|

| |
|
|
|
|
|
A
B
C
D
E
F
G
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z |
|
|
|
|
|
|
|
|
Habitualisierungsthese
vor allem im Zusammenhang mit Medienwirkungen, h: besonders
Gewaltdarstellungen in den Medien vertretene Auffassung, wonach beim
häufigen Konsum von Gewaltinhalten ein Gewöhnungseffekt eintritt; Folgen
immer extremere Reize werden nötig, um Aufmerksamkeit für das
Medienmaterial zu gewinnen; Erschrecken über Gewalt und Mitleid mit dem
Opfer nimmt ab, was auch auf reale Situationen übertragen werden kann -
vgl.
Klingler-Groebel
1994,
Six,
U. u.a. 1998, S.102) vgl. Medienwirkung,
Stimulationsthese |
|
|
|
|
|
Handlungswissen
(derzeit nur Platzhalter!) - vgl.
Wissen,
Faktenwissen,
Anwendungswissen,
Können
|
|
|
|
|
|
Hegel, Georg Wilhelm Friedrich
(1770-1831), dt. Philos., in Stuttgart als Sohn eines Beamten geb.;
Studium der Philosophie und Theologie in Tübingen; danach ab 1793
Hauslehrer in Bern und 1797 in Frankfurt, dann 1801-1807 Dozent in Jena
(»Phänomenologie des Geistes«, 1807), 1806-1816 Gymnasialdirektor in
Nürnberg, 1816-1821 Professor in Heidelberg; Prototyp des
abstrakten ‹spekulativen› Denkers; einflussreichster Vertreter
des Deutschen Idealismus; eines der größten spekulativen Systeme der
europäischen Philosophie
|
|
|
|
|
|
Herder, Johann Gottfried
(1744-1803), dt. Philosoph und Theologe; Studium in Königsberg;
ursprünglich von Kant und vor allem von J. G. Hamann beeinflusst. 1764-69
Lehrer an der Domschule in Riga und Pfarrer; 1770 Aufenthalt und Begegnung
mit Goethe in Straßburg; ab 1776 Generalsuperintendent in Weimar;
kämpft gegen die Philosophie der Aufklärung; für ihn ist die
Sprache und deren reinster Ausdruck wiederum die Literatur grundlegender
Ausdruck des Menschen, durch die der Mensch erst zum Menschen werde; legt
besonderes Gewicht auf die Verschiedenheiten zwischen den einzelnen
Kulturen und Epochen, wonach jedes Volk seinen besonderen Geist, den
Volksgeist, besitzt; Glaube an eine einheitliche Entwicklungsgeschichte
mit einem Ziel: Geschichte als ein natürlicher, organischer Prozess.
|
|
|
|
|
|
Hirnhälften
vgl. Hemisphären
|
|
| |
|
|
| |
Hofmannswaldau, Christian Hofmann von
Dichter des
Barock, (auch: C. Hoffmann von Hoffmannswaldau), (1616 -1679), Sohn
eines Breslauer Patriziers, Vater schlesischer Kammersekretär, ab 1622
Kaiserlicher Rat; Besuch des Breslauer Elisabeth-Gymnasiums; 1636
Akademisches Gymnasium in Danzig, dort mit
Opitz;
1638 Immatrikulation in Leiden, dort Bekanntschaft mit
Andreas Gryphius; in Amsterdam Besuch verschiedener Kollegs; 1639
mit einem Fürsten Reise nach England, Frankreich und Italien;1641Rückkehr
nach Breslau; dort 1647 Ratsschöffe, 1657 Senator, 1677 Präses bzw.
Bürgermeister; bei Legationen an den Wiener Hof (1657, 1660 und
1669/70) sehr erfolgreich; 1657 vom Kaiser zum Kaiserlichen Rat
ernannt |
|
|
|
|
|
Horaz
65-8 v. Chr.; eigentlich Quintus Horatius Flaccus, römischer Dichter;
Klassiker der Blüte der römischen Literatur; zahlreiche
Nachdichtungen in deutscher Sprache u.a. v. Christoph Martin Wieland,
Johann Gottfried von Herder und August von Platen |
|
|
 |
|
|
A
B
C
D
E
F
G
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z |
|
|
|
|
|