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Hebel, Unverhofftes Wiedersehen

Analyse der Zeitgestaltung

 
 
Die Zeitgestaltung in Johann Peter Hebels Kalendergeschichte »Unverhofftes Wiedersehen« lässt sich unter Beachtung der nachfolgenden Fragen und Aspekte analysieren:
 
13. Dezember
(Sanct Luciä)
vorgesehener Hochzeitstag; unmittelbar davor kehrt der Bräutigam nicht wieder heim; kürzester Tag des Jahres; 
24. Juni
(Johannis)
verschütteter Bergmann wird ausgegraben; längster Tag des Jahres
"...sagte ihr guten Morgen, aber keinen guten Abend mehr." Was bedeutet das Ausbleiben des Abendgrußes und der viele Jahre später von der alten Frau selbst gesprochene Gruß "Schlafe nun wohl." ?
"und vergaß ihn nie Gibt es ein immerwährendes Nichtvergessen?
"Unterdessen wurde die Stadt Lissabon in Portugal durch ein Erbeben zerstört... Weshalb werden die Ereignisse aufgezählt? Warum wird nichts aus dem Leben der Frau erzählt?
"schlafenden Jüngling Was bedeutet das Bild des Schlafes in der Erzählung? - Suchen Sie andere Beispiele für das Vorkommen des Bildes.
"Es ist mein Verlobter
Wieso "ist"?
"hingewelkten kraftlosen Alters"
In welchem Gegensatz steht diese Aussage im Text?
"als wenn es ihr Hochzeitstag und nicht der Tag seiner Beerdigung wäre" ?
"noch einen Tag oder zehn...lass dir die Zeit nicht lang werden. Ich komme bald. ?
      
 
   Arbeitsanregung
  1. Beschreiben und interpretieren Sie die Zeitgestaltung in Johann Peter Hebels Kalendergeschichte »Unverhofftes Wiedersehen«.

  2. Notieren Sie sich dazu Stichworte zu den folgenden Textstellen.
    (Nummerieren Sie sich Ihren Text in Fünfer-Schritten und geben Sie die Zeilen für die Zitate an (vgl. Arbeitstechnik Zitieren).

   

      
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