarbeit,
Prozessverluste,
Koordinationsverluste |
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