Home
Nach oben
Zurück
Weiter
 

 

Hanna Johansen, Der Mangobaum

Interpretation

Gert Egle, 2003

 
 
  In der Kurzgeschichte „Der Mangobaum“ von Hanna Johansen geht es um das Beziehungsproblem einer Frau und eines Mannes. Erzählt wird, wie die Frau über 9 Monate hinweg trotz verschiedenster Bemühungen vergeblich einen Mangokern zum Keimen bringen will.
Die Frau, aus deren Sicht in einer auktorialen Ich-Erzählperspektive überwiegend linear erzählt wird, hat sich im Sommer eine Mangofrucht gekauft, das Fruchtfleisch verzehrt und den Kern in der Hoffnung, daraus einen Mangobaum ziehen zu können, in einem blauen Blumentopf eingepflanzt. Drei Monate später stellt ihr Partner Franz, dessen Zeitempfinden stets von doppelt so langen Zeiträumen ausgeht, nüchtern fest, dass er nicht wächst. Die Frau aber glaubt weiter an ihr Vorhaben, zumal sie nicht weiß, wie viel Zeit ein Mangokern zum Keimen benötigt. Sie rechnet nun mit neun Monaten oder mehr. Nach weiteren drei Monaten fragt Franz, ob die Frau etwas falsch gemacht habe, zumal er wisse, dass der Mangokern bei anderen Leute keime. Als er auf Nachfrage, wo dies so sei, die Antwort schuldig bleibt, äußert er die Behauptung, dass ein Mangobaum in einem blauen Topf ohnehin unsinnig und ein Widerspruch in sich sei. Doch auch jetzt will die Frau ihre Hoffnung nicht aufgeben, auch wenn sie ihre Erwartungen hinsichtlich Größe, Blüten oder gar Früchten deutlich senkt. Erneut vergehen weitere drei Monate. Franz wiederholt nun seine Feststellung, dass der Kern nicht wachse, und stellt der Frau die Frage, wie lange sie eigentlich noch zuwarten wolle. Die von der Frau vorgebrachten Erklärungen lässt er nicht gelten. Stattdessen gibt er der Frau nun, obwohl er früher die entgegengesetzte Meinung vertreten hat, zu verstehen, dass sie den Kern mit zuviel Wasser ertränke. Außerdem habe sie selbst behauptet, dass es unmenschlich sei, wenn es vom Keimen bis zum Baum so lange dauere. Als sie daran zweifelt, bekommt sie zu hören, dass sie dies erst eine Woche zuvor gesagt habe. Sie muss über diese Behauptung lachen, ist aber zugleich äußerst traurig, denn sie erinnert sich schließlich daran, dass sie diese Äußerung noch im letzten Jahr gemacht habe. Danach aber hat sie keinen Mut mehr dazu gehabt, diese Aussage zu wiederholen.
Die Geschichte von Hanna Johansen weist den für eine Kurzgeschichte charakteristischen unvermittelten Beginn auf und endet mit einem offenen Schluss. Der Leser wird mitten hinein in eine Alltagssituation gestellt, wie sie für viele Paare typisch sein könnte. Ein Paar hat gerade sein Frühstück beendet, als der Mann sich mit ein paar wenigen und nüchternen Worten zu Wort meldet. „Er wächst nicht“, kommentiert er lapidar die Bemühungen der Ich-Erzählerin, die im Sommer vor einem Vierteljahr einen Mangokern in einen blauen Blumentopf eingepflanzt hat, um daraus einen „erstaunlichen“ Mangobaum zu ziehen. Die Ich-Erzählerin, die ganz offenkundig spürt, dass sich hinter der so scheinbar achtlos hingeworfenen Bemerkung ihres männlichen Partners Franz, mehr verbirgt, geht nicht weiter darauf ein, sondern erklärt nicht weniger wortkarg, aber bestimmt, er werde schon wachsen. Als Franz nicht locker lassen und wissen will, ob dies nach einem