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Kurzbiographie:
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Christa Reinig
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Kurzbiographie geb. 1926, Lehre als Blumenbinderin
in Berlin, nach 1945 Fabrikarbeiterin, nach dem Abitur 1950-53
Studium an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät, danach studierte sie
Kunstgeschichte und Archäologie, wurde Archivarin und 1957
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Märkischen Museum. 1949-55
gehörte R. der Gruppe der "Zukunftssachlichen Dichter" an und war
Mitherausgeberin einer Zeitschrift. Da ihre Lyrik und kleine Prosa
in der DDR seit 1951 nicht mehr gedruckt wurde, veröffentlichte R.
nur noch in westdeutschen Verlagen. Für Gedichte bekam sie 1964 den
Bremer Literaturpreis. Von der Reise kehrte sie nicht mehr in die
DDR zurück. Freie Autorin. Stipendium der Villa Massimo 1965/66.
Mehrere Preise, u. a. Roswitha-Gedenkmedaille 1993; gest. 2008 in
München
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