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Methoden der Stoffsammlung

BUWA-Schlüssel-Verfahren


Insbesondere bei Erörterungsthemen des linearen Typs kann die  Stoffsammlung bei der Problemerörterung auch mit dem so genannten BUWA-Schlüssel-Verfahren durchgeführt werden.

Die Abkürzung BUWA steht dabei für die folgenden Gesichtspunkte eines Themas / Problems:

  • Beschaffenheit

  • Ursache(n)

  • Wirkung(en)

  • Abhilfemöglichkeiten

Was im Einzelnen mit der Orientierung an diesen Gesichtspunkten erreicht werden soll, lässt sich wie folgt zusammenfassen:

  • Wer nach der Beschaffenheit eines Problems fragt, will wissen, wie das Problem aussieht und worin es besteht.

  • Wer nach den Ursachen fragt, will ermitteln, warum ein Problem besteht.

  • Wer sich über die Wirkungen eines Problems Gedanken macht, will in Erfahrungen bringen, wie sich ein Problem auswirkt, welche Folgen es mit sich bringt.

  • Wer über Möglichkeiten nachdenkt, wie man einem Problem Abhilfe schaffen kann, will herausarbeiten, welche Lösungsansätze für ein Problem denkbar sind.

Hilfreich für diese Art von Stoffsammlung kann eine Vorlage nach folgendem Muster sein.
 

Beschaffenheit
Wie sieht das Problem aus?
Ursachen
Warum gibt es das Problem?
   
Wirkung
Wie wirkt sich das Problem aus?
Abhilfe
Was kann getan werden?
   

Gert Egle, zuletzt bearbeitet am: 16.01.2017

   
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