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Analyse und Vergleich von Trailern
Trailer zu Theateraufführungen von Dramen werden heute
angesichts der Tatsache, dass diese kurzen Videoclips heute im
Internet häufig für längere Zeit verfügbar gemacht sind, immer
häufiger bei der Arbeit mit einem Drama im •
Literaturunterricht eingesetzt. Manchmal geschieht dies ohne
dass damit, konkrete Absichten verfolgt werden. Oft aber geht es
darum, die jeweiligen Beispiele dieses ganz eigenen Genres
genauer unter die Lupe zu nehmen. Dies kann in verschiedenen •
Arbeitsschritten als
Teamarbeit organisiert werden.
Dabei wird die • filmästhetische Gestaltung
eines solchen
Videoclips analysiert und auf diese Weise herausgearbeitet, wie
solche kurzen Videosequenzen "gemacht" sind. Diese
filmanalytische Arbeit mit dem Video-Trailer dient dabei dazu,
die besonderen filmischen Mittel herauszuarbeiten, die die
einzelnen Einstellungen, aus denen der Trailer zusammengesetzt
ist, kennzeichnen.
In aller erster Linie geht es dabei das filmische Kontinuum
zunächst einmal mit seinen einzelnen Einstellungen zu erfassen,
die in der Regel durch einen harten Schnitt nach meist relativ
kurzen Einstellungen markiert sind, aber sich dennoch oft,
nichtzuletzt wegen ihrer vergleichsweise schnellen Abfolge
unserer bewussten Wahrnehmung zu entziehen scheinen.
Auf dieser Grundlage lassen sich dann gegebenenfalls einzelne
Parameter der •
Einstellungen
bestimmen. Zu denken ist dabei an die •
Einstellungsgröße, die •
Einstellungslänge und gegebenenfalls auch die gewählten •
Einstellungs-
bzw. Kameraperspektiven.

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Indem im Anschluss daran, die •
intertextuellen Bezüge zwischen
dem Trailer und dem Dramentext herausgearbeitet werden, rücken
die Dramaturgie und die Funktion des Trailers in den Vordergrund
der Betrachtung.
Im Anschluss daran kann auch ein •
Vergleich mit Trailern anderer Theater zum Stück
durchgeführt werden.