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Bausteine: Bichsel, Die Tochter

Interpretationsaussagen beurteilen

Splitter aus dem Internet

 
FAChbereich Deutsch
Center-Map Glossar Literatur Literarische Gattungen Kurzgeschichten Autorinnen und Autoren Peter Bichsel  Die TochterAspekte der Erzähltextanalyse [ Bausteine Verschiedene Arbeitsanregungen (Sammlung) ▪ Auswahl: So kann man mit dem Text kreativ umgehen  ▪ Den Text mit einem Parallelkonspekt erfassen  Sich über das Thema verständigen
Die Textgliederung herausarbeiten  Den Aussagekern formulieren Die Inhaltsangabe konzipieren Internetsplitter: Inhaltsangaben beurteilen   Die Lebensformen und Lebensstile der Eltern und der Tochter miteinander vergleichen (literarische Charakteristik)Schritt für Schritt zur literarischen Charakteristik Die Zeitgestaltung analysieren Die Erzählperspektive analysieren Internetsplitter: Interpretationsaussagen beurteilen Interpretationsansätzen folgen ▪ Kreatives Schreiben: Eine Weiterzählung beurteilen ] San Salvador Bausteine Schreibformen So interpretiert man eine Kurzgeschichte Operatoren im Fach Deutsch

Wer soll da noch durchblicken?

Im Internet kursieren mittlerweile unzählige Interpretationen zu ▪ Peter BichselsKurzgeschichte ▪»Die Tochter«, die zum Teil von zumindest zweifelhafter Qualität sind. Manchmal springen einem die Mängel geradezu ins Auge, vorausgesetzt man ist kompetent genug zu sehen. Aber es gibt natürlich auch Fälle, die nicht so offenkundig Mängel enthalten.

Wer nur auf der Suche nach der "schnellen Lösung" eines Schreibproblems ist, muss jedenfalls aufpassen:

Denn, wer solche Interpretationen einfach per drag'nd drop kopiert und plagiatiert, ist leicht zu überführen. Aber was eigentlich schwerer wiegt, ist die Tatsache, dass jemand, der dies tut, offenbar nicht in der Lage ist, die Qualität der Interpretationen zu beurteilen. Ansonsten müssten ihr / ihm die Fehler und Mängel auffallen. Alles zusammen zeugt von mangelnder Fachkompetenz, Schreibkompetenz und Medienkompetenz des Plagiateurs.

Die nachfolgende Sammlung stellt Interpretationsaussagen zu ▪ Peter BichselsKurzgeschichte ▪»Die Tochter« zusammen, die sich im Internet finden. Weil sie aus dem Zusammenhang gerissen und gleichzeitig überarbeitet worden sind, nennen wir sie hier "Internetsplitter".

Die hier aufgezeigten Mängel sollen nicht zum Ausdruck bringen, dass von den  hier zitierten Texten insgesamt abzuraten ist, sie haben eben ihre Vorzüge und Nachteile. So muss man sich, wenn man sie insgesamt beurteilen will, natürlich auch das jeweilige Ganze betrachten.

Vorsicht Abzocke!

Geld auszugeben für solche Interpretationen lohnt sich aber in der Regel nicht, auch wenn ihre Autorinnen und Autoren behaupten, sie hätten mit ihrer Arbeit eine gut bis sehr gute Note bekommen. (Wer kann dies schließlich nachprüfen? Und: Was, wenn es stimmt, die jeweilige Lehrkraft dazu bewogen hat, eine solche Note zu geben, steht eben auch in den Sternen!)

Hervorhebungen im Text durch teachSam

1.

"Im Kontrast zu dem Esstisch oder der Küche steht Monikas Zimmer. Es ist für die damalige Zeit, nach dem 2. Weltkrieg als die meisten Kriegsschäden schon behoben wurden, sehr modern eingerichtet. In ihm findet sich zum Beispiel: "ein Plattenspieler" und "ein Hocker aus marokkanischem Leder" (Zeile 10; 12). Diese Gegenstände beschreiben ebenso, wie die Stadt die Weitläufigkeit und die Distanzierung zu ihrem Elternhaus. Zudem wird dies durch die zahlreichen städtischen Attributen hervorgehoben."

"Das Ehepaar redet in ihrem Dialog oft aneinander vorbei, was darauf schließen lässt, dass sie nicht gezielt aufeinander eingehen und sich nicht korrekt verständigen (vgl. Zeile 32–40). Die Geschichte wird von einem neutralen, sowie auktorialen Erzähler erzählt. Der auktoriale Erzähler wird verwendet, um die Tochter zu beschreiben. Der neutrale Erzähler wird hingegen verwendet, um die Geschichte zu beginnen, dadurch erhält der Leser ein Blick von außen und wird zum Beobachter. "

https://lyrik.antikoerperchen.de/die-tochter-peter-bichsel,text,674.html

Fragen und Probleme:

  • Was ist wohl gemeint, wenn von der damaligen Zeit gesprochen wird?

