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Angela Stachowa: Ich bin ein Kumpel

Interpretationshypothesen


Zu der Kurzgeschichte "Ich bin ein Kumpel" von Angela Stachowa haben Schülerinnen und Schüler die folgenden Interpretationshypothesen verfasst (vgl. Baustein 2):

Interpretationshypothese 1:

Die Ich-Erzählerin will offenbar keine Geschichte kontinuierlich erzählen, denn mit der Zeitbestimmung "seit zehn Jahren" und dem Adjektiv "regelmäßig"...

Interpretationshypothese 2:

Die Ich-Erzählerin begründet ihren Eintritt in die Männerrunde und die Übernahme der dort herrschenden Verhaltensmuster mit ihrer Liebe zu einem Kollegen. Im Text heißt es dazu: "Ich setzte mich in seinen Kreis und gedachte, ihn so zu gewinnen."

Interpretationshypothese 3:

Als sie zufällig in den Spiegel schaut, wird ihr klar, dass sie sich selbst fremd geworden ist. Der Gegensatz zwischen Aussehen und Empfinden drückt sich in der lakonischen Bemerkung "Muss aber doch wohl meins gewesen sein" aus."

 


   Arbeitsanregung:
  1. Führen Sie diesen Beginn einer Interpretationshypothese fort.
  2. Informieren Sie sich dazu über die Regeln für korrektes Zitieren.
     
      
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Creative Commons Lizenzvertrag Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International License (CC-BY-SA) Dies gilt für alle Inhalte, sofern sie nicht von externen Quellen eingebunden werden oder anderweitig gekennzeichnet sind. Autor: Gert Egle/www.teachsam.de