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Textanalyse von Werbeanzeigen

Aufbau einer schulischen Werbetextanalyse

 
 
  Der Aufbau einer schulischen Werbetextanalyse folgt zunächst einmal jenen Gesichtspunkten, die für die Textanalyse im Allgemeinen gelten.
Am besten eignet sich eine Kombination aus
textstrukturierender  und textsukzessiver  Bearbeitungsstrategie, die in eine Gliederung der Werbetextanalyse nach dem Reißverschlussprinzip mündet. Das in anderen Fällen ebenso gut brauchbare  Blockprinzip eignet sich für die Werbetextanalyse nicht so gut, da bei dieser die Erklärungen über das Zusammenwirken der bildlichen und textlichen Textteile, von fotografischen, grafischen und typografischen Elementen im Funktionszusammenhang immer wieder aufgenommen und abgearbeitet werden sollte..

Bei der  Analyse einer Werbeanzeigenach dem Reißverschlussprinzip kann man prinzipiell dem oben stehenden Schema folgen. Dabei ist es sowohl für einfache Modelle wie die Standardanalyse, als auch, mit gewissen Einschränkungen, für die erweiterte Werbetextanalyse in der Schule verwendbar. Bei letzterer kommen insbesondere am Beginn noch einige werbewissenschaftliche Überlegungen hinzu. (vgl. Ganzheitliches Modell, Janich 1999)

In einzelne Gliederungspunkte mit ihren Arbeitsschritten zerlegt, könnte dies wie folgt geschehen.

  • Den Schluss der Werbetextanalyse stellt dann eine Zusammenfassung der Ergebnisse dar, die u. U. an das in der Einleitung formulierte anknüpft und somit die Werbetextanalyse nach dem Reißverschlussprinzip abrundet.

Sicher lassen sich nicht in jedem Falle alle diese Punkte abarbeiten, aber als Muster kann ein solches Vorgehen bei der Werbetextanalyse nach dem Reißverschlussprinzip sehr hilfreich sein.

 
     
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