  • Was soll bedeuten, wenn von zahlreichen städtischen Attributen die Rede ist?

  • Das Ehepaar redet aneinander vorbei. Das lässt also darauf schließen, dass sie aneinander vorbeireden? Sprechen Vater und Mutter eine andere Sprache oder warum können sie sich nicht "korrekt verständigen"?

  • Warum wird die Analyse der Erzählperspektive ohne Textbezug vorgenommen?

 2.

"Die Kurzgeschichte eröffnet eine schillernde Thematik bzw. Themenvielfalt, wobei sich die Geschichte grob unter dem Begriff 'Kommunikationsprobleme (in der Familie)' zusammenfassen lässt. Dabei stehen die Kommunikationsprobleme zwischen den Generationen bzw. anders ausgedrückt der Generationskonflikt im Vordergrund."

"Danach folgen Angaben zu Monika. Der Leser erfährt, dass sie in der Stadt arbeitet, sie mit dem Zug zur Arbeit fährt und die Bahnverbindungen schlecht sind. Anschließend wird das Personalpronomen »sie« aus dem Eingangssatz schrittweise näher bestimmt. Der dritte Satz spezifiziert »sie« durch die Apposition »er und seine Frau« näher. In Zeile 2-4 erhält der Leser dann die zusätzliche Information, dass »sie«, seit Monika in der Stadt arbeitet, d. h. seit einem Jahr, das Abendessen eine Stunde später zu sich nehmen: »[...] Früher hatten sie eine Stunde eher gegessen. Jetzt warteten sie täglich eine Stunde am gedeckten Tisch [...]«. In Zeile 5 werden »sie« dann als Eltern von Monika bestimmt, da nun die Begriffe »Vater« und »Mutter« gewählt werden. Diese sitzen täglich ab halb sieben in ihrer gewohnten Sitzordnung am gedeckten Tisch und warten auf die Heimkehr ihrer Tochter."

Janina Schnormeier (Autor), 2009, Analyse und Interpretation der Kurzgeschichte „Die Tochter“ von Peter Bichsel mit Unterrichtsentwurf für eine 10. Klassenstufe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/155115

Fragen und Probleme:

  • Was soll die Bemerkung von der angeblich schillernden Thematik, welche die Kurzgeschichte "eröffnet"?

  • "Grob" zusammengefasst unter einem Begriff oder als Thema?

  • Welchen Sinn für die Interpretation soll die ausführliche Untersuchung des Personalpronomens "sie" machen?

3.

"In der Kurzgeschichte »Die Tochter« von Peter Bichsel wird ein treusorgendes Ehepaar vorgestellt, das auf seine erwachsen gewordene Tochter wartet."

"Aus den oben genannten Gründen komme ich außerdem zu dem Entschluss, dass das Verhältnis zwischen den Eltern und der Tochter fremdartig ist. Ich kann mir aber nicht vorstellen das es schon immer so fremdartig gewesen ist ich denke, dass es für alle eine neue Situation ist an die sich alle erst gewöhnen müssen. "

https://e-hausaufgaben.de/Hausaufgaben/D1568-Interpretation-Die-Tochter-von-Peter-Bichsel.php

Fragen und Probleme:

  • Wo steht, dass das Ehepaar "treusorgend" ist? Wird es vorgestellt oder in der Geschichte dargestellt?

  • Warten, warten ... warum eigentlich?

  • Was ist eigentlich ein fremdartiges Verhältnis?

  • Schon mal etwas von Zeichensetzung gehört?

4.

"In der Kurzgeschichte »Die Tochter« von Peter Bichsel wird ein treusorgendes Ehepaar vorgestellt, das auf seine erwachsen gewordene Tochter wartet. Während das Ehepaar in der Küche ist, kreisen ihre Gedanken um ihre Tochter. Dabei stellen sie fest, dass Monika groß geworden ist und doch sehr der Schwester des Vaters ähnelt. (vgl. Z. 12/13)"

https://www.abipur.de/referate/stat/669508903.html 

Fragen und Probleme:

  • Wo steht, dass das Ehepaar "treusorgend" ist? Wird es vorgestellt oder in der Geschichte dargestellt?

  • Erst warten sie auf ihre erwachsen gewordene Tochter, dann stellen sie fest, dass Monika (?) groß geworden ist?

