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Dramendidaktische Konzepte

Auswahl der Stücke

 
 
  Die Debatte darüber, welche Dramen im Unterricht behandelt werden sollen, kreiste lange Zeit um Vorstellungen eines festgeschriebenen Kanons zeitlos gültiger Werke, die zur (bürgerlichen) Bildung gehörten. Mit der Erosion der diesen Kanon zimmernden Werteordnung durch die gesellschaftlichen Veränderungen glaubte man zunächst daran, dass ein zeitgemäßerer Kanon, mehr oder weniger austariert zwischen den Polen Aktualität und Historizität den Dramenunterricht modernisieren könne. Und im Zusammenhang mit den strukturell-deskriptiven Konzepten schließlich versank die Zusammenstellung des Dramenkanons endgültig in Beliebigkeit. Franz-Josef Payrhuber (1998, S. 653-660) hält für die Dramenauswahl drei Kriterien für maßgeblich:
  • Thematische Bedeutsamkeit
  • Bühnenrelevanz
  • Beispielhafte Gestaltung und dramaturgische Fügung

 

 
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