halben Jahr überhaupt noch möglich sei, zeigen sich die ersten deutlichen Risse in der Beziehung der beiden. Die Ich-Erzählerin lässt Franz mit seiner Bemerkung ins Leere laufen, obwohl sie weiß, dass die zeitliche Angabe, die er gemacht hat, ganz offenkundig falsch ist. Sie will keinen Streit über „die unbeschreibliche männliche Unfähigkeit, einen verlässlichen Zeitsinn zu entfalten“ (Z 12) entfachen. Mehr noch: Sie will weder über den Mangobaum, noch über etwas anderes reden. Dabei hätte sie, wie ihre im Anschluss daran erzählten Gedanken zeigen, durchaus etwas über ihre Unsicherheiten und Fragen über den Kern zu sagen. So jedenfalls wirkt ihre geäußerte Bemerkung „Vielleicht neun Monate, vielleicht ein Jahr“ (Z 19) mehr wie eine Art Selbstberuhigung, denn ein echter Beitrag zur Kommunikation. Daher wundert es auch zunächst wenig, dass Franz, wie die Ich-Erzählerin meint, so tut, als habe er dies nicht gehört. Nur dass er einfach nach einem wortlosen Kuss das Haus verlässt, macht den Leser stutzig. Und nicht zuletzt die Tatsache, dass auch die Ich-Erzählerin offenkundig kein Interesse daran hat, dieses Verhalten zu kommentieren, deutet in diese Richtung. Denn ihre Art, mit einem Zeitsprung auf die abendliche Rückkehr von Franz quasi zur Tagesordnung überzugehen („Abends kam er zurück“, Z 21), unterstreicht den Eindruck gescheiterter Kommunikation des Paares und erzeugt die Vorstellung von einer nicht eingestandenen Krise ihrer Beziehung.
Es dauert offenbar drei Monate, bis die Entwicklung des Mangokerns ein weiteres Mal von Franz thematisiert wird. Dabei vertut er sich erneut mit seinen zeitlichen Angaben um das Doppelte, ohne dass ihm dies im Geringsten etwas auszumachen scheint. Seine zunächst leise anklagende Äußerung „Vielleicht hast du etwas falsch gemacht“, (Z 22) trifft die ohnehin verunsicherte Ich-Erzählerin, ohne dass sie sich dies anmerken lässt. Als Franz aber dazu behauptet, dass der Mangobaum bei anderen Leuten wachse, zeigt sie auch nach außen im Gestus des Erstaunens ihre Betroffenheit. Ihr kurzer Ausruf und die sprachlose Stille zwischen beiden, die für eine kleine Weile eintritt, lassen erkennen, dass sie ahnt, was diese Aussage wirklich bedeutet. Die namentlich ungenannten anderen Leute, von denen Franz gesprochen hatte, zählen offenbar nicht zu ihrem gemeinsamen Freundes – und Bekanntenkreis. Wäre das Experiment mit dem Mangokern nämlich dort gelungen, hätte sie sicher längst davon gehört. Unter diesen Umständen erzeugt die von der Ich-Erzählerin geäußerte Frage danach, ob Franz neue Freunde habe, keine Verwirrung. Sie zielt ganz offenkundig auf eine Vergewisserung ab, versucht unter Umständen weitere in Frage kommende Gefahrenquellen für die eigene Beziehung auszumachen, statt Auskunft über die Keimmöglichkeiten eines Mangokerns in hiesigen Breiten zu erlangen. Würde die Frage von Franz mit Ja beantwortet, wäre klar: sie gingen dann auch real getrennte Wege. Franz weicht jedoch aus, zuckt bloß die Achseln zur Antwort. Doch dieses Mal lässt die Ich-Erzählerin nicht locker. Sie verlangt „voller Hoffnung“ (Z 29) Namen von Personen, die ihr Auskunft über ihre Chancen mit ihrem Mangobaum geben könnten, und treibt damit Franz, dessen anfängliche Behauptung aus der beschränkten Perspektive der Ich-Erzählerin natürlich nicht auf Richtigkeit überprüft werden kann, in die Enge. Daraus kann er sich nur noch mit einer Aussage winden, die den Ton der Anklage verschärft: „Ein Mangobaum in einem blauen Topf ist sowieso Unsinn.