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Württemberg zur Zeit Herzog Carl Eugens (1728-1793) - Quellenauswahl

Giacomo Casanova über Carl Eugen (1760)

Aus der Autobiografie Casanovas

 
GESCHICHTE
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Württemberg zur Zeit Herzog Carl Eugens (1728-1793)
Konkurrenzkampf und Prasserei: Absolutistische Repräsentation von Macht
Versailles in Schwaben: Ludwigsburg zur Zeit Carl Eugens

»Giacomo Casanova (1725-1798), bis heute Inbegriff des "Frauenhelden",  hat in seiner »Autobiografie, die in einer gekürzten Ausgabe 1822 erstmals in Deutsch erschienen ist, von seinem Aufenthalt im ▪ Herzogtum Württemberg, in Stuttgart und am Hof ▪ Carl Eugens (1728-1793)in Ludwigsburg berichtet. Er selbst musste, weil er beim in Württemberg verbotenen Glücksspiel mit Offizieren Carl Eugens angeblich betrunken gemacht, in einer Nacht "hunderttausend Franken" verloren hatte, der Herzog in dieser Sache aber nichts unternehmen wollte, das Herzogtum fluchtartig verlassen, um einem Gerichtsverfahren zu entgehen.

Dreizehntes Kapitel

[...]

Gegen Mitte März verließ ich Köln. In Bonn machte ich Halt, um dem Kurfürsten meine Aufwartung zu machen, aber er war abwesend. Ich speiste mit dem Grafen Berità und mit dem Günstling des Fürsten, dem Abbé Scampar. Nach dem Essen gab der Graf mir einen Brief für eine Stiftsdame in Koblenz, deren Lob er mir sang. Infolgedessen mußte ich in Koblenz Halt machen; aber anstatt der Dame, die nach Mannheim gefahren war, traf ich in dem Gasthof, wo ich abstieg, eine Schauspielerin, namens Toscani, die mit ihrer sehr jungen und sehr schönen Tochter nach Stuttgart zurückreiste. Sie kam von Paris, wo sie ein Jahr zugebracht hatte, um ihrer Tochter von dem berühmten Bestris Unterricht im Charaktertanz geben zu lassen. Ich hatte sie in Paris gekannt, aber nicht eben sehr auf sie geachtet, obgleich ich ihr einen kleinen Wachtelhund geschenkt hatte, der der Liebling ihrer Tochter war. Die junge Person war ein wahres Kleinod, und es kostete ihr keine Mühe, mich zu überreden, sie nach Stuttgart zu begleiten, wo es mir überdies an allen erdenklichen Unterhaltungen nicht fehlen konnte. Die Mutter war ungeduldig, zu sehen, wie der Herzog ihre Tochter finden würde, die sie von Kindheit an für diesen wollüstigen Fürsten bestimmt hatte. Obgleich er eine anerkannte Maitresse hatte, so ließ er sich doch keine von den Ballettfigurantinnen entgehen, wenn sie ihm gefiel.

Wir speisten selbdritt, und da zwei Kulissenheldinnen dabei waren, so kann man sich wohl denken, dass unsere Unterhaltung nicht eben aus moralischen Denksprüchen bestand. Die Toscani sagte mir, ihre Tochter sei noch vollkommen unberührt, und sie sei fest entschlossen, dem Herzog nicht eher zu erlauben, sie anzurühren, als bis er die herrschende Maitresse entlassen hätte, deren Stelle dann ihre Tochter einnehmen sollte. Diese Maitresse war die Tänzerin Gardella, die Tochter eines venetianischen Barkarolen, von der ich im ersten Bande gesprochen habe. Sie war die Frau des Michele Agata, und ich hatte sie in München getroffen, als ich aus den schrecklichen Bleikammern entflohen war, in denen ich so lange geschmachtet hatte.

Da ich an der Behauptung der Mutter zu zweifeln schien und ihnen durch einige ziemlich deutliche Anspielungen zu verstehen gab, dass nach meiner Meinung die erste Blüte schon in Paris gepflückt worden sei, und dass der Herzog von Württemberg nur die zweite bekommen werde, so mischte ihre Eitelkeit sich ins Spiel. Ich schlug ihnen vor, sie möchten mich mit meinen eigenen Augen mich überzeugen lassen, und es wurde feierlich ausgemacht, dass dies am nächsten Tage vor sich gehen sollte. Sie waren ihrem Versprechen getreu, und ich hatte wirklich am nächsten Morgen einen sehr hübschen Zeitvertreib, der zwei Stunden dauerte und mich nötigte, an der Mutter die ganze Glut zu löschen, die die Tochter in mir entzündet hatte.

