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In diesem Arbeitsbereich
der Literatur können Sie sich mit
den literarischen Werken von Siegfried Lenz befassen.
Kurzbiographie:
geb. 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen,
Masuren); Sohn eines Zollbeamten; 1943 Soldat auf einem Kriegsschiff
in der Ostsee, das 1944/45 zur Evakuierung von Flüchtlingen aus
Ostpreußen eingesetzt worden ist; engl. Kriegsgefangenschaft;
1945/46 Lehrerstudium der Philosophie, Germanistik und Anglistik in
Hamburg; ab 1948 Volontär, Nachrichten- und Feuilleton-Redakteur bei
der Tageszeitung Die Welt; seit 1951 freier Schriftsteller; Mitglied
der Gruppe 47 zwischen 1952 bis 1967;
Zahlreiche Preise u. a.: Gerhart-Hauptmann-Preis 1961, Friedenspreis des deutschen
Buchhandels 1988, Goethe-Preis der Stadt Frankfurt 1999;
Mitgliedschaft in verschiedenen Akademien, Ehrenbürger der Stadt
Hamburg (2001)
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Es waren Habichte in der Luft (1951, Roman), So zärtlich war
Suleyken. Masurische Geschichten (1955, Erzählungen), Der Mann im
Strom (1957, Roman), Brot und Spiele (1959, Roman), Das Feuerschiff
(1960, Erzählungen, verfilmt 1963), Zeit der Schuldlosen (1962,
Drama), Stadtgespräch (1963, Roman), Deutschstunde (1968, Roman,
verfilmt 1970), Der Verlust (1981, Roman), Ein Kriegsende (1984,
Erzählung, Fernsehfilm 1984), Exerzierplatz (1985, Roman), Das
serbische Mädchen (1987, Erzählungen), Die Klangprobe (1990, Roman),
Über das Gedächtnis (1992, Reden und Aufsätze), Die Auflehnung
(1994, Roman), Ludmilla (1996, Erzählungen), Über den Schmerz (1998,
Essays),
Arnes Nachlaß (1999, Roman)
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