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Die Haltung einiger Intellektueller in Deutschland zu
den
Revolutionsereignissen in Frankreich zwischen 1789 und 1794 war einem
Wandel unterworfen, der sich auch in den literarischen Strömungen der Zeit:
Weimarer
Klassik, Romantik und Jakobinismus
niederschlug.

In der ersten Phase der Revolution finden die Ereignisse in
Frankreich bei
Goethe,
Schiller,
Klopstock und Forster ungeteilte
Zustimmung. Mit Beginn der zweiten Phase der Revolution, in der Phase der
Jakobinerdiktatur, gehen die Auffassungen jedoch weit auseinander.

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