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Borchert, Nachts schlafen die Ratten doch

Sprachlich- stilistische Mittel

 

Wolfgang Borchert verwendet zur Gestaltung der Aussage seiner Kurzgeschichte »Nachts schlafen die Ratten doch« die folgenden sprachlichen und stilistischen Mittel:

Satzebene

  • einfache, meist parataktisch gefügte mit umgangssprachlichen Wendungen Sätze während des Dialogs der beiden Figuren

  • Häufig elliptisch verkürzte Sätze

Wortebene

  • umgangssprachliche Wendungen

  • Personifikation (»Das hohle Fenster... gähnte. [...] Die Schuttwüste döste«)

  • Motivgegensätze: 
    Ratten - Kaninchen = Angst - Hoffnung = Tod - Leben; 
    Statik - Dynamik: Verben zu Beginn (gähnen, flimmern, dösen) - Verben am Schluss (rufen, hin- und herschwenken)

  • Farbensymbolik:
    dunkel, grau - weiß, grün

      
  Bausteine ]  
 

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Creative Commons Lizenzvertrag Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International License (CC-BY-SA) Dies gilt für alle Inhalte, sofern sie nicht von externen Quellen eingebunden werden oder anderweitig gekennzeichnet sind. Autor: Gert Egle/www.teachsam.de