“ (Z 32) Diese polemische Aussage, die natürlich auch eine implizite Abwertung der Ich-Erzählerin darstellt, die solchen Unsinn schließlich gemacht hat, endet den drohenden Streit und zerstört damit auch die Möglichkeit einer echten Auseinandersetzung. Auch wenn aus dem Kontext wohl nicht zweifelsfrei zu ermitteln sein dürfte, ob die Ich-Erzählerin mit ihrer Antwort Zeichen einer Verunsicherung oder Einsicht kundtut, so steht doch fest, dass sie die Bedeutung des von Franz mit dem Rücken zu ihr am Fenster inszenierten Nachdenkens nicht recht zur Kenntnis nehmen will. Seine verstärkende Behauptung, wonach Mangobaum und blauer Topf gar „ein Widerspruch in sich“ sei (Z 34), will sie sich nicht vorstellen. Der Grund liegt auf der Hand: Der Mangokern ist Gegenstand aller Projektionen der Frau hinsichtlich ihrer Beziehung zu Franz. So nimmt es nicht wunder, dass die Ich-Erzählerin wider aller eigener Einsicht, ihre Hoffnung nicht aufgeben will. Ferner ist sie bereit, ihre Erwartungen hinsichtlich der Größe, Blüten oder Früchte des Mangobaums deutlich zu senken, von dessen „erstaunlicher“ Entwicklung sie doch im Sommer beim Pflanzen des Kerns ausgegangen war. (vgl. Z 6) Noch immer glaubt sie unbeirrt, dass die braune Erde, die den Kern umgibt, nur schläft. (vgl. Z 42)
Erneut vergeht zum dritten Mal während der Geschichte (story) eine Zeitspanne von drei Monaten, die von beiden Figuren unterschiedlich lange wahrgenommen wird. Die Zeichen des Frühlings sind in die Natur zurückgekehrt, das leuchtende Grün von „Weide, Birke und Pappel“ (Z 59) signalisieren das neue Leben und nähren die Hoffnung der Ich-Erzählerin, dass nach der „lange(n) Nacht des Winters“ (Z 49) mit den wärmenden Sonnenstrahlen („gelbes Licht“, Z 45) endlich auch der Mangokern zum Leben erwacht. Doch mit der gleichen wortkargen Äußerung wie sechs Monate zuvor, scheint Franz diese Hoffnung zunichte machen zu wollen. Allerdings will die Ich-Erzählerin dieses Mal seine lapidare Bemerkung („ Er wächst nicht“, Z 45) nicht stehen lassen. Ungerührt und zugleich auch gelassen widerspricht sie, um sich dafür eine ganze Woge geradezu inquisitorisch vorgebrachter Fragen von Franz einzuhandeln, aus denen mehr als wachsende Ungeduld spricht: „Wie lange willst du warten? Zwei Jahre? Drei Jahre? Mehr?“ (Z 48) Die Einwände, die von der Ich-Erzählerin vorgebracht werden, lässt Franz erneut nicht gelten, ohne dass er dafür eine Begründung vorbringt. Vor allem aber scheint er Mystifizierungen über die Gründe für das verzögerte Keimen des Mangokerns nicht zugetan zu sein. Denn während die Ich-Erzählerin sogar „die Feuertaufe eines Steppenbrandes“ (Z 51) in Betracht zieht, die unter Umständen nötig sei, damit der Kern seiner „Bestimmung“ (Z52) entgegenwachsen könne, ist dies unter dem rationalen Blickwinkel von Franz eben nicht „wahrscheinlich“ (Z 53). Mit gutem Grund, möchte man meinen, wenn man berücksichtigt, dass die feuchtwarmen Gefilde, in denen ein Mangobaum heranwächst, wohl kaum von