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Borchert, Nachts schlafen die Ratten doch

Inhaltliche Gliederung

 

Die Kurzgeschichte »Nachts schlafen die Ratten doch« von Wolfgang Borchert kann in folgender Weise inhaltlich gegliedert werden:
 
I. Einleitung: Der äußere Rahmen des Geschehens - Ausgangssituation

1. Beschreibung und Darstellung der Atmosphäre der Trümmerlandschaft

2. Die Ankunft des Mannes

II. Das Gespräch zwischen dem Mann und dem Jungen

1. Kontaktaufnahme

a) ablehnende Verschlossenheit, Angst Jürgens

b) behutsames Fragen des Mannes; versucht gleichberechtigte Beziehungsdefinition (Symmetrie)

2. Überwindung der Ablehnung / Stadien der Annäherung

a) Kaninchen (kindliche Tierliebe, Symbol für Geborgenheit) - Herstellung von Gemeinsamkeit und Weckung kindlicher Neugierde

b) Jürgen verliert Angst, beginnende Unsicherheit als Beginn von Offenheit

c) Notlüge ("Nachts schlafen die Ratten doch"; Ratten als Schädling Symbol für Zerstörung) als Mittel zur Verhaltensänderung

3. Verhaltensänderung bei Jürgen: von Pessimismus (Tod) zu Optimismus (Kaninchenjunge = Leben)

               
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Creative Commons Lizenzvertrag Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International License (CC-BY-SA) Dies gilt für alle Inhalte, sofern sie nicht von externen Quellen eingebunden werden oder anderweitig gekennzeichnet sind. Autor: Gert Egle/www.teachsam.de