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Mimik in der nonverbalen Kommunikation

Was sagt das Gesicht (11)?

 
 
 

Die nachfolgende Darstellung der Mimik eines Gesichts ist Grundlage für eine Übung zum nonverbalen Verhalten.

(aus: Gerling 1930, S. 38f., s. auch: Payer, 29.6.02)
 

 
     
   Arbeitsanregungen:
  1. Überlegen Sie, welcher der nachfolgenden Gesichtsausdrücke zu der Darstellung passt: Traurigkeit, Weinen,  Freude, Trotz ,  Erstaunen, Verachtung, Ruhe, Ernst, Lachen,  Schmerz,  Nachdenklichkeit

  2. Versuchen Sie den gleichen Gesichtsausdruck zu formen und beobachten Sie dabei, welche Muskelpartien zur Bildung des betreffenden Gesichtsausdrucks eingesetzt werden. (Mimik-Würfel)

  3. Stellen Sie den Gesichtsausdruck im Plenum vor und lassen Sie die anderen Schüler herausfinden, was er aussagt.

  4. Während der Gesichtsausdruck gebildet wird, beschreiben die übrigen Schülerinnen und Schüler, wie er gebildet wird und woran man die Botschaft des Gesichts erkennen kann.

  

   alternativ:

  1. Die Schülerinnen und Schüler erhalten je ein Arbeitsblatt mit einem der 11 dargestellten Gesichtsausdrücke.

  2. Je zwei Schülerinnen und Schüler erhalten den gleichen Gesichtsausdruck.

  3. In einer kurzen Partnerübung nehmen die Paare den jeweils geforderten Gesichtsausdruck ein und korrigieren sich dabei gegenseitig.

  4. Im Plenum wird danach ein Mienentheater aufgeführt. Je einer der einen bestimmten Gesichtsausdruck formenden Schüler wird gebeten, den Gesichtsausdruck nacheinander, über einen längeren Zeitraum hinweg vor der Klasse / vor dem Kurs zu gestalten.

  5. Die übrigen Schülerinnen und Schüler bestimmen den jeweiligen Gesichtsausdruck und beschreiben, wie er gestaltet wird.

Hinweis: Bei der Gestaltung des Gesichtsausdrucks sollten zusätzlich keine Geräusche gemacht werden und - wenn möglich - auf anderes mimisch-gestisches Spiel verzichtet werden.

 
      
  Baustein 1 ] Baustein 2 ] Baustein 3 ] Baustein 4 ]  
  

          CC-Lizenz
 

 

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