einem Steppenbrand heimgesucht werden dürften. Und doch ist dieses Aufeinandertreffen von Mystifikationen und Rationalität mehr als nur ein Meinungsunterschied. Es zeigt vielmehr, wie tief der Graben zwischen der Ich-Erzählerin und Franz binnen weniger Monate geworden ist. Die Antwort von Franz auf das Problem bleibt daher zwar vordergründig nüchtern und sachlich, aber weist zugleich der Ich-Erzählerin die Schuld zu („Du gibst ihm zu wenig zu trinken“, Z 54). Dabei teilt er irgendwie die Verunsicherung der Ich-Erzählerin über die Entwicklung. Denn während sich die Ich-Erzählerin noch zu etwas abstrusen Keimungsideen (Kühlschrank, Backofen) versteigt, verkehrt er ohne jeden Skrupel seine Vorwürfe wenig später gerade ins Gegenteil. Sein neuer Vorwurf, der Kern erhalte von der Ich-Erzählerin zuviel Wasser und werde von ihr geradezu „ersäuft“ (Z 60), trifft die Ich-Erzählerin jedoch nur noch wenig. Ironische Distanz wird spürbar, wenn sie diese Äußerung als Anflug von „Fürsorglichkeit“ (Z 60) ausgibt und die Ratschläge von Franz wohl nur noch als absurd erscheinendes Gedankenspiel aufgreift. Doch die Vorhaltungen von Franz gehen noch weiter. Sein Blick von der Seite, körpersprachlich also nicht offen und dem anderen gänzlich zugewandt, wirkt anklagend und unterstreicht seine Kritik, die darin mündet, sie auf eine Äußerung festzulegen, die sie seiner Ansicht nach erst vor einer Woche gemacht habe. „Unmenschlich“ sei es, so gibt er die Ich-Erzählerin wieder, „wenn ein Kern so lange braucht für einen Baum.“ (Z 63f.) Die Wortwahl verweist auf den Symbolcharakter des Mangokerns, dem per se natürlich nichts Menschliches anhaftet. Hier geht es um anderes, nämlich die Projektionen, die auf den Mangokern gerichtet worden sind und die sich ganz offensichtlich nicht erfüllt haben. Der Traum vom Keimen einer tragfähigen Beziehung, vom Fortbestand und der Weiterentwicklung einer Leidenschaft (Mangofruchtfleisch, das mit Erstaunen gegessen worden war, Z. 4f) zu einer partnerschaftlichen Liebe (Mangobaum) scheint ausgeträumt. Dies muss letzten Endes auch die Ich-Erzählerin erkennen, die zwischen Lachen und Trauer hin- und hergerissen, weiß, dass sie diese Bemerkung schon im Jahr zuvor gemacht hatte. Wenn sie sich dazu eingesteht, dass sie „dann den Mut verloren“ habe, „es zu wiederholen“ (Z 68f.), werden auch die eigenen Anteile der Ich-Erzählerin sichtbar, die sie am offenkundigen Scheitern der Beziehung hat. Wenn sie es nämlich selbst gewesen ist, die die Messlatte für die weitere Entwicklung ihrer Beziehung so hoch angesetzt hat, aber auf der anderen Seite in die Entwicklung selbst nicht aktiv eingreift, trägt sie eben auch ein gerüttelt Maß Mitverantwortung an ihrem Scheitern. Auch wenn sich die Kommunikation über die weitere Entwicklung der Beziehung mit ihrem Partner, so wie er von ihr dargestellt wird, allem Anschein nach nicht einfach gestaltet hätte, wäre dies unter Umständen eine Chance gewesen, die aber durch Projektionen und Ersatzhandlungen im Zusammenhang mit dem Mangokern verspielt worden ist.
