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Als gezeichnete Version des
Drehbuchs muss die
Gestaltung eines Storyboards
grundsätzlich den Erfordernissen Genüge leisten, die bei einer kleineren
oder größeren Video-, Film- oder Multimediaproduktion auftreten.
Die einzelne Produktion ist also stets der Maßstab von dem die Gestaltung
des Storyboards auszugehen hat. Logisch, dass sich aus
diesem Grund auch nicht verbindlich festlegen lässt, welche Form ein
Storyboard aufweisen muss.
Ebenso wenig lassen sich seine
Gestaltungselemente genau auf ihre äußere Form hin beschreiben. Und selbst bei
Produktionen, die auf der Zusammenarbeit einer Vielzahl von Personen vor,
während und nach dem Set beruhen, gibt es, wenn man zwei miteinander
vergleicht, kaum über die jeweilige Produktion hinausreichende, verbindliche, bis ins Detail reichende Gestaltungsregeln.
Und
doch lassen sich bestimmte funktionale Gestaltungserfordernisse
beschreiben, deren zeichnerische oder sprachliche Umsetzung aber
unterschiedlich ausfallen kann.
(vgl.
Katz 2000, S. 50f.)
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