  • Was soll an dieser Stelle eigentlich der Hinweis, dass die Eltern feststellen, dass sie doch sehr der Schwester des Vaters ähnle?

5. Drei Seiten für 2,99 Euro, angeblich 13 Punkte

"Die Kurzgeschichte »Die Tochter« von Peter Bichsel erschien 1964 handelt von Monika, einer jungen Frau, die in der Stadt arbeitet. Ihre Eltern beschreiben dabei sie und wie sie sich ihr Leben vorstellen.
Eine Deutungshypothese ist, dass sich hierbei die Lebensweisen von Monika und ihren Eltern stark unterscheiden: Sie lebt eher fortschrittlich, während ihre Eltern eine traditionelle Lebensweise führen. Bezogen auf eine historische Einordnung, lässt sich auch die Handlung dieser Geschichte vermutlich in die 60er-Jahre einordnen.
Es handelt sich in dieser Geschichte um einen personalen Erzähler, der die Sichtweise der beiden Elternteile wiedergibt. Da nur Vermutungen über das Leben Monikas angestellt werden, ist es unwahrscheinlich, dass es sich um einen auktorialen Erzähler handelt.
Dies zeigt, dass die Verbindung zwischen Eltern und Tochter schwach und kaum vorhanden ist."

"All diese kostspieligen Einrichtungsgegenstände sind Zeichen für einen hohen Lebensstandard, was durch eine Aufzählung verstärkt wird."

"In der letzten Passage (vgl. Z. 30-38) lässt sich wörtliche Rede wiederfinden, die aus einem Dialog zwischen den beiden Elternteilen stammt. Auch diese Unterhaltung dreht sich um ihre Tochter (vgl. Z. 30 ff.).
Beide reden sehr positiv von ihr und rechtfertigen negative Gesichtspunkte (»Andere Mädchen rauchen auch« Z. 33).
Wieder lehnt Monika ein Gespräch zu ihren Eltern ab, was ebenfalls zeigt, dass sie von ihren Eltern abrückt (vgl. Z. 35)."

https://www.hausarbeiten.de/document/447062

Fragen und Probleme:

  • Handelt die Geschichte wirklich von einer jungen Frau, die in der Stadt arbeitet?

  • Was soll das heißen, wenn gesagt wird: "Ihre Eltern beschreiben sie dabei"?

  • Die Deutungshypothese kann sich nicht darauf beschränken, dass beide Parteien unterschiedlich sind, sondern sollte sich daran ausrichten, was sich daraus ergibt.

  • Wodurch wird denn gezeigt, dass "die Verbindung zwischen Eltern und Tochter schwach und kaum vorhanden ist"? In welchem Zusammenhang steht eigentlich dieses Aussage?

  • Was wird "durch eine Aufzählung" verstärkt?

  • Geht's noch komplizierter? "In der letzten Passage ... aus einem Dialog zwischen den beiden Elternteilen stammt."

  • "Beide reden sehr positiv von ihr" - nur was sagen sie denn?

  • "Wieder lehnt Monika ein Gespräch zu ihren Eltern ab" - "zu ihren Eltern?" Lehnt sie ab oder macht sie etwas anderes?

6.

"Peter Bichsel schrieb in der auktorialen Erzählebene, da er zwischen dem Leser und den handelnden Personen vermittelt. Da die erzählte Zeit kürzer ist als die Erzählzeit, hat der Text einen zeitraffenden Effekt. "

https://www.lerntippsammlung.de/Interpretation-Die-Tochter.html

Fragen und Probleme:

  • Zeitraffung: Erzählte Zeit > Erzählzeit!

  • Erzählperspektive falsch und ohne den Ansatz, die eigenen Behauptungen am Text zu belegen.

7.

"Die Mutter bittet die Tochter, etwas auf französisch zu sagen, der Vater entsprach diesem Wunsch, doch sie wusste nicht was sie sagen solle. Die Eltern sind so verzweifelt, dass sie sich bereits Kommunikation in einer aller Voraussicht nach fremden und für sie unverständlichen Sprache wünschen – doch nicht einmal diesem Wunsch kann Monika erfüllen."

Anatoli Bauer, https://uni-24.de/bichsel-peter-die-tochter-beispiel-interpretation-einer-kurzgeschichte-tz21/

Fragen und Probleme:

  • Die fremde Sprache, um überhaupt die Stimme der Tochter zu hören?

8.

"Die zwei verschiedenen Lebenswelten werden vom Autor sehr unterschiedlich, bzw. mit sehr großem Abstand zueinander beschrieben. "

https://www.prüfung-ratgeber.de/2013/05/die-tochter-peter-bichsel-interpretation/

Fragen und Probleme:

  • Vom Autor oder dem Erzähler?

