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Nicht zuletzt an der mangelnden Bewältigung der zeitlichen Vorgaben für eine Problemerörterung scheitern viele Verfasser. Sie äußern z.B.
Derartige Äußerungen zeigen, dass die Bearbeiter eines Problemerörterungsthemas ihre verfügbare Zeit nicht sinnvoll einteilen konnten. Zeiteinteilung, Zeitmanagement, ist also gefragt, will man bei einer Problemerörterung zum Ziel kommen. »Fahrplanänderungen« jederzeit möglichWer über ein vernünftiges Zeitmanagement verfügt, kann, wenn sich im Verlauf der
Durchführung der Arbeitsschritte Änderungen in der Zeiteinteilung
ergeben, flexibel reagieren. Nur so kann man die erforderlichen Arbeiten im Rahmen der
veränderten zeitlichen Vorgaben noch durchführen. Damit vermeidet man auch ein wichtiges
Schlussproblem: Statt einen Schluss zu verfassen, in dem das
differenzierte Urteilsvermögen des Bearbeiters klar sichtbar wird, greift man zu
x-beliebigen Schlussfloskeln, wie "im Grunde genommen, muss jeder entscheiden, was
für ihn richtig ist." |
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