Obgleich die Toscani noch jung war, würde sie mich eiskalt gefunden haben, wenn ihre reizende Tochter mich nicht aufgeregt hätte, ohne mich befriedigen zu können, denn die Mutter hatte nicht genug Vertrauen zu mir, um mich mit diesem Juwel allein zu lassen. Sie trat an ihre Stelle und stand sich gut dabei.

Ich entschloss mich also, mit diesen beiden Nymphen nach Stuttgart zu reisen, wo ich die Binetti sehen sollte, die immer noch mit Begeisterung von mir sprach. Diese Schauspielerin war eine Tochter des Barkarolen Romano. Ich hatte ihr geholfen, die Bühne betreten zu können, und in demselben Jahre hatte Frau von Balmarana sie mit einem französischen Tänzer namens Binet verheiratet, der seinen Namen durch Hinzufügung einer Silbe italienisiert hatte, wie andere auf die gleiche Weise sich adelig machen. Ferner sollte ich dort finden: die Gardella, den jüngeren Baletti, den ich sehr gern hatte, die junge Vulcani, die er geheiratet hatte, und mehrere alte Bekanntschaften, durch die nach meiner Meinung mein Aufenthalt in Stuttgart köstlich werden musste. Aber man wird bald sehen, wie gefährlich es ist, die Rechnung ohne den Wirt zu machen. Auf der letzten Poststation trennte ich mich von meinen Schauspielerinnen; in Stuttgart stieg ich im Bären ab.

Vierzehntes Kapitel

[...]

Der Hof des Herzogs von Württemberg war zu jener Zeit der glänzendste von ganz Europa. Die reichlichen Hilfsgelder, welche Frankreich dem Fürsten dafür bezahlte, daß er ein Heer von zehntausend Mann zur Verfügung dieser Macht unterhielt, setzten ihn instand, diese Ausgaben zu bestreiten, die sein Luxus und seine Ausschweifungen erforderten. Sein Hilfskorps war sehr schön, aber während des ganzen Krieges zeichnete es sich nur durch Fehler aus.

Der Herzog war seiner Anlage nach prachtliebend: herrliche Gebäude, ein großartiger Malstall, eine glänzende Jägerei, Launen aller Art, kosteten ihm viel Geld; ungeheure Summen aber gab er für hohe Besoldungen aus und noch größere für sein Theater und seine Maitressen. Er unterhielt französische Komödie, ernste und komische italienische Oper und zwanzig italienische Tänzer, von denen jeder an einem der großen Theater Italiens erster Tänzer gewesen war. Noverre war sein Choreograph und Ballettdirektor; er verwendete zuweilen hundert Figuranten und mehr. Ein geschickter Maschinenmeister und die besten Dekorationsmaler arbeiteten um die Wette und mit großen Kosten, um die Zuschauer zum Glauben an Zauberei zu zwingen. Alle Tänzerinnen waren hübsch und alle rühmten sich, den gnädigen Herrn zum mindesten einmal glücklich gemacht zu haben. Die erste Tänzerin war eine Venetianerin, die Tochter eines Gondeliere, namens Gardello. [...] Der Herzog fand sie nach seinem Geschmack und bat ihren Mann um sie; dieser schätzte sich glücklich, sie ihm abtreten zu können. Aber schon ein Jahr darauf war der Herzog ihrer Reize müde und pensionierte sie mit dem Titel Madame.

Diese Ehre hatte alle Tänzerinnen eifersüchtig gemacht, denn eine jede glaubte die Eigenschaften zu besitzen, um anerkannte Maitresse zu werden, um so mehr, als die Gardella nur den Rang hatte und das Gehalt bezog. Alle intrigierten, um sie zu verdrängen, aber die Venetianerin besaß im höchsten Grade die Kunst zu fesseln und wusste sich trotz allen Ränken zu behaupten. [...] Es bereitete ihr den größten Genuss, wenn die Tänzerinnen, die nach der Ehre des Schnupftuchs strebten, zu ihr kamen und sich ihr empfahlen. Sie nahm sie freundlich auf, gab ihnen Ratschläge und ermutigte sie, sich dem Fürsten angenehm zu machen. Dieser seinerseits fand die Duldsamkeit der Favoritin bewundernswürdig und sehr bequem und hielt sich für verpflichtet, ihr dafür seine Dankbarkeit zu bezeigen. Er erwies ihr in der Öffentlichkeit alle Ehren wie einer Prinzessin.

