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In diesem Arbeitsbereich
der Literatur können Sie sich mit
literarischen Werken von Bernhard Schlink befassen.
Kurzbiographie:geb. am 6. Juli 1944 in der Nähe
von Bielefeld; aufgewachsen in Heidelberg und Mannheim; nach dem
Abitur Jura-tudium in Heidelberg und Berlin; 1975/76 Promotion;
danach wissenschaftlicher Angestellter in Heidelberg, Darmstadt,
Bielefeld und Freiburg; 1982 Habilitation (= Lehrberechtigung für
Universität und Hochschule) beim späteren Bundesverfassungsrichter Bockenförde mit dem Thema "Die Amtshilfe. Ein Beitrag zu einer Lehre
der Gewaltenteilung in der Verwaltung"; nach Professuren für
Verwaltungsrecht in Bonn und Frankfurt ab 1988 Verfassungsrichter in
Nordrhein-Westfalen; 1992 Professor für Öffentliches Recht,
Völkerrecht und für Rechtsphilosophie an der Berliner
Humboldt-Universität; 1993 Gastprofessur an der Yeshiva-University
in New York;
Auszeichnungen: 1989 Autorenpreis deutschsprachige Kriminalliteratur
"Der Glauser"; 1997 Grinzane-Cavour-Preis (Italien) für "Der
Vorleser"; 1997 Hans-Fallada-Preis der Stadt Neumünster für "Der
Vorleser"; 1997 Prix Laure Bataillon (Frankreich) für "Der
Vorleser"; 1999 Literaturpreis der Tageszeitung Die Welt für das
gesamte literarische Werk); 2000 Evangelischer Buchpreis des
Deutschen Verbandes Evangelischer Büchereien für "Der Vorleser";
2000 Ehrengabe der Heinrich-Heine-Gesellschaft in Düsseldorf; 2001
Schlink wird zum "Chevalier dans LOrdre de la Légion d'Honneur"
ernannt; 2001 Finnischer Literaturpreis "Eeva Joenpelto-Preis" der
Gemeinde Lohja; 2002 Preis des German-British Forum für das
Gesamtwerk; 2003 Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz für "Der
Vorleser"
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Selbs Justiz (Roman, 1987, in Zusammenarbeit mit Walter Popp); Die
gordische Schleife (Roman, 1988); Selbs Betrug (Roman, 1992); Der
Vorleser (Roman, 1995); Liebesfluchten (Erzählungen 2000) |
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