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Christa Reinig

1926 - 2008

In diesem Arbeitsbereich der Literatur können Sie sich mit den literarischen Werken von Christa Reinig befassen.

 

Kurzbiographie: »Wikipedia: Christa Reinig / Kurzbiographie

geb. 1926, Lehre als Blumenbinderin in Berlin, nach 1945 Fabrikarbeiterin, nach dem Abitur 1950-53 Studium an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät, danach studierte sie Kunstgeschichte und Archäologie, wurde Archivarin und 1957 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Märkischen Museum. 1949-55 gehörte R. der Gruppe der "Zukunftssachlichen Dichter" an und war Mitherausgeberin einer Zeitschrift. Da ihre Lyrik und kleine Prosa in der DDR seit 1951 nicht mehr gedruckt wurde, veröffentlichte R. nur noch in westdeutschen Verlagen. Für Gedichte bekam sie 1964 den Bremer Literaturpreis. Von der Reise kehrte sie nicht mehr in die DDR zurück. Freie Autorin. Stipendium der Villa Massimo 1965/66. Mehrere Preise, u. a. Roswitha-Gedenkmedaille 1993; gest. 2008 in München

 

 

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Werke u. a.:

Gedichte: Die Steine von Finisterre (1960), Müßiggang ist aller Liebe Anfang (1979), Sämtliche Gedichte (1984); Erzählungen/Romane: Die himmlische und die irdische Geometrie (1975), Entmannung (1976), Mädchen ohne Uniform (1981), Die ewige Schule (1982)  
       
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