Ich bemerkte bald, dass die Hauptleidenschaft dieses Fürsten war, von sich sprechen zu machen. Er hätte gern »Herostrates nachgeahmt, wenn er dies für ein passendes Mittel gehalten hätte, eine der hunderttausend Stimmen des Nachruhms zu beschäftigen. Er wünschte, dass die Welt von ihm sage, kein Fürst habe mehr Geist, mehr Geschmack, mehr Anlage zum Erfinden der Vergnügungen, mehr Fähigkeit zum Herrschen; außerdem sollte man glauben, er sei ein zweiter »Herkules in den Arbeiten des »Bacchus und des »Amor, ohne dass jedoch die Augenblicke, die er der Sinnenlust widmete, die Sorgfalt beeinträchtigten, womit er alle Pflichten seines Herrscheramtes erfüllte. Unbarmherzig jagte er den Diener fort, dem es nicht gelang, ihn aufzuwecken, nachdem er drei oder vier Stunden im Schlaf gelegen hatte, dem, wie alle anderen Menschen, auch er sich überlassen musste; aber er erlaubte dem Diener, alle Mittel anzuwenden, um ihn aus dem Bett zu bringen.

Es kam vor, dass der Bediente, nachdem er ihm Kaffee eingeflößt hatte, ihn aus dem Bett in ein kaltes Bad werfen musste, wo dann Seine Hoheit wohl erwachen mussten, wenn sie nicht ertrinken wollten. Sobald er angekleidet war, versammelte der Herzog seine Minister und erledigte die laufenden Angelegenheiten; hierauf erteilte er Audienz jedem, der sie wünschte. Übrigens war nichts komischer, als diese Audienzen, die er seinen armen Untertanen gewährte. Oft waren es plumpe Bauern, Handarbeiter der niedrigsten Klassen; da mühte sich denn nun der arme Mann schwitzend und fluchend ab, sie zur Vernunft zu bringen, was ihm nicht immer gelang; denn oft liefen sie ihm verängstigt, verzweifelnd und wütend davon. Die Beschwerden der hübschen Bäuerinnen prüfte er unter vier Augen, und obgleich er ihnen gewöhnlich nichts bewilligte, gingen sie doch getröstet von dannen.

Die ▪ Hilfsgelder, die der König von Frankreich ihm törichterweise für zwecklose Dienste zahlte, reichten nicht aus für seine Verschwendung. Er überlastete seine Untertanen mit Steuern und Fronden so sehr, dass dieses geduldige Volk seine Forderungen nicht mehr erfüllen konnte und sich einige Jahre später an das ▪ Reichskammergericht in Wetzlar wandte, das ihn zwang, sein System zu ändern. Er war von der närrischen Sucht besessen, nach dem Vorbilde des »Königs von Preußen herrschen zu wollen, während dieser sich über den Herzog nur lustig machte und ihn seinen Affen nannte. Er hatte die ▪ Tochter des Markgrafen von Bayreuth geheiratet, die schönste und liebenswürdigste deutsche Prinzessin. Sie war nicht in Stuttgart, als ich dort war, sondern hatte sich wegen eines blutigen Schimpfes, den ihr unwürdiger Gemahl ihr angetan hatte, zu ihrem Vater geflüchtet. Es ist nicht richtig, wenn man behauptet, die Fürstin habe ihren Gemahl verlassen, weil sie seine Treulosigkeiten nicht mehr habe ertragen können.

Nachdem ich allein auf meinem Zimmer gespeist hatte, machte ich Toilette und ging in die ▪ Oper, die der Herzog in dem von ihm erbauten schönen Theater dem Publikum gratis geben ließ; der Fürst saß vor dem Orchester, umgeben von seinem glänzenden Hofe. Ich nahm in einer Loge des ersten Ranges Platz, allein und sehr zufrieden, ohne die geringste Ablenkung ein Musikstück des berühmten Jumella hören zu können, der im Dienst des Herzogs stand. Unbekannt mit den Gebräuchen gewisser kleiner deutscher Höfe, applaudierte ich bei einem Solo, das von einem Kastraten, dessen Namen ich vergessen habe, entzückend schön gesungen wurde; einen Augenblick darauf trat ein Mensch in meine Loge und sagte in unhöflichem Tone etwas zu mir, worauf ich nur erwidern konnte: nicht verstanden.

Er ging hinaus, und bald nachher sah ich einen Offizier erscheinen, der mir in gutem Französisch sagte, da der Herrscher sich im Theater befinde, so sei es nicht erlaubt, zu applaudieren.

