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Henrik Ibsen: Nora

Nora und "das Wunderbare"

Arbeitsanregungen

 
 
 

Die Bedeutung des Motivs des Wunderbaren in Henrik Ibsens Drama Nora (Ein Puppenheim) lässt sich zum Beispiel ausgehend von der Analyse des Gesprächs zwischen Nora und Christine Linde im II. Akt ("Szene II,9", S.61-63) analysieren  (» Arbeitsanregungen) und mit folgendem Strukturbild darstellen.

Arbeitsanregungen zur Interpretation:

  • Untersuchen Sie das Gespräch von Nora und Christine Linde im II. Akt (S.61-63, Szene II,9).
  • Ordnen Sie das Gespräch in den Verlauf der Dramenhandlung ein. (FAQ 5)
  • Fassen Sie den Inhalt und Verlauf des Gesprächs in knappen Worten zusammen.
  • Erläutern Sie, auch über die Textstelle hinausgehend, was Nora von Christine Linde erwartet?
  • Zeigen Sie auf, was Nora unter dem „Wunderbaren“ versteht und in welcher Beziehung es zu dem von ihr erwähnten „Entsetzlichen“ steht.
  • Welche Bedeutung besitzt das „Wunderbare“ für den weiteren Verlauf der Dramenhandlung?
  • Was bedeutet in diesem Zusammenhang die Verwendung des Superlativs „das Wunderbarste“ am Ende des Dramas?

vgl. auch: Gert Egle, Nora und das Motiv des Wunderbaren

 
  
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