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Elisabeth Langgässer
1899 - 1950
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In diesem Arbeitsbereich
der Literatur können Sie sich mit
den literarischen Werken von Elisabeth Langgässer befassen.
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Kurzbiographie: (»Wikipedia:
Elisabeth Langgässer)
geb. 23.2.1899 in Alzey gest.25.7.1950 in Rheinzabern; Jugend in
Alzey, Mainz und Worms; Lehrerin (bis 1928), dann 1
Jahr lang Dozentin für Pädagogik an der Sozialen Frauenschule in
Berlin. 1936 als Halbjüdin mit Schreibverbot belegt; danach
Lebensunterhalt mit Fabrikarbeit verdient; ihre älteste Tochter
wurde in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert; verfasst
zahlreiche Erzählungen, Hörspiele, Romane und Gedichte. 1950
Preisträgerin des Georg-Büchner-Preises der Deutschen Akademie
für Sprache und Dichtung; im gleichen Jahr Mitglied der Mainzer Akademie für Literatur und Wissenschaft, des
PEN-Clubs und der Akademie für Sprache und Dichtung (Darmstadt) geworden. Hauptthema der Dichtungen L.s ist der Mensch
in seinem Ringen um sein Heil bzw. sein Unheil. |
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Proserpina (1932, Erzählung), Tierkreisgedichte (1935), Der Laubmann
und die Rose (Gedichtzyklus), Das unauslöschliche Siegel (1946,
Roman), Der Torso (1947, Kurzgeschichten), Das Labyrinth (1949,
Kurzgeschichten), Märkische Argonautenfahrt (1950, Roman),
Gesammelte Werke, 5 Bde., 1959-64, Ausgewählte Erzählungen 1984 |
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