»Sehr wohl, mein Herr; ich werde wiederkommen, wenn der Herrscher nicht hier ist; denn wenn eine Arie mir gefällt, ist es mir unmöglich, meinen Beifall nicht auszudrücken.«

Nach dieser Antwort ließ ich meinen Wagen rufen, aber in dem Augenblick, wo ich einsteigen wollte, kam wieder derselbe Offizier und sagte mir, der Herzog wünsche mit mir zu sprechen. Ich folgte ihm in den Cercle.
»Sie sind also Herr Casanova?«

»Ja, gnädiger Herr.«

»Woher kommen Sie?«

»Aus Köln.«

»Sie sind zum ersten Mal in Stuttgart?«

»Ja, gnädiger Herr.«

»Gedenken Sie sich hier lange aufzuhalten?«

»Fünf oder sechs Tage, wenn Eure Hoheit mir es erlauben wollen.«

»Recht gern; bleiben Sie solange, wie es Ihnen gefällt, und es soll Ihnen erlaubt sein, in die Hände zu klatschen, soviel Sie wollen.«

»Ich werde von dieser Erlaubnis Gebrauch machen, gnädiger Herr.«
»Gut.«

Ich setzte mich auf eine Bank, und alle Anwesenden folgten aufmerksam dem Spiel der Schauspieler. Als bald darauf ein Sänger eine Arie gesungen hatte, applaudierte der Herzog, und alle langohrigen Hofleute machten es dem gnädigen Herrn nach; ich aber blieb ganz still, denn ich fand den Gesang sehr mittelmäßig; jeder nach seinem Geschmack. Nach dem Ballett ging der Herzog in die Loge der Favoritin, küsste ihr die Hand und entfernte sich. Ein neben mir stehender Offizier, der nicht wusste, dass ich die Gardella kannte, sagte mir, es sei Madame, und da ich die Ehre gehabt habe, mit dem Fürsten zu sprechen, so könne ich mir auch die Ehre verschaffen, in ihre Loge zu gehen und ihr die Hand zu küssen. [...]

Nachdem sie sich entfernt hatte, suchte ich die Tänzerinnen auf, die beim Auskleiden waren. Die Binetti, eine meiner ältesten Bekanntschaften, war ganz außer sich vor Freude über das Wiedersehen mit mir und lud mich ein, jeden Tag mit ihr zu speisen. Der treffliche Violinspieler Curtz, der im Orchester von San Samuele mein Kamerad gewesen war, stellte mir seine sehr schöne Tochter vor, indem er in selbstbewußtem Tone mir sagte: »Die ist nicht für die schönen Augen des Herzogs geschaffen; er wird sie niemals bekommen.« Der brave Mann war kein Prophet; denn der Herzog bekam sie bald darauf und wurde von ihr geliebt. Sie schenkte ihm zwei Püppchen, doch auch diese Pfänder der Liebe konnten den unbeständigen Fürsten nicht fesseln. Und doch war sie eine entzückende Person, die alle Eigenschaften besaß, um einen Mann zu fesseln; denn sie verband mit der vollkommensten Schönheit eine pikante Anmut, einen natürlichen Geist, den sie aufs schönste ausgebildet hatte, und eine Güte, eine Liebenswürdigkeit, die sie zum Liebling aller Menschen machten. Aber der Herzog war abgestumpft, und das Vergnügen konnte für ihn nur in der Unbeständigkeit bestehen. Nach der jungen Curtz sah ich die kleine Vulcani, die ich in Dresden gekannt hatte; sie überraschte mich sehr, indem sie mir ihren Mann vorstellte, der mir um den Hals fiel. Es war Baletti, der Bruder meiner Ungetreuen, ein talentvoller Jüngling, den ich unendlich lieb hatte. [...]

(Giacomo Casanova, Geschichte meines Lebens, Bd. 3,  hrsgg  von  E. Loos, 12 Bde. u. 6 Folgebände, 1965-1969, Quelle: https://www.projekt-gutenberg.org/casanova/band03/chap14.html )

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Württemberg zur Zeit Herzog Carl Eugens (1728-1793)
Konkurrenzkampf und Prasserei: Absolutistische Repräsentation von Macht
Versailles in Schwaben: Ludwigsburg zur Zeit Carl Eugens
Höfische Festkultur zur Zeit Carl Eugens

Gert Egle, zuletzt bearbeitet am: 26.09.2021

 
   
   Arbeitsanregungen
  1. Von welchen Erlebnissen im Herzogtum Württemberg berichtet Giacomo Casanova in dem Auszug
  2. Wie beurteilt der Herzog Carl Eugen und seine Hofhaltung?
   
 

 
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