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Textanalyse von Werbeanzeigen

Grundmodell der Analyse

 
 
  Werbeanzeigen sollten angesichts ihrer pragmatischen und kommunikativen Funktion nicht Gegenstand der werkimmanenten Interpretation sein.

Ihre Analyse muss daher zumindest die folgenden Aspekte  umfassen:

  • Intentionen

  • Strategien

  • Kommunikations- und Gestaltungsfaktoren

Dabei kann und muss man natürlich zu Analysezwecken bestimmte Einzelelemente zunächst einmal isoliert betrachten, am Ende aber kommt es immer darauf an, ihren gegenseitigen Bezug im Sinne einer Synthese herauszuarbeiten, die Funktion und Zusammenwirken der einzelnen Bestandteile beschreibt. Das Ganze ist auch hier mehr als die Summe seiner Teile. (vgl. Sowinski 1979, S. 40)

Der Aufbau einer Werbetextanalyse

Ansatz, Fortgang und Aufbau einer Werbetextanalyse ist  nicht festgelegt. Hier bleibt es dem Analysierenden weitgehend überlassen, wie und in welcher Reihenfolge er vorgeht, solange das Ziel einer Gesamtanalyse nicht außer Blick gerät.
Im Allgemeinen empfiehlt es sich jedoch, mit der Untersuchung von Teilstrukturen bzw. Teiltexten in beliebiger Reihenfolge anzufangen und dann zu komplexeren Zusammenhängen überzugehen wie z.B. das Zusammenspiel der Teiltexte oder das Verhältnis von Bild und Text in der Werbeanzeige. (s. Abb.)

vgl.  Projekt Werbung

 

 
     
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