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Der Dreißigjährige Krieg 1618-48

Deutschland in der allgemeinen Krise des 17. Jahrhunderts


  Der Dreißigjährige Krieg  war ein Glaubenskrieg in Deutschland und zugleich ein europäischer Krieg. Er entzündet sich an einem Streit unter den Habsburgern, weitet sich dann zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Kaiser und den Autonomie beanspruchenden Reichsständen aus und zieht durch die Intervention Dänemarks, Schwedens und Frankreichs auch Nachbarländer in den Konflikt hinein. Zugleich ist aber nur zu verstehen, wenn er als eine "militärisch-politische Spielart der gemeineuropäischen Krise des 17. Jahrhunderts" angesehen wird. (Schilling 1987, S.164)
Diese Krise schließt sich an eine Zeit des europäischen Aufschwunges, der äußeren, kolonialen Expansion und der inneren Formierung an. Sie äußert sich in ökonomischem und demographischen Stillstand und besitzt eine ganze Reihe von Ursachen: demographische, sozio-ökonomische, staatlich-politische und zum Teil auch kulturelle. In verschiedenen Ländern und Gegenden Europas hat die Krise jedoch auf Grund von Besonderheiten im Entwicklungsstadium und im Ablauf der Ereignisse ein verschiedenes Gesicht. (vgl. Schilling 1987, S.166)
» Schilling, Krieg und Modernisierung

Bei den  Besonderheiten in Deutschland sind besonders vier Gesichtspunkte von Bedeutung:
 

(nach: Schilling 1987, S.167f.)

 

 
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