  • Was heißt "mit sehr großem Abstand zueinander"?

9.

"Inhaltsangabe:
In der Geschichte geht es um ein wohl älteres Ehepaar, das jeden Abend auf die auswärts arbeitende Tochter mit dem Abendessen wartet. Die Zeit wird gefüllt mit dem Versuch, sich vorzustellen, wie die Tochter als »Bürofräulein« in einer Großstadt arbeitet, deutlich wird, dass das für die Eltern eine fremde Welt ist, mit der sie nicht ganz mithalten können. Interessant ist, dass die Tochter zwar viele Erwartungen der Eltern erfüllt, was das äußere Erscheinungsbild angeht, aber erstaunlicherweise weder erzählen kann, was sie eigentlich in der Stadt so macht, noch etwas in der angeblich von ihr beherrschten französischen Sprache zu bieten hat. Über allem hängt schon die Ahnung der weiteren Entwicklung, die die Tochter ganz aus dem Elternhaus herausführen wird."

Helmut Tornsdorf, https://www.endlich-durchblick.de/die-besten-kurzgeschichten-kurz-vorgestellt/bichsel-peter-die-tochter/

Fragen und Probleme:

  • Geht es "wohl (?) um ein älteres Ehepaar? Ist das Thema oder eher Inhalt?

  • Ist das eine Inhaltsangabe oder eine Interpretation?

10.

"Der Text ist aus der Sicht des allwissenden Erzählers geschrieben, der sich beliebig in die Gedanken der beiden Personen am Tisch hineinversetzen kann.

Als Hauptstilmittel des Textes fungiert die erlebte Rede, mit der viele Gedanken des zweiten Abschnitts dargestellt werden. Durch sie wird die Einteilung und Zuordnung der Gedanken kompliziert, aber dafür hat der Autor erreicht, dass der Leser sich sehr gut in die Wartesituation und die Gedanken der Eltern hineinversetzen kann. So kann man oft sehr schwer trennen zwischen Informationen, die der allwissende Erzähler dem Leser gibt, und Gedanken, die durch erlebte Rede dargestellt werden. Am Anfang des zweiten Abschnitts kann man im Prinzip nur begründet vermuten, dass hier Gedanken der Mutter beschrieben werden sollen."

Peter Schlaile, https://peter.schlaile.de/cheats/schule/tochter.txt

Fragen und Probleme:

  • An welcher Stelle des Textes zeigt sich, dass der Erzähler sich beliebig in die Gedanken der beiden Personen hineinversetzen kann?

  • Erlebte Rede als "Stilmittel"? Wo kann die Darbietungsform also solche begründet nachgewiesen werden?

  • "Am Anfang des zweiten Abschnitts kann man im Prinzip nur begründet vermuten" - Was soll das eigentlich heißen:

11. Zwei Seiten für 3,30 Euro, volle Punktzahl nach Bewertung durch die Redaktion?

"Die Geschichte nimmt nur wenig Zeit in Anspruch durch die genauen, detailreichen Beschreibungen wird eher zeitdehnend erzählt, die Langeweile des Wartens wird so auch für den Erzähler spürbar, denn es geschieht in dieser Geschichte rein gar nichts. Die Geschichte spielt am Abend, der Abend ist meist eine Zeit, wo etwas zu Ende geht, eine Zeit des Abschieds. Die Eltern vertreiben sich sich ihre Zeit mit Erinnerungen und kurzen Gesprächen. Auch in räumlicher Hinsicht gibt es keine Bewegung, die Eltern sitzen nur in der Küche herum."

Stephen H., https://dokumente-online.com/textinterpretation-zu-die-tochter-von-peter-bichsel.html

Fragen und Probleme:

  • "Die Geschichte nimmt nur wenig Zeit in Anspruch durch die genauen, detailreichen Beschreibungen wird eher zeitdehnend erzählt": Was bedeutet "nur wenig Zeit in Anspruch"?

  • Wird die Langeweile für den Erzähler oder den Leser spürbar?

  • Stimmt das mit dem zeitdehnenden Erzählen?

  • In der Geschichte geschieht "rein gar nichts"?

  • "Überinterpretiert": "Die Geschichte spielt am Abend, der Abend ist meist eine Zeit, wo etwas zu Ende geht, eine Zeit des Abschieds.

  • "Auch in räumlicher Hinsicht gibt es keine Bewegung" - Was soll die Bemerkung?

Gert Egle, zuletzt bearbeitet am: 04.06.2020

   
 

 
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