Die gegensätzlichen Haltungen männlicher Ungeduld mit deutlich defaitistischen Untertönen ("Er wächst nicht, sagte Franz." , Z. 1) und weiblichen Warten-Wollens und Hoffens ("Er wird schon wachsen, sagte ich., Z 11), dass aus dem Mangokern ein Baum sprießen werde, strukturieren die Kurzgeschichte. Das unterschiedliche Zeitempfinden der beiden Figuren prägt den Ablauf der etwa neun Monate erzählter Zeit, die in Dreimonatsabständen reflektiert werden. Wo auf der Seite von Franz die Vergeblichkeit allen Wartens artikuliert wird, findet sich auf der Seite der Ich-Erzählerin ein Festhalten-Wollen an einem gegen alle Vergeblichkeit gerichteten Prinzip Hoffnung. Es erinnert an Luthers Antwort auf die Frage, was er noch tun würde, wenn er wüsste. dass am nächsten Tag die Welt unterginge: Ein Apfelbäumchen pflanzen!
Es werden vier lakonisch wirkende Gesprächssituationen (zwölf Äußerungen von Franz, sieben der Ich-Erzählerin) vergegenwärtigt, in denen die gegensätzlichen Haltungen der beiden Figuren in direkter Rede ohne besondere Kennzeichnung oder Kommentierung im Erzählerbericht zum Ausdruck gebracht werden. Zweifel bzw. Kritik am Gegenüber werden dabei viermal in Frageform geäußert: "Nach einem halben Jahr?" ( Z 12), "Hast du neue Freunde?" (Z 29f.), "Wie lange willst du warten? Zwei Jahre? Drei Jahre? Mehr?" (Z 51), "Das soll ich gesagt haben?" (Z 70). Zwischen den wiedergegeben Gesprächssituationen sind jeweils Passagen eher reflexiven Charakters eingefügt, in denen die Erzählerin ihre eigene Haltung, meist in Form längerer Sätze mit hypotaktischer Struktur, überdenkt. Erst am Ende, als sie von Trauer überwältigt ist, werden die Sätze kürzer. Sie wirken gerade so, als ob sich ein auf die Zukunft gerichtetes, sämtliche mögliche Entwicklungen reflektierendes Vorausschauen nicht mehr lohne. Die Beziehung der beiden scheint zu ihrem Ende gekommen zu sein.
Entsprechend dem thematisierten Zeitverlauf finden sich über die gesamte Geschichte eine Fülle von Zeitangaben, die die erzählte Zeit strukturieren ("im Sommer", "nach einem halben Jahr", "Vielleicht neun Monate, vielleicht ein Jahr", "eines Morgens", "nach weiteren drei Monaten", "Jahrzehnte" usw.) und Temporaladverbien bzw. temporale Konjunktionen ("lange", "zuerst", "dann", "wie lange", "Abends" usw.). Neben zwei Morgensituationen und einer am Abend findet sich zum Schluss eine ironisch-kontrastiv gesetzte "Stunde der Fürsorglichkeit" (Z 65). Sie schließt unmittelbar an das zur dargestellten Beziehungsproblematik antithetisch gesetzte Bild der draußen aufblühenden Natur an ("Der Winter war jedenfalls vorüber. Weide, Birke und Pappel begannen grün zu werden [...]" (Z 62f.)

*Anmerkung: Die Zeilenangaben, die im Rahmen der obigen Interpretation gemacht werden, beziehen sich auf ein pdf-Dokument, das derzeit nicht verfügbar gemacht werden kann.

(Quelle des Textes: Hanna Johansen, Die Schöne am unteren Bildrand, München: dtv 1995, S.49-52; München Wien: Carl Hanser Verlag 1990)

 
     
 
   Arbeitsanregungen:

Arbeiten Sie die wesentlichen Interpretationsaussagen in einer übersichtlichen Darstellung heraus.
 

 
     
  Bausteine ]  
 

          CC-Lizenz
 

 

Creative Commons Lizenzvertrag Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International License (CC-BY-SA) Dies gilt für alle Inhalte, sofern sie nicht von externen Quellen eingebunden werden oder anderweitig gekennzeichnet sind. Autor: Gert Egle/www.teachsam.de