Home
Nach oben
Zurück
Weiter
 

 

 

Friedrich Schiller: Maria Stuart - I,2

I,2 - Textwiedergabe so?

 
 
 
 

Die nachfolgende Textwiedergabe zu dem Ausschnitt aus dem Dialog von Maria Stuart und Amias Paulet in der zweiten Szene des 1. Aktes weist deutliche Mängel auf.
 

Maria sagt zunächst, dass sie mit der Beschlagnahmung ihrer Sachen nicht einverstanden ist. Zugleich sagt sie aber auch, dass sie Paulet die beschlagnahmten Dokumente ohnehin am gleichen Tage habe übergeben wollen. Sie sagt ihm nämlich, dass darunter ein Brief an Elisabeth sei, den Paulet, wie sie sagt, auf jeden Fall nur Elisabeth persönlich übergeben dürfe. Paulet antwortet darauf nur, dass er sich das noch überlegen müsse, worauf Maria ihm sagt, was in dem Brief steht. Sie schreibt darin, dass sie sich gerne mit Elisabeth treffen würde. Als sie dann noch sagt, dass sie gerne den Besuch eines Priesters hätte, antwortet Paulet, dass er ja einen Dechanten holen könne. Entrüstet sagt Maria ihm ins Gesicht, dass sie nur einen Priester ihrer eigenen katholischen Kirche sehen wolle.

 

 
 


   Arbeitsanregungen:

Verbessern Sie diese Textwiedergabe unter Verwendung von Formulierungen, die die Sprechakte genauer bezeichnen.

   

 
       
  Baustein 1 ] Baustein 2 ] Baustein 3 ] Baustein 4 ] Baustein 5 ] [ Baustein 6 ] Baustein 7 ] Baustein 8 ]  
       

          CC-Lizenz
 

 

Creative Commons Lizenzvertrag Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International License (CC-BY-SA) Dies gilt für alle Inhalte, sofern sie nicht von externen Quellen eingebunden werden oder anderweitig gekennzeichnet sind. Autor: Gert Egle/www.teachsam.de