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Angela Stachowa: Ich bin ein Kumpel

Zeitgestaltung


Die Ich-Erzählerin in Angela Stachowas Kurzgeschichte "Ich bin ein Kumpel" erzählt keine umfangreiche Geschehnisfolge, sondern fasst im wesentlichen dauerhafte Verhaltensweisen und typische Entwicklungen zusammen. Sie bedient sich dabei verschiedener Methoden der Zeitgestaltung: Zeitraffung (Erzählzeit < erzählte Zeit, Sprungraffung, iterative Raffung), Herausgreifen wichtiger Einzelereignisse, die knapp berichtet werden.

 

einmalige Geschehnisse

regelmäßige Handlungen

Eintritt in die "Runde" aus Liebe Teilnahme am Stammtisch
Heirat des (ehemaligen) Geliebten Verhalten am Stammtisch:
trinken -  lachen - Frauen beurteilen -  »anmachen«
Rückkehr des (ehemaligen) Geliebten in die "Runde" Verzicht auf weibliches Aussehen
Wunsch, Kollegen anzugreifen Gespräch mit dem (ehemaligen) Geliebten

 

      
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Creative Commons Lizenzvertrag Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International License (CC-BY-SA) Dies gilt für alle Inhalte, sofern sie nicht von externen Quellen eingebunden werden oder anderweitig gekennzeichnet sind. Autor: Gert Egle/www.teachsam.de