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Häufig gestellte Fragen zur freien Problem- und Sacherörterung (FAQs)

Wozu eigentlich die ganzen Arbeitsschritte?


 

 


FAChbereich Deutsch
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Drauflosschreiben ist meistens nicht sonderlich erfolgversprechend

Gewiss, so mancher schreibt am liebsten drauf los. Aber in den meisten Fällen ist dies nicht von Erfolg gekrönt. Denn viele kommen trotzdem, oder auch gerade deshalb (?!), mit der verfügbaren Zeit nicht aus. (vgl. Ich werde nie fertig. Wie soll ich es jemals schaffen, meinen Aufsatz in der vorgegebenen Zeit abzufassen.
Und außerdem verfehlt man damit allzu leicht das Thema.

Also
das mit den Arbeitsschritten hat schon seinen Grund. Wer sie Schritt-für-Schritt durchführt, wird sehen, dass man das Schreiben auch lernen kann, wenn man nicht der begnadetste Schreiber ist. Gängige und nicht unterzukriegende Alltagstheorien über das Schreiben nach dem Motto "Man kann es oder kann es eben nicht" (= Genie-Hypothese) helfen, wenn es beim Schreiben klemmt, ohnehin nicht weiter.

Eine freie Problem- und Sacherörterung will erarbeitet sein, ...

 ... das ist die wichtigste Botschaft, die es im Zusammenhang mit dieser Frage zu verstehen und umzusetzen gilt. Und genau da hapert es eben meistens.
Da will man ganz schnell "etwas zusammenlabern", wie es so treffend heißt, und wundert sich dann, dass einem vom Lehrer am Ende "Gelaber" bescheinigt wird.
Ein Problem, und sei es auch auf den ersten Blick noch so seltsam oder "daneben", will eben ernst genommen werden. Und genau das ist auch verlangt.

Klar,
es kommt darauf an, was man erreichen will. Wem ein "Ausreichend" reicht oder wer auch eine Note Fünf in einem Aufsatz verkraften kann, der kann tun, wie ihm beliebt.
Andernfalls aber führt kein Weg vorbei, sich einmal Gedanken darüber zu machen, wie man eigentlich am besten schreibt.
Wem dazu nichts einfällt, der sollte sich auf jeden Fall einmal mit Schreibstrategien befassen und sein eigenes Schreiben einmal genauer unter die Lupe nehmen. Hier gibt es einen passenden Fragebogen.

Das Schritt-für-Schritt-Schreiben als mögliche Schreibstrategie nutzen

Auch wenn es nicht für jeden oder jede die einzige und bestes Lösung ist: Das Schritt-für-Schritt-Schreiben in fünf Arbeitsschritten ist eine sehr effektive Form, seine Erörterung zu erarbeiten und niederzuschreiben.

 Dabei geht es um die Arbeitsschritte:

Überspringen ist nicht!

Es lohnt sich meistens nicht, einzelne Arbeitsschritte einfach auszulassen. Sie bauen aufeinander auf und die "Schlamperei" im einen setzt sich in den nachfolgenden Arbeitsschritten fort.
Das bedeutet aber wiederum nicht, dass alle Arbeitsschritte schematisch abgearbeitet werden sollen. Hier kommt es bei der konkreten Durchführung u. a. auch auf die gemachten Schreiberfahrungen des Schreibers an.

Trotzdem sollte man bedenken:

Erfolg garantiert! 

Eine Erörterung zu schreiben kann man lernen, so viel steht fest. Aber Lernen gehört eben dazu. Vielleicht merkt man den Erfolg nicht schon bei der nächsten Arbeit, aber spätestens nach etwas Übung.

 

» Ich werde nie fertig. - Wie man die Schreibaufgabe in einem bestimmten Zeitrahmen bewältigt

 

Gert Egle, zuletzt bearbeitet am: 05.10.2018

     
 

 
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